inklusiv, vielfältig, polykulturell.

Ab dem Wintersemester 2021 wird an der Privaten Pädagogischen Hochschule KPH Graz in Kooperation mit dem Steirischen Volksliedwerk wieder ein Hochschullehrgang im Fach Musik angeboten, unter dem Titel  „Musik erleben und gestalten – inklusiv, vielfältig, polykulturell“.

Das Ziel dieses Lehrganges ist die Vermittlung von vertiefter Theorie und Praxis zeitgerechter und kreativer inklusiver Musikpädagogik für Pädagog*innen der Primarstufe und Sekundarstufe I (MS) und Kindergarten – und Sozialpädagog*innen – es werden zur Teilnahme keine besonderen musikalischen Voraussetzungen verlangt.  Interessierte Pädagog*innen, die ihre Kompetenzen im Fachbereich Musik/-erziehung erweitern wollen bzw. an Standorten den Musikunterricht ohne Fachprüfung erteilen, erhalten mit dem Hochschullehrgang Zugänge zu einer erweiterten umfassenden Musikausbildung.

Die Schwerpunkte sind: Polykulturelles Liedgut aus aller Welt, Kinderstimmbildung, Dirigieren und Ensembleleiten, welt- und volksmusikalisches Singen, Tanzen und Jodeln, musikalische Improvisation mit Kindern, Inklusion durch Musik und Rhythmik im Klassenraum… wobei die Fachwissenschaft immanent ist.

Die Dauer ist 4 Semester und der Unterricht findet jeweils am Donnerstag ab 16 h statt, die Zielgruppe sind Primar- Sekundar und Kindergarten- und Sozialpädagog*innen unter der Leitung von Prof. Dipl.-Päd. Dietmar Bresnig, BEd.

Die Bewerbungsfrist dauert vom 26. April bis 1. September 2021, die Bewerbung ist in PH-Online durchzuführen. https://kphgraz.augustinum.at/
ab dem Wintersemester 2021, Graz.

Foto: Didi Bresnig

im Rahmen des Kultursommer Niederösterreich

Juli/August, an 25 Orten in ganz Niederösterreich.

Was kann schöner sein als Singen unter freiem Himmel. An einigen der schönsten Plätze Niederösterreichs ruft die Volkskultur Niederösterreich im Rahmen des Kultursommer Niederösterreich wieder zum gemeinsamen Singen auf. Bereits 2020 wurde an acht Aussichtswarten gesungen, im kommenden Sommer wird die Reihe auf insgesamt 25 Plätze in ganz Niederösterreich ausgeweitet.

Eingeladen sind Menschen aller Generationen, unabhängig von Gesangsniveau und -begabung, die ihre Leidenschaft fürs lustvolle und unbefangene Singen teilen: Mit einem Kanon von Volksliedern in einem ansprechenden Liederheft und in entspannter Atmosphäre unter der Leitung eines versierten Singleiters steht dem besonderen musikalischen Erlebnis nichts im Wege.

„Singen ist eine der schönsten Ausdrucksformen, zu denen der Mensch fähig ist. Man kann Gefühle ausdrücken, Gemeinschaft erleben und Kraft schöpfen. Singen Sie mit uns – aus voller Brust! Ein Liederrucksack mit dem passenden Liederbuch kann vor Ort erworben werden!“, lädt Dorli Draxler, Geschäftsführerin der Volkskultur Niederösterreich und Initiatorin der Initiative, alle ein, in den niederösterreichischen Chor einzustimmen.

Die Volkskultur Niederösterreich setzt sich seit vielen Jahren für gemeinsame Lieder ein und bietet im Rahmen der Abteilung Chorszene Niederösterreich auch Weiterbildungen für Chorleiter an. Einige dieser gut ausgebildeten Chorleiter stellen sich auch dieses Jahr wieder für „Unter freiem Himmel – Singen mit Aussicht“ als Singleiter zur Verfügung.

Neu ist auch das Angebot an die Gemeinden: Bei Interesse, ein eigenes Offenes Singen zu gestalten, unterstützt die Volkskultur Niederösterreich gerne bei der Vermittlung von Singleitern und übernimmt die Hälfte des Honorars. Zudem werden Liederhefte mit einem Kanon an Volksliedern, Jodlern & mehr zur Verfügung gestellt.

Termine:
Sa, 3.7.2021, 16.00 Uhr, Annaberger Haus, Tirolerkogel, mit Norbert Hauer und Laurentius Rainer
So, 4.7.2021, 18.00 Uhr, Meiereiwiese Mödling, mit Edmund Schöbitz
Mi, 7.7.2021, 19.00 Uhr, Retzer Windmühle mit Erhard Mann

Informationen und weitere Termine: Volkskultur Niederösterreich

Biografie des Neusiedler Anschlusskämpfers Mag. Adalbert Wolf (1879-1950).

Sepp Gmasz.

Als „wichtigen Beitrag zu einer kritischen Geschichtsschreibung des Burgenlandes“ hat der Zeithistoriker Oliver Rathkolb das neue Buch unseres langjährigen Kollegen Dr. Sepp Gmasz bezeichnet. Gmasz, Obmann des Burgenländischen Volksliedwerks, beschäftigt sich als Leiter des Neusiedler Stadtarchivs wiederholt mit kulturhistorischen und volksmusikalischen Themen zur burgenländischen Landesgeschichte. Auch in dieser Publikation, die einem der Gründerväter des Burgenlandes gewidmet ist, spielt ein musikalischer Aspekt eine essenzielle Rolle: Der großdeutsch gesinnte Adalbert Wolf hat vor allem seinen Gesangsverein „Germanennest“ zur „völkischen“ Agitation benutzt und wurde von den Ungarn deshalb als Hochverräter zu drei Jahren Kerkerhaft verurteilt. Wolf war nach dem Anschluss des Burgenlandes an Österreich (1921) Abgeordneter zum Burgenländischen Landtag und Bürgermeister von Neusiedl am See. Nach dem Rückzug aus der Politik gründete er die „Vierburgen-Apotheke“ in Wien, die noch heute existiert.

Das Buch ist im Eigenverlag erschienen (240 Seiten).
Kosten: € 28,-
Erhältlich im Fachhandel oder direkt beim Autor: s.gmasz(at)bnet.at

Ehrung der Vorarlberger Produktion durch Svetozár Stračina Grand Prix 2021.

Die CD-Produktion des ORF Vorarlberg mit Nationaltänzen und Liedern aus alten Vorarlberger Sammlungen (Sonnleithner-Sammlung 1819, Strolz 1812 bis 1818) wurde beim „Svetozár Stračina Grand Prix 2021“ mit dem Sonderpreis „Best Technical Level“ (Beste Aufnahme, Mischung, Mastering) ausgezeichnet. Es ist bereits die zweite Auszeichnung nach dem renommierten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“.

Insgesamt gab es 40 Einreichungen aus den Ländern Bulgarien, Kanada, Tschechische Republik, Kroatien, Litauen, Moldawien, Rumänien, Serbien, Russland, Schweden, Slowakei, Ukraine und Österreich. Der „Svetozár Stračina Grand Prix“ wurde 2003 erstmals abgehalten und ist ein alle zwei Jahre durchgeführter Wettbewerb mit dem Fokus auf Volksmusik.

Bei dieser CD, die der ORF Vorarlberg gemeinsam mit dem „Vorarlberger VolksLiedWerk“, dem Vorarlberger Landeskonservatorium und dem Vorarlberger Landesarchiv produziert hat, liegt der Fokus auf Volksliedern und Nationaltänzen der sogenannten Sonnleithner-Sammlung aus dem Jahr 1819 und der Strolz-Sammlung der Jahre 1812 bis 1819. Die Interpreten sind Gruppen rund um die Vorarlberger Volksmusikforscherin und Musikerin Evelyn Fink-Mennel: „tanzbar“, „finkslinggs“, „Kons-Fiddler“ und „Fiddlekids“. Für die Produktion des ORF Vorarlberg zeichnen Tonmeister Christoph Maria Holzer und Musikaufnahmeleiter Stefan Höfel verantwortlich.

Die CD ist erhältlich beim Vorarlberger VolksLiedWerk
Preis: € 15 + Versandkosten

Internationaler Frauentag – 8. März.
Die Wetterkogler – 1881–2021 : Alpine humanitäre Tischgesellschaft.

Johann Stuber, Erika Sieder

9. März 2021, 20.20 Uhr Filmpremiere auf OKTO TV live stream

Die WeiberWirtschaftWeXel®-DVD ist eine außergewöhnliche Würdigung der Frauen im Wechselgebiet.

Aus den Anlässen 60 Jahre Rasthüttn-Brettlbar Lang, Mönichkirchen, 110 Jahre Internationaler Frauentag (8. März 2021), 140 Jahre Wetterkogler (Frauen waren lt. Vereinsstatuten NICHT zugelassen, am Wetterkoglerhaus hat seit vielen Jahren ein Frau im wahrsten Sinn des Wortes „die Hosen an“) – Festakt im Rahmen des 15. Schwaigen-Reigens® am Samstag, den 12. Juni 2021 am Wetterkoglerhaus – und 150 Jahre Sparkasse Neunkirchen werden 22 Frauen vom Berg und 22 Frauen im Tal auf der Bühne des niederösterreich-steirischen Wechselgebiets vor den Vorhang gebeten.

Darunter die Bürgermeisterinnen der Gemeinde Dechantskirchen (Stmk.), Waltraud Schwammer, und der Marktgemeinde Aspang-Markt (NÖ), Doris Faustmann; die Amtsleiterin der Marktgemeinde Mönichkirchen (NÖ), Mag. Yvonne Irsay; die Standesbeamtin und Leiterin des Tourismusbüros Friedberg (Stmk.), Karin Hofer; die Gemeinderätin der Gemeinde Rohrbach a. d. Lafnitz, Physiotherapeutin Eleonora Putz; die stv. Landesinnungsmeisterin der Oberbekleidungsmacher Steiermark, Anneliese Ringhofer, Marke Lisa Marton, Hartberg, Frauen in ihren jeweiligen, höchst unterschiedlichen Berufen, wie z. B. die Künstlerin Anna Mitter, Marke Luna Miller; die Jungbäuerin Martina Rosinger, die Wirtinnen Margit Fuchs-Lang, Rasthüttn Brettlbar – Mönichkirchen und Babsi Raml – Berggasthof Mönichkirchner Schwaig, Apothekerin, Gärtnerin, Geschäftsfrau, Hüttenpächterin, Jägerin, Jodlerin, Kulturhistorikerin, Sängerin, Stiftsköchin, Verwalterin, Volksmusikantin, … und die Kundenberaterin Waltraud Feuchtenhofer in der Sparkasse Neunkirchen – Filiale Aspang.

22 Frauen vom Berg und 22 Frauen aus dem Tal werden unter dem Motto „Aufmerksamkeit, Verantwortung, Tradition“ vor den Vorhang auf die Bühne des Wechsels gebeten. Der 100 km südlich von Wien gelegene Wechsel war – im Gegensatz zum Semmering, Balkon der Wiener, und Reichenau, Treffpunkt von Hof und Adel – um 1900 Drehscheibe der k. u. k. Kronländer und liegt heute im EU-Mittelpunkt. Neben seiner einzigartigen Kulturlandschaft besitzt der Wechsel bemerkenswerte Kraftplätze im Urgestein und – auch heute noch – unberührte Natur.

Hier finden Sie den Link zur Filmpremiere am 9. März um 20.20 Uhr: OKTO TV

Die DVD (€ 22,-) ist ab 8. März 2021 im Österreichischen Volksliedwerk und Verlag Bibliothek der Provinz erhältlich.

 

 

Familienmusiken.

Singen und Musizieren in den Familien ist ein Geschenk! Gerade in der Zeit der kulturellen Stille möchte das OÖ. Volksliedwerk zusammen mit den OÖNachrichten singende und musizierende Familien im Land kennenlernen. Ob Duo, Drei- oder Viergesang, ob Saitenmusik, Weisenbläser, Harmonikaduo oder „z’ammgwürfelte“ Instrumentenkombinationen – viele Familien haben bis zum 30. April eingereicht!

Hier ein Einblick in die vielen Familienmusikgruppen in Oberösterreich: https://www.nachrichten.at/aktionen/familienmusik/teilnehmer/

Als Dankeschön gibt es Noten aus dem Sortiment des OÖ. Volksliedwerks.


So geht‘s:

  • Das Video soll ohne großen Aufwand gedreht werden. Einfach das Handy fix positionieren (nicht in der Hand halten), auf einen hübschen Hintergrund und genügend Licht achten – und los geht’s
  • Teilnehmen können alle Familien aus Oberösterreich, die gemeinsam Alpenländische Volksmusik machen
  • einfach bis 30. April ein Video mit einer maximalen Länge von drei Minuten erstellen und per WeTransfer einsenden unter www.nachrichten.at/familienmusiken

Checklist: Das brauchen wir:

  • Die Namen aller Beteiligten
  • Bitte auch ein Foto der Musikanten mitschicken
  • Bitte geben Sie, sofern bekannt, den Urheber/die Urheberin des Stückes. Das Volksliedwerk kümmert sich um die Lizenzen. Wenn das Video an anderen Orten öffentlich abgespielt wird, gilt die Lizenz nicht.
  • Falls der Urheber unbekannt ist oder das Musikstück selbst komponiert wurde, bitten wir, das Notenmaterial als Foto oder PDF hochzuladen.
  • Die Videos werden auf nachrichten.at, dem Youtube-Kanal des Volksliedwerks und in verschiedenen Social-Media-Plattformen veröffentlicht.
  • Die Videos werden inklusive der Angaben zur Familie in das Archiv des OÖ. Volksliedwerkes aufgenommen, um langfristig ein Abbild der Familienmusiken in diesem speziellen Jahr 2021 zu dokumentieren. Die teilnehmenden Gruppen erhalten eine Zusammenfassung der Feldforschungsergebnisse.
  • Um Familienmusiken in Oberösterreich in einer möglichst großen Bandbreite und Vielfalt vorstellen zu können, behält sich die Redaktion das Recht vor, eine Auswahl aus den Einsendungen zu treffen. Es besteht kein Recht auf eine Veröffentlichung.
  • Wir bitten, Ihre Adressdaten in die Adressdatenbank zur Zusendung von Informationen aus dem OÖ. Volksliedwerk aufnehmen zu dürfen. Diese können jederzeit abbestellt werden.
  • Als Dankeschön erhält jede Familienmusik passende Noten aus dem Sortiment des oberösterreichischen Volksliedwerks.

Weitere Informationen: Oberösterreichisches Volksliedwerk

Foto: Familienmusik Bruckner aus Inzersdorf im Kremstal

Übern Zaun g’schaut.

bis 30. April 2021.

„Übern Zaun g’schaut“ – so nennt sich das vom Referat Volksmusik neu initiierte Programmkonzept. In verschiedenen Formaten und aus unterschiedlichen Perspektiven findet die Auseinandersetzung mit neuen Entwicklungen in der alpenländischen Volksmusik und mit dem Zusammenwirken zwischen traditionellen und anderen Musikstilrichtungen statt. Von der Logoentwicklung über einen Kompositionswettbewerb, bis hin zu Gesprächskonzerten, Workshops und interkulturellem Musizieren – das Programm ist vielfältig und soll in den nächsten zwei Jahren umgesetzt werden. Wir starten mit einem Lied-Kompositionswettbewerb.

Alle Interessierten bis zu einem Alter von 35 Jahren sind eingeladen, Musik in Wort und Ton, die frei und kreativ eingesetzte Stilelemente der alpenländischen Volksmusik enthält, einzusenden.

Aufgabenstellung
1.Einzureichen ist ein mehrstimmiges (2-4stimmig) singbares Lied mit oder ohne instrumentale Begleitung.
2.Die eventuelle instrumentale Begleitung soll maximal für 4 Instrumente konzipiert werden. Alle Instrumente (inklusive Elektronik) sind zugelassen.
3.Das Vokalwerk soll Elemente im Stil der alpenländischen Volksmusik enthalten, die frei und kreativ eingesetzt werden können.
4.Tonsprache und Form sind frei wählbar.
5.Für den Liedtext ist auch die dialektale Sprache zugelassen. 6.Bewertet wird das Lied als Gesamtes, unabhängig von eventuellen Co-Musik- und Textschaffenden.

Prämierung
Die Fachjury vergibt einen Hauptpreis (400. –Euro)

Einsendeschluss ist der 30. April 2021.

Weitere Informationen und Einreichung: Referat Volkmusik in der Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule und unter referat.volksmusik@provinz.bz.it.

Jubiläum 45 Jahre Österreichischer bzw. Alpenländischer Harmonikabewerb

25. – 26. Juni 2021, Flachauer Gutshof in Flachau.

Es war im Jahre 1976 als Anton Mooslechner sen., vulgo Leit´n Toni sen. die Idee hatte, für die heranwachsende Jugend auf der diatonischen Harmonika einen Wettbewerb ins Leben zu rufen. Prof. Harald Dengg, als Leiter der Salzburger Heimatpflege (heute Salzburger VolksLiedWerk) wurde in die Idee miteingebunden, war sofot begeistert und unterstützte die Gründung des Bewerbes. In diesem Jahr feiert der Bewerb sein 45. Bestehen und wird nach wie vor vom Salzburger Volksliedwerk mit dem Musikum Salzburg veranstaltet.

Eingeladen sind gute Harmonikaspieler*innen (nur Diatonische Harmonika bzw. Steirische Harmonika) aus allen österreichischen Bundesländern, aus Bayern und Südtirol, bis zum 25. Lebensjahr und Volksmusik im Sinne alpenländischer Tradition spielen.

Es gibt 4 Wertungskategorien:
A. SOLOSPIEL
B. SPIEL IM HARMONIKADUO
C. IMPROVISATION

D. SPONTANE LIEDBEGLEITUNG

Die Jury des 15. Alpenländischen Harmonikabewerbes ermittelt keine Sieger!
Sie vergibt für die erbrachte Leistung Wertungsprädikate.

Zu den notwendigen Vorbereitungen in Zeiten von COVID-19 gehören auch entsprechende Anpassungen. Für den Bewerb vor Ort gibt es ein entsprechendes Präventionskonzept.

Anmeldeschluss ist der 23. Mai 2021.

Weitere Informationen und Anmeldung: Alpenländischer Harmonikabewerb

Die kostenlose App taktvoll.mobil der Volkskultur Niederösterreich ermöglicht es ab sofort, alle Tänze und Noten aus „taktvoll. Volkstänze aus Niederösterreich“ immer griffbereit zu haben.

taktvoll.mobil hilft beim Erlernen von Tänzen, indem sie die Noten mit der Tanzbeschreibung verknüpft. Durch diesen innovativen Ansatz kann man immer kontrollieren, welche Figuren in welchem Takt getanzt werden sollen. Umgekehrt kann man sich von der App auch vorspielen lassen, welche Melodie zu einer ausgewählten Tanzfigur üblicherweise erklingt. Die App ist unter taktvoll.app via Handy oder Tablet, aber auch auf dem Computer erreichbar und kann auf mobilen Geräten auch als lokale Anwendung installiert werden.

Hier geht’s zur App taktvoll mobil

Bild: ÖVLW/Herbert Zotti