Das Archiv und der Schauraum im Österreichischen Volksliedwerk bleiben aufgrund behördlicher Vorgaben betreffend Coronavirus-Krise bis auf Weiteres geschlossen.

per Email sind wir unter office(at)volksliedwerk.at für Sie erreichbar.

Ein Gruß aus dem Archiv

Corona hoch erhoben aus diesem Erdental…

Dieses Wallfahrtslied sandten OSR Karl Kager und Hans Hantich aus St Corona am Wechsel Anfang des 21. Jahrhunderts für die Publikation der Volkskultur Niederösterreich (Hg.) „Alle Heiligen Zeiten. Lieder und Texte im Jahreskreis“ ein.

Corona war eine frühchristliche Märtyrerin aus dem Ägypten oder Syrien, welche in jungen Jahren grausam hingerichtet wurde, indem man sie an zwei gebeugte Palmen band und bei deren Emporschnellen sie zerrissen wurde. Schon bald begann in Europa ein Heiligenkult um Corona.  Durch Kaiser Otto III. (980-1002) wurden erste Reliquien nach Aachen und weitere im 14. Jahrhundert nach Prag gebracht. Auch die Benediktinermönche förderten den Kult und Corona wurde in Österreich sehr verehrt. St Corona am Wechsel oder am Schöpfl, Altäre und Hauszeichen zeugen noch heute davon.

Die Schutzpatronin wird bei Geldangelegenheiten, bei Glücksspiel und wie sollte es anderes sein bei Seuchen um Hilfe angerufen. Nicht umsonst heißt es in der 3. Strophe: „Darum Hilf Stärke uns erlangen in diesem Erdenstreit, dass einst auch wir empfangen des Himmel Seligkeit. Corona!“ Mögen uns die Zeilen antiquiert in Zeiten der Ökumene und kulturellen Vielfalt unpassend erscheinen, so haben Wallfahrten, Wallfahrtslieder und Fürbitten an Heilige Menschen in Not stets beruhigt und Ihnen geholfen  extreme Situationen zu bewältigen. Sehen wir daher das Lied der Heiligen Corona mehr als Hilfe und als Symbol für unsere eigene Kraft Zeiten des Corona Virus zu überstehen. Möge der Virus am Tag der Heiligen Corona am 14. Mai hoffentlich vorüber sein.

 

 

Die Veranstaltung am Mi., 18. März 2020,
18.30–20 Uhr wird verschoben, Termin wird noch bekannt gegeben.

Archivprobe mit Hermann Fritz

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


In der Archivprobe wird mit Instrumenten, Tanz und Gesang den unterschiedlichen Interpretationen des ¾ Takts nachgespürt: Walzer, Weana Tanz, Ländler, Steirer, Schleuniger, Plattler sind alle im ¾ Takt notiert. Anhand von Handschriften aus dem Archiv geht es bei der Archivprobe um Fragen der unterschiedlichen Interpretation und Spielweise dieser spezifischen Gattungen aus der traditionellen Überlieferung. Ein und dieselbe Melodie kann als Jodler, Steirer oder als Innviertler Ländler rhythmisiert werden. Je nach Ort und Anlass ändert sich das Hörerlebnis. 

So ist die Archivprobe auch ein Dialog zwischen ländlichen und städtischen Musizierens, urbanen und regionalen Musikstilen.  Die Geige gibt die Tonart vor, wer mitspielen kann ist eingeladen, auch mit anderen Instrumenten, singen, tanzen und zuhören ist ebenso erlaubt.

Weitere Termine zum Tanzschwerpunkt im Frühling am Treffpunkt Operngasse

Wiegen und Tanzen im ¾ Takt
Workshop für Kinder 0-5 Jahre und andere Familienmitglieder
Mi., 11.3.2020, 16.00 – 17.00

Die Harmonika zur Hand – und auf zum Tanz!
Tanzworkshop mit Livemusik im Rahmen des Akkordeonfestivals
14.3.2020, 15:00-18:00

 

Foto: Landtler (Tuschpolka?)St Georgen an der Gusen, 1935, Aufnahme:R. Stempel Photograph aus Linz, Zoderarchiv C 741

Am 5. Februar ist Dr. Rudolf Pietsch nach längerer schwerer Krankheit verstorben. 1951 in Wien geboren hat Rudi Pietsch als Musikant, Vermittler, Forscher und Mensch zahlreiche Menschen in und rund um die Volksliedwerke gefördert, bewegt und geprägt. Neben seiner Tätigkeit als Assistenzprofessor (Institutsleitungsstellvertreter)  am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (1981-2016) lehrte er bei zahlreichen Seminaren und Musikantenwochen der Volksliedwerke das Geigen- und Ensemblespiel, Singen und Jodeln. Unabhängig von Motivation, vom Wissen und Niveau der Musizierenden hat Rudi Pietsch sie abgeholt, in die bestehende Gruppe integriert und vom Musizieren begeistert. Speziell die Burgenländische Musikantenwoche wurde von Rudi Pietsch 38 Jahre mitgetragen und mitgestaltet.

Als Primas der Tanzgeiger und in anderen Formationen begeisterte er bei Veranstaltungen, Festivals, Stammtischen der Volksliedwerke und darüber hinaus. Besonders den Steirischen Geigentag hat er von Beginn an über viele Jahre prägend begleitet. Auch hier war es sein Anliegen, die Menschen zum Musizieren und Mitmachen zu bewegen.  Er spielte zum Tanz auf und unterhielt die Menschen mit fundierten Geschichten und unterhaltsamen Anekdoten rund um die Musikstücke. Konzertsäle wie spontan zusammengefundene Runden wusste er musikalisch zu faszinieren und machte damit das Musikerlebnis zum Genuss. Dabei griff er auf sein reiches Wissen zurück, dass er sich bei zahlreichen Feldforschungen im In- und Ausland angeeignet hat und in seine eigene Musiksprache übersetzte. Zum Beispiel bei den Feldforschungen des Österreichischen Volksliedwerkes im Innviertel 1978/79, in Pongau 1986 und oftmals im Salzkammergut. Tondokumente, Fotos, Aufsätze, Artikel im Jahrbuch und in den Zeitschriften der Volksliedwerke sowie von verwandten Institutionen sind Zeitzeugnisse seines Wissens und Wirkens, die in den Volksliedarchiven für weitere Generationen erhalten bleiben. Sie sind dort Teil der Überlieferung des traditionellen Geigenspiels in seinen ganz speziellen regionalen wie lebensbezogenen Ausprägungen. Dass diese Tradition lebendig ist und in Zukunft weiterlebt, ist letztlich ein großer Verdienst von Rudi Pietsch.

Lieber Rudi, wir, der Verbund der Volksliedwerke mit seinen Mitgliedern wünschen Dir einen Himmel voller Geigen!

Bild: von li n. re: Walter Burian, Rudi Pietsch, Alois Blamberger bei und Foto von Gerlinde Haid, 1977

= Steirische Tonspuren 11

Die Pretuler Buam bestanden aus Alfred Dissauer und Albert Feiner (Klarinette), Peter Wagner (Gitarre), Fritz Schöggl (Bass) und Richard Zisser bzw. Hermann Riegler (Steirische Harmonika) und musizierten von 1960 bis 1980. Sie spielten nicht nur in ihrer engeren Heimat, dem Pretulgraben bei Langenwang, sondern absolvierten viele Auftritte weit über das Mürztal und die Steiermark hinaus, zudem wurden die Musikanten durch Rundfunksendungen und Schallplattenaufnahmen bekannt. 26 Originalaufnahmen aus dem Archiv des ORF Steiermark werden mit dieser CD der Reihe Steirische Tonspuren wieder einem größeren Publikum zugänglich gemacht.

€ 19,– | für Mitglieder € 17,-
Herausgegeben und Bestellung: Steirisches Volksliedwerk

ab 21. Jänner 2020.
Mo/Fr 11.00–14.00, Di/Mi 9.00–17.00, Do 9.00–19.00 Uhr.

stöbern, anhören, einkaufen

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


Am Treffpunkt Operngasse 6 wird ausgemistet. Es gibt daher Noten, Liederhefte, Fachzeitschriften, CDs und Bücher zu günstigen Preisen. Stöbern, anhören und einkaufen ist erlaubt. Entdecken Sie dabei Raritäten und Wissenswertes rund um Volkslied, Mundart, Tanz und regionale Musikkultur uvm..

Tickets vom Akkordeonfestival, die im Österreichischen Volksliedwerk gekauft wurden, können erst nach den Corona Virus Maßnahmen zurück gegeben werden.

Im Rahmen des Akkordeonfestivals veranstaltet das Österreichische Volksliedwerk drei Workshops rund um Akkordeon und Harmonika. Jeweils einen halben Tag lang stellen sich renommierte MusikerInnen zur Verfügung, um den TeilnehmerInnen ihre persönliche Musizierweise und ihr Repertoire näher zu bringen. Dabei soll das eigene Können der TeilnehmerInnen erweitert werden.

Pop-Akkordeon

Alexander Christof (Granada, Desustu, Chilli da Mur)

29.02.2020
15:00-18:00.

Pop am Akkordeon? Natürlich! Die TeilnehmerInnen erarbeiten Stücke der Popularmusik, spielen mit verschiedenen Begleitschemata und Skalen und entwickeln eigene Arrangements. Der Workshop richtet sich an leicht Fortgeschrittene, die Lust und Laune haben, neue Seiten des Akkordeons zu entdecken und in die Welt der Popmusik einzutauchen.

Workshop für WiedereinsteigerInnen am Pianotastenakkordeon

Franziska Hatz (Großmütterchen Hatz & Klok), Restplätze

7.3.2020
15:00-18:00.

Sie haben als Kind Akkordeon gelernt und das Instrument steht unbeaufsichtigt im Abstellraum? Immer wieder denken sie daran, es mal wieder zu entstauben und auszuprobieren? Dann sind sie hier richtig! Der Workshop mit Franziska Hatz richtet sich an alle Menschen, die irgendwann in ihrem Leben kurz Unterricht hatten, ein wenig probiert haben. Zum Wiedereinsteigen und beschnuppern – keine Angst vor Fehler.

Foto © Stephan Mussil

abgesagt: Die Harmonika zur Hand – und auf zum Tanz!

Tanzworkshop mit Livemusik

14.3.2020
15:00-18:00

Unter fachkundiger und kurzweiliger Anleitung der Tanzpädagogin Else Schmidt kann jede und jeder traditionelle (Volks)Tänze erlernen – von einfachen Formen für alle, wie der Kuckuckspolka oder dem Siebenschritt im Kreis, über lustvolle paarweise Verwicklungen beim Spinnradl bis hin zu Drehungen im Walzerschritt! Else Schmidt begleitet die Anleitungen musikalisch auf der Steirischen Harmonika, der kostengünstigsten Form eines ganzen Tanzorchesters – der Bass gibt das Fundament, der Nachschlag geht in die Beine und die Melodie führt in den Himmel …

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 40,00 / Kinder EUR 20,00
Anmeldung erforderlich!

Weitere Termine zum Tanzschwerpunkt im Frühling am Treffpunkt Operngasse

Wiegen und Tanzen im ¾ Takt
Workshop für Kinder 0-5 Jahre und andere Familienmitglieder
Mi., 11.3.2020, 16.00 – 17.00

Die Harmonika zur Hand – und auf zum Tanz!
Tanzworkshop mit Livemusik im Rahmen des Akkordeonfestivals
14.3.2020, 15.00-18.00

¾ Takt: Walzer versus Ländler
Archivprobe mit Hermann Fritz
Mi., 18.3.2020, 18.30–20.00

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 40,00 / Kinder EUR 20,00
Anmeldung erforderlich!

Akkordeonfestival2020_Sujet

21. Internationales Akkordeonfestival 2020

22.2.-22.3.2020

Am Treffpunkt Operngasse 6 gibt es im Zeitraum des Festivals Informationen und Tickets zu den Konzerten. Darüber hinaus werden CDs von renommierten Harmonika- und AkkordeonspielerInnen sowie von Gruppen der world als auch klassischen Volksmusik zum Kauf angeboten. Ebenso finden sich Noten für Anfänger und Fortgeschrittene für das Spiel im Ensemble und in Griffschrift. Weitere Recherchemöglichkeiten bietet das Archiv des Österreichischen Volksliedwerks.

Aufgrund der Vorgaben der österreichischen Bundesregierung sind alle Konzerte des Akkordeonfestivals verschoben bzw. abgesagt worden.

Information zum aktuellen Stand betreffend Konzertabsagen, neuen Terminen und Ticketretournierungenwww.akkordeonfestival.at

Tickets, die im Österreichischen Volksliedwerk gekauft wurden, können dort auch zurück gegeben werden. Bitte dazu um telefonische Kontaktaufnahme 01/5126335.

 

Steiermark

Ball des Steirischen Volksliedwerks
7.2.2020, Gasthaus „Zum Höchwirt“ in Graz-Weinitzen

Kartenverkauf und Tischreservierung 

Salzburg

„Flachgauer Kranzl“
15.2.2020. 19.30 Uhr (Einlass: 18.30 Uhr) , Gasthof Post in Seekirchen

Flachgauer Musikanten und Wüdara Musi

Kartenverkauf und Tischreservierung

Tirol

1. Tiroler Musikantenball
21.2.2020, Haus der Musik, Innsbruck

Auf’tanzt weard: Franz Posch mit seinen Innbrügglern, die Osttiroler Geigenmusig, Tiroler Weisenbläser-,Tanzlmusig- und Stubenmusiggruppen

Kartenverkauf und Tischreservierung


Wien

73. Hrvatski Bal – Wiener Kroatenball
18.1.2020, Parkhotel Schönbrunn

Kartenverkauf und Tischreservierung

Niederösterreich

9. NÖ Trachtenball
Fr 24.1.2020, 20.00 Uhr, Grafenegg

„Alles Tracht“ lautete das Motto auch 2020 wieder beim Niederösterreichischen Trachtenball der Volkskultur Niederösterreich und der „Wir tragen Niederösterreich“-Partner.

Kartenverkauf und Tischreservierung

 

 

 

 

 

Foto: Herbert Zotti

Singen in der Weihnachtszeit.

Anlässlich des Jubiläums 200 Jahre Stille Nacht (2018) führte das Österreichische Volksliedwerk im letzten Jahr eine Umfrage mit offenen Antworten durch, um die Bedeutung sowohl des Liedes „Stille Nacht – Heilige Nacht“ wie auch anderer Weihnachtslieder und Informationen über das weihnachtliche Singen abzufragen.  150 Personen sind der Aufforderung gefolgt und geben mit ihren Antworten einen Einblick in das Musizieren rund um die Weihnachtszeit in Österreich.[1]

„Stille Nacht – Heilige Nacht“

Von den 100 Personen, die älter als 25 Jahre waren, gaben fast alle an das Lied „Stille Nacht – Heilige Nacht“ am Weihnachtsabend in der Familie zu singen. Die Hälfte davon singt drei Strophen, 50 Personen etwas weniger bzw. mehr als drei Strophen. 60 Prozent gaben an, dass Stille Nacht – Heilige Nacht für sie das bedeutendste Lied rund um das Weihnachtsfest darstellt. Das Singen dieses Liedes ist zentraler Bestandteil der weihnachtlichen Bescherung und des privaten Feierns in der Familie. Rund 40 Personen singen es auch in der Christmette. Ein Drittel gaben an, das Lied auch mehrstimmig zu singen bzw. mit Instrument zu begleiten. Das Lied und auch das Singen erzeugt bei den Befragten eine eigene Stimmung, die Melodie berührt sie, wirkt festlich. Bei einigen Personen über 55 weckt es Erinnerungen an die Kindheit. Tonaufnahmen des Liedes spielen nur bei wenigen Personen, die damit eine ganz persönliche Erinnerung assoziieren, eine Rolle. Meist wird das Lied zufällig im Radio oder im Kaufhaus mitgehört. Einige gaben an, dass sie das als störend empfinden, denn es nimmt dem Lied seine Bedeutung. Beliebt sind Aufnahmen von Chören. Etwas anders verhält es sich bei den befragten Schulkindern aus Wien. Jenes Drittel ohne christlichen Glaubens feiert in den Familien teilweise Weihnachten mit Essen und Familienbesuchen und auch Geschenken, jedoch wird das weihnachtliche Singen und damit auch das Lied „Stille Nacht – Heilige Nacht“ in diesem Zusammenhang nicht praktiziert. Jene Kinder ohne Migrationshintergrund singen das Lied wie alle anderen befragten Personen rund um das Weihnachtsfest.

Beliebte Weihnachtslieder 

Auf die Frage welche anderen Weihnachtslieder die Befragten singen, haben uns die meisten drei mehr oder weniger bekannte, in Summe 59 Lieder genannt. Die Mehrfachnennungen gehen von „Adeste fideles“ bis „Zu Betlehem geboren“. In allen Altersklassen sind auch anderssprachige Lieder vertreten. Die meisten Nennungen sind Weihnachtslieder aus dem deutschsprachigen Raum. Jene die unter den Befragten aus dem (musik-)pädagogischen Bereich waren, gaben an Weihnachtslieder mit ihren SchülerInnen zu singen. Alpenländische Weihnachtslieder sind bei allen Befragten kaum vertreten. Lediglich das in der alpenländischen Tradition komponierte Lied „Es wird scho glei dumpa“ von Anton Reidinger liegt mit 24 Nennungen relativ weit vorne, speziell in der Altersgruppe der 20-55 Jährigen. Die in allen Altersgruppen am häufigsten genannten Weihnachtslieder sind „Oh Tannenbaum, Leise rieselt der Schnee und Ihr Kinderlein kommet“.

Tonbeispiele

Alte Schellackaufnahmen als audiotracks  auf dieser Seite zu „Oh Tannenbaum“ und zu „Leise rieselt der Schnee“  spiegeln die Lieder im Geschmack musikalischen Inszenierens der Zwischenkriegszeit wider.
1. Leise rieselt der Schnee,  Schellackaufnahme mit Bielefelder-Kinderchor
2. O Tannenbaum, Schellackaufnahme mit Chor u. Orchester d. Staatsoper Berlin
Das 3. Beispiel eine Version von „O Tannebaum“ ist eine Hommage an den heuer verstorbenen Musiker Drehleierspieler Eberhard Kummer
Oh Tannenbaum, aus: Eberhard Kummer und Helga Maria Wolf „Lieder zur Leier&Wissenswertes von Weihnachten“ 

[1] Die Fragen wurden sowohl mittels Onlinefragebogen als auch persönlich und im Rahmen der Stille Nacht Ausstellung am Treffpunkt Operngasse beantwortet. Die meisten Befragten haben die österreichische Staatsbürgerschaft, der Rest verteilte sich über den ganzen Kontinent. Etwa die Hälfte gaben an musikalische Grundkenntnisse zu besitzen. Von diesen hatten etwas mehr als die Hälfte eine höhere musikalische Bildung aufzuweisen. Befragt wurden Personen unterschiedlichen Alters, im Umkreis der Volksliedwerke und unter den Ausstellungsbesuchern. Die jüngsten waren Volksschulkindern aus Wien,ein Drittel davon Kinder nicht christlichen Glaubens, der älteste Teilnehmende 81 Jahre alt.  Somit sind die Zahlen nicht repräsentativ für Österreich zu werten, aber dennoch kann aus den Ergebnissen eine Tendenz zum weihnachtlichen Singen abgelesen werden.

Danke für die Unterstützung

ARGE_Christbaum_Internet

 

So., 10. November,
17:00 – 19:00.

Angelika-Kauffmannsaal, Schwarzenberg.

Festabend


Dieser Festabend rückt das Sammeln, Bewahren
und Erschließen von Liedern und Musikstücken in den Vordergrund. Dazu wurden Stücke aus Vorarlberger Volksmusiksammlungen
(Sonnleithner 1819 und Strolz von 1812- 1818) auf CD eingespielt und sind an diesem Abend Live zu hören.

In Zusammenarbeit mit dem ORF, der Gemeinde Schwarzenberg und dem Vorarlberger Landeskonservatorium.

Festredner, Studierende des Landeskonservatoriums Feldkirch, Fiddelkids, Finklinggs tanzbar, Alpengruppe Cornetto

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