musizieren auf der Hüttenbank, jodeln auf der Bergspitze, Geige spielen an der Weinstraße, Burgkonzerte bei Sonnenuntergang, musikalische Kräuterwanderungen, Klängen am Wasser lauschen, auf der taufrischen Wiese tanzen…


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Auf dieser Seite finden sich Kurse, Seminare und Workshops zum Singen, Musizieren, Tanzen, Jodeln sowie Festivals mit Volksmusik, verwandten Musiksparten und im interkulturellen Austausch an unterschiedlichen Orten in Österreich und in angrenzenden Gebieten. Die Angebote reichen von Singen in Kleingruppen, Tanzen im Generationenverband über Musiziertage für unterschiedliche Instrumente und Ensemblebesetzungen bis hin zum Einzelunterricht.

Sie richten sich an Erwachsene, Kinder, Familien, bestehende Ensembles und Menschen, AnfängerInnen wie Fortgeschrittene, die auf der Suche sind gemeinsam zu musizieren und musikalische Erlebnisse zu teilen.

Die VeranstalterInnen sind die Volksliedwerke der Bundesländer, sowie ihre Mitglieder und Partner, verwandte Einrichtungen und private AnbieterInnen, die unseren Qualitätsanforderungen entsprechen und eng mit uns zusammenarbeiten. Spezifisches Können und die jeweiligen Schwerpunkte der ReferentInnen geben den Veranstaltungen ihre individuelle Prägung. Die unterschiedlichen Beherbergungsbetriebe und -arten sowie die Gemeinden fungieren dabei als Partner. Gemeinsam mit allen werden die musikalischen Reisen zu einem einmaligen Erlebnis.

Zur Online Plattform Volksmusikreisen mit dem Programm für 2020 / 2021

Wir freuen uns bei den Kursen über Kommentare zu den jeweiligen Erlebnissen.


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AnbieterInnen und Beherbergungsbetriebe von Kursen, Seminaren, Workshops und Festivals sind ab sofort herzlich eingeladen, nach Registrierung ihre Angebote hier einzutragen. Wir freuen uns auch, wenn bereits eingegebene Veranstaltungen von den Einzelnen überarbeitet werden. Dabei ist zu beachten: die Veranstaltungen müssen zu den beschriebenen Kriterien passen und eine Reise wert sein. Bei Unklarheiten helfen wir gerne, auch Anregungen sind jederzeit willkommen.

Zur Eingabe von Veranstaltungen

Diese Seite wurde vom Österreichischen Volksliedwerk zusammen mit dem Veranstalter Verband Österreich, unter Mitwirkung von ReferentInnen und KursteilnehmerInnen entwickelt.

 

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Migrationen und Ortswechsel. Kultur als Gepäck.

26. – 28. August 2020, Hotel Magerl Gmunden. 

Bei der diesjährigen Sommerakademie beschäftigen wir uns mittels Vorträgen und Diskussionen mit Ortswechsel, Migration, Fremden, „Cultural Proberty“, Sampling… von Volkskultur in Vergangenheit und Gegenwart. Dazu laden wir Personen aus der Volkskultur, aus dem Sozial-, Musik- und Bildungsfach sowohl aus Wissenschaft und Praxis ein. Die Tagung gilt in Kooperation mit der PH Oberösterreich als Fortbildung für PädagogInnen. Wir freuen uns über Anmeldungen bis zum 3. August 2020.

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Wir werden die Modalitäten offen gestalten. Das Programm wird dahin beweglich bleiben müssen. Die Formate der Veranstaltung und auch Rahmenbedingungen vor Ort werden sich an die aktuellen gesetzlichen Vorgaben und Sicherheitsbestimmungen betreffend Covid-19 halten. In Anbetracht dieser Situation findet die Sommerakademie 2020 auch verkürzt statt.

Die Sommerakademie

Die Sommerakademie „Volkskultur als Dialog“ wird seit 1992 mit Unterbrechungen abgehalten. Sie ist eine Diskussionsplattform, die sowohl den praktischen als auch den theoretischen Zugang zur Volkskultur zu hinterfragen und zu überprüfen versucht. Ziel dieser jährlichen Veranstaltungsreihe ist es, das breite Betätigungsfeld der Volkskultur zu reflektieren und Brücken zu schlagen zwischen jenen, die Volkskultur leben, und jenen, die sich wissenschaftlich damit beschäftigen. Denn Volkskultur ist ein lebendiger Dialog zur Selbstvergewisserung unserer modernen Lebenswelt.

Die junge Musikerin und Intendantin Julia Lacherstorfer gewinnt mit ihrem neuen Solo-Debüt Spinnerin den Hubert von Goisern Kulturpreis 2020.

Mit ihrem neuen Solo Debüt Spinnerin begibt sie sich auf eine musikalische Spurensuche nach einer weiblichen Perspektive im österreichischen Liedgut und wirft zunächst Fragen auf: Wo sind all die Lieder, die von Verlusten und Überforderungen, Sehnsüchten und vom stillem Ertragen einerseits, andererseits von Verführung, Wut und Verweigerung erzählen?

In der österreichischen Volksmusik wimmelt es zwar von Liebesliedern, in denen schöne Mädchen besungen und umworben werden. Beschrieben wird dann das herzige Dirndl, das bestenfalls kokettiert. Erotische Lieder erzählen wie der weibliche Körper in einem Feldzug erobert wird. In vielen Volksliedern wird das alltägliche Leben aus einer männlichen, aktiven Perspektive geschildert – die weibliche Rolle bleibt eindimensional, beobachtend, passiv. Weniger bekannte Balladen, Küchen- Spinnstuben- und Schlaflieder berichten von der Lebensrealitäten der Frauen, ihrer Arbeit, ihren Ängsten, ihren Sehnsüchten und ihrer Fürsorge. Wer sich also auf die Suche nach einer weiblichen Perspektive im österreichischen Liedgut macht, muss sich wie Julia Lacherstorfer seinen Weg erst ebnen. Für dieses Solo Debüt durchforstete sie die vielfältigen Materialien der Volksliedarchive, um Vergangenheit und vergessen Geglaubtes sowohl musikalisch, als auch narrativ in die Gegenwart zu transferieren. Ihre musikalischen Mittel sind dabei so vielfältig, wie die Lebensrealitäten jener Frauen, deren Geschichten sie erzählt.

Julia Lacherstorfer

Aufgewachsen in Bad Hall, Oberösterreich, begann sie schon früh in ihrem familiären Umfeld zu musizieren. Julia Lacherstorfer studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Sie schloss Ihren Bachelor of Arts im Bereich Jazz und improvisierte Musik sowie Violine mit Auszeichnung ab und arbeitet seit 2011 als freischaffende Musikerin und Komponistin mit der Gruppe ALMA und Ramsch und Rosen. Unter anderem ist sie auch gemeinsam mit Simon Zöchbauer Intendantin des Musikfestivals Wellenklaenge in Lunz am See. Das aktuelle Programm geht in Kürze Online.

Foto: Daliah Spiegel

Hubert von Goisern Preis

Dieser Preis wird jährlich zur Förderung von Talent und Beharrlichkeit vergeben für außerordentliches Engagement und Leistungen im Bereich Kunst und Kultur im Allgemeinen, insbesondere aber der Musik. Zur Unterstützung inspirierter und inspirierender Menschen sowie zur Förderung innovativer Lösungen und Ideen die dem Gemeinwohl zugutekommen. Die Auszeichnung ist mit jährlich 15.000 Euro dotiert und für zehn Jahre ausgelobt.

Dieser Preis ist gemeinsam mit dem Schulprojekt „Komm, wir singen!“ des Österreichischen Volksliedwerks ein Beitrag von Hubert von Goisern junge Menschen für das Musizieren zu begeistern. Sein gesellschaftliches Engagement  den öffentlichen Kürzungen in der Musikausbildung und den oft prekären Situationen von Musikschaffenden entgegen zu wirken.

Weitere Informationen

https://www.julialacherstorfer.at/
https://www.hubertvongoisern.com/kulturpreis/index.html

Flüchtig ist der erste Roman aus der Feder von Hubert Achleitner, vielen besser bekannt als der Musiker Hubert von Goisern. Das Buch ist bei Zsolnay im Mai 2020 erschienen.

Die folgenden Informationen basieren auf Empfehlungen des Österreichischen Musikrats. Die Vorgaben ändern sich täglich, sodass die Ausübenden angehalten sind,  die Regeln in Eigenverantwortung nach den jeweiligen Gegebenheiten zu interpretieren. (Interpretationen lassen, wie man in der Musikbranche durchaus weiß, oft auch  spontane Reaktionen zu)

Darstellung der Modalitäten und Abwicklungsprozesse des angekündigten Fonds für gemeinnützige Organisationen mit € 700 Mio. sind erst in Ausarbeitung. Weitere Informationen zur Unterstützung für Musikschaffende wie auch VeranstalterInnen sind unter folgenden Seiten zu finden:

Music Austria (mica)

Veranstalterverband Österreich

Ab 1. Juni gelten folgende Regelungen für die Musikausübung:
+) Beachtung der allgemeinen Abstandsregeln und Sicherheitsmaßnahmen
+) Entfall der Personenobergrenze (dzt. 10)
+) Bei Beachtung der geltenden Abstandsregeln und Sicherheitsmaßnahmen sollten Proben sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen möglich sein. (lockere Verteilung im Raum + Freihaltung von Eingangsbereichen)

Schutzmaßnahmen allgemein

Die Minimierung von Ansteckungsrisiken muss in gleicher Art und Weise erfolgen wie auch im sonstigen öffentlichen Bereich: Sicherheitsabstand, kein Körperkontakt, Hände waschen und desinfizieren, Mund-Nase-Masken, Klarsichtvisiere, eventuell Einsatz von Plexiglasflächen oder sonstigen Trennwänden, ausreichende Belüftung der Räumlichkeiten, … Sollte ein Mitglied eines Musikensembles covid19 Symptome zeigen, muss das Musizieren bis zum Vorliegen eines Testergebnisses sofort eingestellt werden und die Mitglieder müssten sich unverzüglich in prophylaktische Heimquarantäne begeben.

Spezielle Schutzmaßnahmen bei unterschiedlichen Ensembleformen und Instrumentengattungen

Der Abstand wird bei Streichern mit 1,5m und bei Bläsern mit 2m empfohlen. Dirigent*innen sollten 1,5m entfernt sein, Blechbläser durch geeignete Maßnahmen seitlich abgeschirmt werden. Bei Blasinstrumenten ist zusätzlich noch besondere Sorgfalt auf den seitlichen Abstand und das Entsorgen von Kondenswasser zu legen. Wenn der seitliche Abstand von 2 m nicht eingehalten werden kann, sollen Trennwände oder andere geignete Maßnahmen zwischen den Musiker*innen zum Einsatz kommen. Von den Chorverbänden werden spezielle Probeformen (Einsatz digitaler Medien, Stimmproben, Proben in Kleingruppen, …) und spezielle Hygienemaßnahmen (Einbahnsysteme, Desinfektion, Lüftung) vorgeschlagen. Seitens der Tanzpädagogik (Training und Unterricht im Amateurbereich) werden Maßnahmen wie Verzicht auf Körperkontakt, Einhaltung eines 2 m Abstandes, Sperren von Umkleideräumen und Duschen, Anpassung von Stundenplänen und intensivierte Hygienemaßnahmen vorgeschlagen.

Musik basiert auf Schall (Schwingung von Luftmolekülen). Ein direkter Körperkontakt zwischen Musizierenden findet nicht statt. Abstandsregeln können daher leicht eingehalten werden. Das Singen oder Musizieren erzeugt nach den dem Musikrat vorliegenden Forschungsergebnissen keinesfalls mehr Aerosolbelastung als eine individuelle Konversation einer gleichen Anzahl von Personen im gleichen Raum. „… da die Atemluftmenge bei den Bläsern durchweg deutlich geringer als beim Sprechen ist“.

Sicherheitskonzept

Vereine und Veranstalter sollten im Sinne der Eigenverantwortung ein Sicherheitskonzept erstellen, um jegliche Unterschreitung des gebotenen 1m Abstandes in allen Räumen und in jeder Phase einer Probe oder Veranstaltung zu unterbinden. Durch das Vorliegen und die Einhaltung eines solchen Sicherheitskonzeptes müsste ein Haftungsschutz für den Veranstalter bzw. für die Vereinsleitung entstehen. Gästelisten könnten Quarantänemaßnahmen im Bedarfsfall erleichtern.

Veranstaltungen

Veranstaltungen/Konzerte sind unter Einhaltung von Abstandsregelungen möglich. Publikumsobergrenzen (ab 29. Mai 100, ab 1. Juli 250 innen/Freiluft 500, ab 1. August 500 innen/750 Freiluft). Wenn möglich können Performances im Freien unter Nutzung von größeren öffentlichen Flächen durchgeführt werden. In geschlossenen Räumen muss das Publikum nach dem Schachbrettkonzept platziert werden. Veranstalter sollten sich gegenüber Dritten rechtlich absichern, falls aus Gründen von Covid-19 die Veranstaltung nicht stattfinden kann und damit auch keien Zahlungen getätigt werden können.

Der Abstand wird mit 1 bis 1,5 m empfohlen. Dirigent*innen sollten 1,5m entfernt sein. Bei Blasinstrumenten ist zusätzlich noch besondere Sorgfalt auf den seitlichen Abstand und das Entsorgen von Kondenswasser zu legen. Spezielle Hygienemaßnahmen (Einbahnsysteme, Desinfektion, Lüftung) sollten eingehalten werden. Seitens der Tanzpädagogik (Training und Unterricht im Amateurbereich) werden Maßnahmen wie Verzicht auf Körperkontakt, Einhaltung eines Abstandes, Sperren von Umkleideräumen und Duschen, Anpassung von Stundenplänen und intensivierte Hygienemaßnahmen vorgeschlagen.

Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt

Ab 2. Juni bis 7. September 2020 halten wir den Treffpunkt und Schauraum zu den Sommeröffnungszeiten (Di-Do 11-14 Uhr) wieder offen.

Vorläufig dürfen sich zwei Personen im Empfangsbereich mit Maske aufhalten. Um  eine optimale Betreuung mit Sicherheitsabstand gewährleisten zu können, ist der Publikumsbetrieb im Archiv in diesem Zeitraum nur nach Voranmeldung unter archiv(at)volksliedwerk.at(Di-Mi: 9-12h und Do: 9-19h) und mit Maske möglich.

per Email sind wir unter office(at)volksliedwerk.at für Sie erreichbar.

Ein Gruß aus dem Archiv

Corona hoch erhoben aus diesem Erdental…

Dieses Wallfahrtslied sandten OSR Karl Kager und Hans Hantich aus St Corona am Wechsel Anfang des 21. Jahrhunderts für die Publikation der Volkskultur Niederösterreich (Hg.) „Alle Heiligen Zeiten. Lieder und Texte im Jahreskreis“ ein.

Corona war eine frühchristliche Märtyrerin aus dem Ägypten oder Syrien, welche in jungen Jahren grausam hingerichtet wurde, indem man sie an zwei gebeugte Palmen band und bei deren Emporschnellen sie zerrissen wurde. Schon bald begann in Europa ein Heiligenkult um Corona.  Durch Kaiser Otto III. (980-1002) wurden erste Reliquien nach Aachen und weitere im 14. Jahrhundert nach Prag gebracht. Auch die Benediktinermönche förderten den Kult und Corona wurde in Österreich sehr verehrt. St Corona am Wechsel oder am Schöpfl, Altäre und Hauszeichen zeugen noch heute davon.

Die Schutzpatronin wird bei Geldangelegenheiten, bei Glücksspiel und wie sollte es anderes sein bei Seuchen um Hilfe angerufen. Nicht umsonst heißt es in der 3. Strophe: „Darum Hilf Stärke uns erlangen in diesem Erdenstreit, dass einst auch wir empfangen des Himmel Seligkeit. Corona!“ Mögen uns die Zeilen antiquiert in Zeiten der Ökumene und kulturellen Vielfalt unpassend erscheinen, so haben Wallfahrten, Wallfahrtslieder und Fürbitten an Heilige Menschen in Not stets beruhigt und Ihnen geholfen  extreme Situationen zu bewältigen. Sehen wir daher das Lied der Heiligen Corona mehr als Hilfe und als Symbol für unsere eigene Kraft Zeiten des Corona Virus zu überstehen. Möge der Virus am Tag der Heiligen Corona am 14. Mai hoffentlich vorüber sein.

 

 

Wettbewerbe und Angebote für die Zeit zu Hause.

Voiks wos? Kultur? Nice?

Du bist zwischen 14 und 20 Jahren, hast angesichts der Corona Maßnahmen Zeit Dich kreativ zu betätigen und fragst dich:
Was hat Österreichische Volkskultur mit mir zu tun? Ich finde das uncool. Hab ich noch nie probiert. Geht ma am A vorbei. Ist nicht mein Ding. Vielleicht schau ich mal im Netz was es so gibt
ODER bei Dir zu Hause wird gesungen, musiziert, getanzt und du findest das supa
ODER Du bist aktiv in einem Schuhplattl-, Volkstanz-, Blasmusik- Trachtenverein, ….?
UND es geht Dir gerade ab dabei Deine Freundinnen und Freunde zu treffen.
ODER Du bist mit interkulturellen Traditionen aufgewachsen und möchtest Dich austauschen?
Dann mach mit.

Wir suchen

– Choreografien, die traditionelle Tanzmuster und Streetdance oder zeitgenössischen Tanz kombinieren. mind. 3 min; höchstens 5 min.
– Kompositionen/Arrangements, die (in Österreich verbreitete) Volksmusik mit anderen Stilen mischen. mind. 1 min; höchstens 5 min.
– Liedtext oder gerapptes Lied – (in Österreich verbreitete) Volksliedtexte mit aktuellen
gesellschaftlichen/ politischen Inhalten füllen. mind. 1 min; höchstens 3 min.
– Slogans, die auf Trachten gedruckt, gestickt, genäht sind und dazu aufrufen, bestehende
Verhältnisse zu hinterfragen, am besten auf sehr ausgefallenen Trachtenkombinationen.
Wer kann mitmachen? Alle Jugendlichen von 14 – 20 Jahren in ganz Österreich

Einreichfrist

30. Juni 2020
Einreichung nur online unter: http://www.reginapicker.at/voiks-wos/
Alle Arbeiten müssen auf einem Online Kanal wie YouTube, Vimeo, TikTok, Soundcloud, Pinterest oder dergleichen hochgeladen werden. Es werden nur links ohne Passwort akzeptiert. Pro Kategorie kann nur einmal eingereicht werden; jede/r kann allerdings in mehreren Kategorien eine Arbeit einreichen. Auch Gruppenarbeiten sind möglich.
Aus jeder Kategorie wird eine Arbeit prämiert und im Rahmen des Festes der Volkskulturen im September 2020 in Molln, als auch im Rahmen eines Performance Brunch präsentiert.

Preise

Außerdem bekommen die prämierten EinreicherInnen einen Eintritt zu einem der folgenden Events im Herbst 2020 oder Frühjahr 2021:
Tanzperformance: Being moved von Simon Mayer
Konzert: Yasmo & die Klangkantine
Konzert/Lesung: Heinrich Himalaya
Performance: Performance Brunch
Des Weiteren gibt es jeweils noch einen Anerkennungspreis mit CD`s, Notenheften, Bücher zur Verfügung gestellt vom Österreichischen Volksliedwerk.
Alle eingereichten Arbeiten werden verlinkt auf der Homepage von Regina Picker und im Archiv des Österreichischen Volksliedwerk dokumentiert. Die Urheberrechte bleiben bei den einreichenden Personen.

Die Jury

Valentin Alfery, Irene Egger, Heinrich Himalaya, Christine Huemer, Simon Mayer, Ralph
Mothwurf, Regina Picker, Ulli Weish
Ein Projekt von Regina Picker in Kooperation mit dem Österreichischen Volksliedwerk, gefördert vom Land OÖ.
Weitere Infos unter: www.reginapicker.at

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Wienerlied-Kompositionswettbewerb

Eine Ausschreibung des Wiener Volksliedwerkes & wean hean. Komponistinnen und Komponisten sowie Autorinnen und Autoren bis 40 Jahre sind eingeladen, ein Lied mit Begleitung für Schrammelquartett (2 Violinen, Kontragitarre, Chromatisches Knopfgriff-Akkordeon) einzureichen. Der Wettbewerb soll ein kleiner Anreiz sein, sich mit dem Wienerlied zu befassen, um es – sowohl sprachlich als auch musikalisch – in unsere Zeit zu führen.

Aufgabenstellung

1.) Andere Instrumentierungen wie o.g. oder Leadsheets werden nicht bewertet. Einzureichen ist eine (der Besetzung gemäße) 5- oder 6-zeilige Partitur. Die zusätzliche Einsendung einer Audioaufnahme ist möglich, aber nicht notwendig. Im Idealfall kommt dem Quartett nicht nur die Funktion bloßer Begleitung zu, sondern es wird von vornherein als zusätzlicher Bestandteil der Komposition mitgedacht.

2.) Text und Musik müssen sich nicht unbedingt an das Strophe/Refrain-Schema halten.

3.) Erwünscht ist ein dem Genre entsprechender Liedtext. Dieser kann sprachlich verschieden nuanciert sein, dem Wiener Dialekt kommt jedoch im Genre eine gewichtige Rolle zu.

4.) Da es sich bei einem Liedtext üblicherweise um singbare Verse handelt, wird sowohl deren künstlerische als auch handwerkliche Qualität zu beurteilen sein.

5.) Ob Text & Musik in Personalunion entstehen oder aufgeteilt auf zwei oder mehrere Urheberinnen und Urheber, hat keinen Einfluss auf die Beurteilung. Es zählt das Lied als Gesamtes.

Weder Text noch Musik dürfen vorher veröffentlicht worden sein!

Prämierung

Die Bewertung der Einsendungen erfolgt durch eine Fachjury. Die besten 3 Wienerlieder werden im Rahmen des Festivals wean hean 2021 aufgeführt.

Die Prämierungen sind wie folgt dotiert:
1. Platz: EURO 800,-
2. Platz: EURO 500,-
3. Platz: EURO 300,-

Altersgrenze 40 Jahre

Einreichfrist

30. Juni 2020

Weitere Infos unter: www.wvlw.at

wean rean Quarantäne Show

mit Trio Lepschi

30. April 2020, 19 Uhr

uns wird das wean rean noch vergehen, haben sie gesagt, die drei Herren von Trio Lepschi. Während wir Slupetzky, Kunz und Zrost beim „Arbeiten“ im Bockkeller zusehen dürfen, können wir gemütlich die Show von zu Hause aus genießen. Hier auf dieser Startseite, wird das Spektakel gezeigt. Versäumen Sie es nicht! Auf die viel gestellte Frage, ob für den riesen Aufwand auch bezahlt werden darf? Wir können Sie beruhigen, es gibt hier dann auch die Möglichkeit eine großzügige Spende zu hinterlassen.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an das wean rean Quarantäne-Büro.


Singen, musizieren und tanzen daheim in Salzburg

Werden Sie Teil unseres musikalischen Gedächtnisspeichers!

Seit über hundert Jahren sammelt und erforscht das Salzburger Volksliedwerk Zeugnisse regionaler Musikkultur. Nicht der Musik der großen Bühnen und Konzertpodien gilt sein Interesse, sondern den vielen „kleinen“ Formen – sei es ein einzelnes Lied oder ein einzelnes Musikstück -, die im Land Salzburg kursieren und die das (Alltags-)Leben der singenden und musizierenden Menschen in unserem Bundesland bereichern.

Nun hat uns die Corona-Pandemie auf uns selbst und die eigenen vier Wände zurückgeworfen. Gedanken an die Biedermeier-Zeit drängen sich auf, das Singen und Musizieren daheim als analoge Alternative zum Streaming gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Uns interessiert, was denn nun in Salzburg zu Hause gesungen, gespielt oder getanzt wird, unabhängig vom musikalischen Genre. Wenn Sie Teil unseres kleinen Forschungsprojektes sein wollen, dann teilen Sie doch bitte Ihre Lieder, Stücke und Tänze mit uns.

Vorgangsweise

  1. Machen Sie eine Audio- oder Videoaufnahme ihrer Musik und sagen Sie am Ende der Aufnahme kurz, um welches Lied/Stück es sich gehandelt hat. Bitte teilen Sie uns anschließend Ihren Namen, Ihren Wohnort, Ihr Alter und Ihren Beruf mit.
  2. Schicken Sie die Datei(en) per WhatsApp an die Nummer +4367763809899 (falls Sie eine Kassette oder einen anderen analogen Tonträger aufgenommen haben, bitte schicken Sie ihn an die Postadresse „Salzburger Volksliedwerk, Zugallistraße 10, 5020 Salzburg“). Sollte es zu Problemen beim Hochladen kommen, laden Sie Ihre Dateien bitte unter https://driveuploader.com/upload/h2a7g2RKBG/ hoch oder schreiben Sie an volksliedwerk@salzburg.gv.at und wir schicken Ihnen einen Link zum Hochladen Ihrer Dateien.
  3. Mit dem Absenden erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihre Aufnahme archivieren.

Was machen wir damit?

Ihre Aufnahme soll Teil unseres musikalischen Gedächtnisspeichers werden und wird im Archiv des Salzburger Volksliedwerkes mit den von Ihnen zur Verfügung gestellten Daten archiviert. Damit ist sichergestellt, dass auch künftige Generationen Zeugnisse der musikalischen Aktivitäten unserer Zeit besitzen werden. Eventuell ist angedacht, in der Nach-Corona-Zeit eine kleine Auswahl der eingelangten Aufnahmen online zu publizieren.

Weitere Infos unter: www.salzburgervolksliedwerk.at


Dahoamsteirern!

Sei mit dabei und zeig uns, was Du auch in der Corona-Krise „Steirisches“ machst und teile mit uns deine persönlichen steirischen Momente von dahoam!

Schick uns Deine Fotos, Videos, Tonaufnahmen oder Texte, die Du in dieser Zeit, in der wir uns einschränken müssen, dahoam aufgenommen oder verfasst hast und erzähl uns, wie die steirische Lebensart Dich und Dein Umfeld durch diese Ausnahmesituation begleitet.

Die Aktion läuft, so lange wir uns zur Eindämmung des Corona-Virus einschränken müssen – jedenfalls aber bis Ende April. Jede Woche werden kleine Geschenke aus dem Sortiment des Steirischen Heimatwerks und des Steirischen Volksliedwerks verlost. Am Ende der Aktion werden die zwei kreativsten Beiträge, die über diese Webseite hochgeladen wurden, prämiert. Als Preise warten ein Heimatwerk-Dirndl und eine Heimatwerk-Lederhose im Wert von je etwa 500 Euro!

Wir freuen uns auf Beiträge in folgenden fünf Kategorien: Tracht, Kulinarik, Musik, Mundart, Handwerk

Weitere Infos unter: https://steirische-volkskultur.at/dahoamsteirern/


Lied zum Mitsingen

Nach dem Motto „Wer vü singt, is söltn zwieda“ möchte das Team des Burgenländischen Volksliedwerks den Alltag in Corona-Zeiten mit dem Format „Lied zum Mitsingen“ erheitern und zum Mitsingen ermuntern. Viel Spaß mit unseren Videos und vor allem beim Mitsingen – weitere Videos folgen bald!

Videos unter: https://www.youtube.com/channel/UC_xZOihD6I9YHEuI7K9iG6g/videos

Spiel zum Mitmachen

Das Team des Burgenländischen Volksliedwerks veröffentlicht ab jetzt  regelmäßig Mitmach-Videos zu den 100 Kinderspielen, die auf unserer Website kostenlos zum Download zur Verfügung stehen. Im ersten „Spiel zum Mitmachen“-Video ist unser Obmann Sepp Gmasz zu sehen, er präsentiert das Fingerspiel „Das kleine Kasperlhaus“.

Weitere Infos unter: Burgenländisches Volksliedwerk

„Wir-z`Haus-Singen“ im Burgenland

Aufgrund der Coronakrise mussten leider alle Veranstaltungen bis Ende Juni abgesagt werden. Da das Interesse am gemeinsamen Singen jedoch weiterhin bzw. mehr denn je besteht, hat Jürgen Stampfel das „Wir-z´Haus-Singen“ ins Leben gerufen. Am Freitag, dem 24.4.2020 findet bereits die dritte „Veranstaltung“ dieses Formats statt (Veranstaltungsort: eigenes Wohnzimmer).
Singen tut der Seele gut, also seid dabei und singt mit!

Liedtexte zum Runterladen bzw. Öffnen
Link zu Jürgen Stampfel´s Facebookseite (hier wird das „Wir-z`Haus-Singen“ live übertragen)


Kinderlied des Tages

Eine Aktion des OÖ Volksliedwerks gemeinsam mit den Oberösterreichischen Nachrichten

Ab Samstag, 21. März 2020 bis zum Muttertag präsentiert das OÖ. Volksliedwerk täglich  ein Lied als Download, damit es zu Hause nicht langweilig wird. Viel Freude beim Ausprobieren alleine, mit euren Geschwistern, mit den Eltern sowie beim gemeinsamen Singen und Musizieren!

Hier gehts zu den Notenblättern …
Das tägliche Notenblatt findet sich auch auf der Facebookseite …. und in der gedruckten Ausgabe der Oberösterreichischen Nachrichten sowie auf www.nachrichten.at/wirbleibendaheim

Hausmusik gegen Corona

Seit Tagen sieht und hört man vielerorts Menschen, die vom Fenster oder Balkon aus Musik machen – und so gute Laune. Wir freuen uns, wenn Sie uns ab sofort Ihr Hausmusik-Video schicken, das wir in Oberösterreich heute und online weiterverbreiten – und damit auch die gute Laune.

Was machen viele Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher, wenn sie zu Hause sind? Genau, Hausmusik. Beim ORF Oberösterreich trudeln seit Tagen zahlreiche Videos ein, die ORF Oberösterreich Hörer, Seher und Internet-User auf unserer Videoreporter-Seite hochgeladen haben. Wie das geht, sehen Sie hier:

Das tägliche Lied! und Balkonsingen

zwei Aktionen der Volkskultur Niederösterreich

Täglich gibt es ein neues Lied zum Singen: zur Jahreszeit, zu den Namenstagen, zu den Festen und Bräuchen im Leben. Singen hilft bei Freud´und Leid. So wollen wir in schwierigen Zeiten mit Liedern aus Liederbüchern aus dem Niederösterreichischen Volksliedarchiv aufheitern.
In der Zeit der Krise hilft es, gemeinsam zu singen – auch wenn es nur von Balkon zu Balkon, von Fenster zu Fenster ist. Die Volkskultur Niederösterreich hat einen Kanon von zehn Liedern zum „Nachbarschaftssingen“ zusammengestellt. Vom Jodler bis zum Frühlingslied – singen wir gemeinsam gegen die Einsamkeit!

Sujet_vml

volksmusikland.at

Volksmusik als virtuelle Reise in lebendiger Vielfalt erleben!

Im Mittelpunkt dieser Seite des Österreichischen Volksliedwerkes stehen Archivmaterialien aus den Volksliedarchiven, die regional unterschiedliche Arten des Musizierens in Vergangenheit und Gegenwart präsentieren. Auch der Entstehungs- und Wirkungsgeschichte einzelner Stücke wird breiter Raum eingeräumt, weit Verbreitetes findet dabei ebenso Eingang wie regionale Spezifika. Die akustische Reise geht dabei von Feldforschungsergebnissen im Privatbereich über Studioproduktionen von Kärntner Chören über alpenländische Dreigesänge und Landlergeiger bis zur Blasmusik aus dem Böhmerwald. Ergänzt wird das Material durch Notenmaterial, Handschriften, Wissenswertes über Musikanten und Forscher, sowie Literaturverweise verdeutlichen die Entwicklung der Sammel- und Forschungsarbeit im Wandel der Zeit.

Weitere Infos unter: www.volksmusikland.at

Die Veranstaltung am Mi., 18. März 2020,
18.30–20 Uhr wird verschoben, Termin wird noch bekannt gegeben.

Archivprobe mit Hermann Fritz

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


In der Archivprobe wird mit Instrumenten, Tanz und Gesang den unterschiedlichen Interpretationen des ¾ Takts nachgespürt: Walzer, Weana Tanz, Ländler, Steirer, Schleuniger, Plattler sind alle im ¾ Takt notiert. Anhand von Handschriften aus dem Archiv geht es bei der Archivprobe um Fragen der unterschiedlichen Interpretation und Spielweise dieser spezifischen Gattungen aus der traditionellen Überlieferung. Ein und dieselbe Melodie kann als Jodler, Steirer oder als Innviertler Ländler rhythmisiert werden. Je nach Ort und Anlass ändert sich das Hörerlebnis. 

So ist die Archivprobe auch ein Dialog zwischen ländlichen und städtischen Musizierens, urbanen und regionalen Musikstilen.  Die Geige gibt die Tonart vor, wer mitspielen kann ist eingeladen, auch mit anderen Instrumenten, singen, tanzen und zuhören ist ebenso erlaubt.

Weitere Termine zum Tanzschwerpunkt im Frühling am Treffpunkt Operngasse

Wiegen und Tanzen im ¾ Takt
Workshop für Kinder 0-5 Jahre und andere Familienmitglieder
Mi., 11.3.2020, 16.00 – 17.00

Die Harmonika zur Hand – und auf zum Tanz!
Tanzworkshop mit Livemusik im Rahmen des Akkordeonfestivals
14.3.2020, 15:00-18:00

 

Foto: Landtler (Tuschpolka?)St Georgen an der Gusen, 1935, Aufnahme:R. Stempel Photograph aus Linz, Zoderarchiv C 741

Am 5. Februar ist Dr. Rudolf Pietsch nach längerer schwerer Krankheit verstorben. 1951 in Wien geboren hat Rudi Pietsch als Musikant, Vermittler, Forscher und Mensch zahlreiche Menschen in und rund um die Volksliedwerke gefördert, bewegt und geprägt. Neben seiner Tätigkeit als Assistenzprofessor (Institutsleitungsstellvertreter)  am Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (1981-2016) lehrte er bei zahlreichen Seminaren und Musikantenwochen der Volksliedwerke das Geigen- und Ensemblespiel, Singen und Jodeln. Unabhängig von Motivation, vom Wissen und Niveau der Musizierenden hat Rudi Pietsch sie abgeholt, in bestehende Gruppe integriert und vom Musizieren begeistert. Speziell die Burgenländische Musikantenwoche wurde von Rudi Pietsch 38 Jahre mitgetragen und mitgestaltet.

Als Gründer und Primas der Tanzgeiger und in anderen Formationen begeisterte er bei Veranstaltungen, Festivals, Stammtischen der Volksliedwerke und darüber hinaus. Besonders den Steirischen Geigentag hat er gemeinsam mit seinem Freund Hermann Härtel von Beginn an über viele Jahre prägend begleitet. Auch hier war es sein Anliegen, die Menschen zum Musizieren und Mitmachen zu bewegen.  Er spielte zum Tanz auf und unterhielt die Menschen mit fundierten Geschichten und unterhaltsamen Anekdoten. Konzertsäle wie spontan zusammengefundene Runden wusste er musikalisch zu faszinieren und machte damit das Musikerlebnis zum Genuss. Dabei griff er auf sein reiches Wissen zurück, das er sich bei zahlreichen Feldforschungen im In- und Ausland angeeignet hat und in seine eigene Musiksprache übersetzte. Er forschte unter anderem in Pennsylvania, im Innviertel 1978/79, im Pongau 1986, im Schneeberggebiet und oftmals im Salzkammergut. Tondokumente, Fotos, Aufsätze, Artikel im Jahrbuch und in den Zeitschriften der Volksliedwerke sowie von verwandten Institutionen sind Zeitzeugnisse seines Wissens und Wirkens, die in den Volksliedarchiven für weitere Generationen erhalten bleiben. Diese Archivmaterialien sind Zeugnisse des traditionellen Geigenspiels in seinen speziellen, regionalen wie lebensbezogenen Ausprägungen. Dass diese Tradition lebendig ist und in Zukunft weiterlebt, ist letztlich ein großer Verdienst von Rudi Pietsch.

Lieber Rudi, wir, der Verbund der Volksliedwerke mit seinen Mitgliedern wünschen Dir einen Himmel voller Geigen!

Bild: von li n. re: Walter Burian, Rudi Pietsch, Alois Blamberger bei und Foto von Gerlinde Haid, 1977

= Steirische Tonspuren 11

Die Pretuler Buam bestanden aus Alfred Dissauer und Albert Feiner (Klarinette), Peter Wagner (Gitarre), Fritz Schöggl (Bass) und Richard Zisser bzw. Hermann Riegler (Steirische Harmonika) und musizierten von 1960 bis 1980. Sie spielten nicht nur in ihrer engeren Heimat, dem Pretulgraben bei Langenwang, sondern absolvierten viele Auftritte weit über das Mürztal und die Steiermark hinaus, zudem wurden die Musikanten durch Rundfunksendungen und Schallplattenaufnahmen bekannt. 26 Originalaufnahmen aus dem Archiv des ORF Steiermark werden mit dieser CD der Reihe Steirische Tonspuren wieder einem größeren Publikum zugänglich gemacht.

€ 19,– | für Mitglieder € 17,-
Herausgegeben und Bestellung: Steirisches Volksliedwerk