Georg Kotek als Gründer des Bezirksmuseums Neubau60 Jahre Bezirksmuseum Neubau

Am 19. September 2026, 18:30 Uhr, eröffnet das Bezirksmuseum Neubau sein 60. Jubiläumsjahr mit einer Ausstellung zum Gründer, dem Volksliedsammler Georg Kotek. Getragen wird die „Ausstellung an drei Orten“ von Bezirksmuseum Neubau, Österreichischem Volksliedwerk, Wiener Phonomuseum und dem Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Das Jubiläumsprogramm wird unterstützt von der Arbeitsgemeinschaft der Wiener Bezirksmuseen, der edition exil, Wunderwien.at, den Vereinen für Kultur des Widerstands, des Exils und der Aufklärung und Improvision sowie der Kulturabteilung der Stadt Wien und anderen.

Ein Plakat mit einer schief stehenden Statue, die einen Mann im Trachtengewand darstellt. Sein Name ist Georg Kotek. Das Plakat kündigt eine Ausstellung zum 60. Gebirtstag des Bezirksmuseums Neubau an.
Schräges Erbe – Jubiläumsprogramm des Wiener Bezirksmuseums Neubau

Die Ausstellung
Schräges Erbe – Sonderausstellung rund um Seilschaften, Ausgrenzung und das UNESCO „Memory of Austria”
19.9.26 – 27.1.2027

Georg Kotek (1889–1977) trug mit seiner Sammelleidenschaft wesentlich zum Erhalt österreichischen Kulturguts bei: Seine Sammlung zum RAVAG-Volksliedersingen 1934–1937 wurde 2014 UNESCO „Memory of Austria”, sein Nachlass findet sich im Archiv des Österreichischen Volksliedwerks / Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek. Wochentags Verwaltungsdirektor und in der Freizeit in Tracht unterwegs in die Steiermark oder zum Schneeberg, sammelte und vernetzte Kotek stets unter strikter Einhaltung der Arierparagraphen, die der systematischen und rassistischen Ausgrenzung von Juden dienten. Als „Jünger” des angesehenen Deutschnationalisten und Antisemiten Josef Pommer trug er zwei Diktaturen willfährig mit. Ein großes Vereinsnetzwerk ließ ihn sich stets gut “freischwimmen”. Mit 77 Jahren initiierte er als eine seiner letzten Gründungen das Bezirksmuseum Neubau.

„Ein Erbe wird nicht leichter, indem man Teile verschweigt. Wir dürfen als Museum keine Angst haben, unser schräges Erbe zu thematisieren, denn nur ein kritisches Aufarbeiten der Geschichte ermöglicht, dass Vergangenes nicht wiederholt wird”, so Kurator Paul Kassing. Das Team Lizkor („erinnern”) unter der Leitung von Elisheva Malowicki macht jene Leerstellen sichtbar, die die engagiert angewendeten Arierparagraphen in Koteks Sammlung und die NS-Diktatur an seinem Arbeitsplatz und in seinem Wohnhaus in der Kirchengasse hinterlassen haben.

„Das Fehlende ist immer Teil der Geschichte, manche Leerstellen entstehen durch absichtsvolle Ausgrenzung, andere durch Desinteresse am scheinbar Unwichtigen.” – Elisheva Malowicki, Museumsmitarbeiterin.

Österreichisches Volksliedwerk

„Schräges Erbe” (19.9.2026–27.1.2027, Bezirksmuseum Neubau) wandert ab Februar 2027 teilweise weiter ins barrierefreie Österreichische Volksliedwerk (Operngasse 6, 1010 Wien) und ordnet Kotek in sein Umfeld ein: seine Kindheits- Sommerfrische in NÖ, seinen geistigen Vater Josef Pommer, seine RAVAG-Tätigkeit sowie zeitgenössische Bezirkspersönlichkeiten – etwa die Bergsportpionierin Mizzi Langer, deren NS-Rolle im Nachgang einer Platzbenennung 2024 neu diskutiert wird (ein Prozess, den Monika Grußmann 2024 durch gezielte Hinweise an einen Journalisten angestoßen hat). Gegenübergestellt werden Neubauer Proponentinnen der Wiener Moderne wie Gustav Klimt, Vally Wieselthier, Fritz Lampl, Jura Soyfer und andere.

„Volkskultur war und ist immer auch politisch. Die Medienbiographie Georg Koteks zeigt Brüche und Kontinuitäten österreichischer “Brauchtumspolitik” in den Medien. Das Wiener Phonomuseum macht historische Leerstellen hörbar” – Johannes Kapeller-Hallama, Wiener Phonomuseum

„Heimat ist nicht das Gewesene, Heimat ist das wo man Zukunft sieht meint Konstantin Kaiser, Exilforscher.

Strategieprozess ab Oktober 2026: Was soll ein Bezirksmuseum sammeln und bewahren? Auftakt ist die ORF-Lange Nacht der Museen am 3.10.2026 im Österreichischen Volksliedwerk: Erna Ströbitzer bietet eine Archivführung rund um den Nachlass Kotek. Es folgen Archivarbeitstage, Vorträge, Workshops und Ausflüge, die – begleitet vom Wien Museum – bis Herbst 2027 in die erste Sammlungsstrategie des BM7 münden sollen.

„Heimat ist kein Herkunftsnachweis, sondern ein Zukunftsversprechen. Doch Zukunft kann erst entstehen, wenn auch die Leerstellen der Sammlung sichtbar sind.” – Ruth Pfosser, Kunsthistorikerin. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit viel Musik und für alle Altersstufen ist in Vorbereitung.

Ausstellungsteam
Idee, Kooperationen, Gesamtkonzept, Formatentwicklung, Grafik, Raumdesign: Monika Grußmann
Kurator der Ausstellung Kotek: Paul Kassing, Team: Elisheva Malowicki, Ruth Pfosser, Sebastian
Steinlechner, Ernst Michalek und Helga Korodi

sowie

Erna Ströbitzer (Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes / Sammlung Österreichische Nationalbibliothek) und Johannes Kapeller-Hallama (Wiener Phonomuseum).

Programmformate
Führungen • Konzerte • Offenes Singen • Diskussionen • Spaziergänge • Ausflüge • Archivarbeit • Sammlungsstrategie • Kontextualisierung

Standorte
Wiener Phonomuseum, 6., Mollardgasse 8
Bezirksmuseum Neubau, 7., Stiftgasse 8
Österreichisches Volksliedwerk, 1., Operngasse 6

Das Rudolstadt-Festival in Thüringen ist „ein Festival, das Weltmusik, Dancefloor-Feeling und lauschige Hofkonzerte vereint“ (Zitat Rudolstadt Festival). Der heurige Länderschwerpunkt ist Österreich gewidmet. Künstler*innen aus Österreich kommen in Scharen (z.B. 5 8erl in Ehren, Agnes Palmisano, Tanzhausgeiger, Baba Yaga, Der Nino aus Wien, die knoedel, Ramsch & Rosen, um nur einige zu nennen). Unter Künstler*innen-Schar ist auch Simon Mayer, der kreative Kopf und Choreograph unseres gemeinsamen Projektes VOLXFEST aus dem Jahr 2024.

Auch Vertreter*innen der Volksliedwerke werden zugegen sein, so etwa mit Beiträgen bei der Konferenz zum Länderschwerpunkt Irene Egger (Geschäftsleiterin Österreichisches Volksliedwerk), Florian Wimmer (Steirisches Volksliedwerk), Evelyn Fink-Mennel und Thomas Nußbaumer (Wissenschaftliche Kommission des Österreichischen Volksliedwerks).

Wir kommen in Scharen und bringen ein spannendes, vielseitiges, überraschendes und abwechslungsreiches Programm, mit Workshops, Vorträgen und natürlich ganz vieeel Musik aus Österreich!

Wir freuen uns schon sehr auf Rudolstadt!

Fotos: Ulrike Rauch, Johannes Starmühler, Aaron Sutterlüty

Femmes musicales – Frauen in der Musik 19. Jahrhunderts

Tagungsband zum Bruckner Symposion 2023 | Anton Bruckner Institut Linz
Tagungsband zum Bruckner Symposion 2023 | Anton Bruckner Institut Linz

Thematisiert werden die gesellschaftliche Stellung und das soziokulturelle Umfeld musikalisch tätiger Frauen, ihre Beurteilung durch Kollegen und die männlich dominierte zeitgenössische Kritik, ihr Bild in der Öffentlichkeit und ihre Darstellung in der Literatur. Beleuchtet wird zudem ihre Betätigung als Volksmusikantinnen und Musiksammlerinnen ebenso wie ihre Rolle als Gastgeberinnen musikalischer Salons und musikfördernde Mäzeninnen.

Exemplarisch werden Lebens- und Karrierewege nachgezeichnet, die Ausbildungssituation und Studienmöglichkeiten sowie die (Un-)Vereinbarkeit von Familie und Beruf erörtert. Dass Sängerinnen geradezu kultische Verehrung erfuhren, Instrumentalistinnen jedoch bis auf wenige Ausnahmen praktisch einzig als Pianistinnen reüssieren konnten, wirft schließlich die Frage nach der Bedeutung der Körperlichkeit in der Musik des 19. Jahrhunderts auf.

Weiter Beiträge u.a.:

Melani Unseld, Familie be-/einschreiben: Drei Pianistinnen-Generationen im Hause Tromlitz-Wreck-Schumann-Bargiel.

Regina Thumser-Wöhs, Habitus und Erfolg? Drei Generationen von „Linzer“ Komponistinnen.

Johannes Leopold Mayer, „Spirita Sancta“ – vom „geistigen Wehen“ bei Matilde Kralik von Meyrswalden

Großes goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich an Walter Deutsch verliehen

Für seine langjährige wissenschaftliche Arbeit im Bereich Volkskultur wurde Walter Deutsch das Große goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Die Verleihung nahm der Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung ao. Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek vor. Sie fand am 18. September 2023 im Audienzsaal des Bundesministeriums statt.


Tagung ad honorem Walter Deutsch: Volksmusik im Trentino-Südtirol in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft | Convegno: Musica popolare in Trentino-Alto Adige/Südtirol: passato, presente e futuro

Dem frischgebackenen Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich, unserem Ehrenpräsidenten Walter Deutsch, ist eine Tagung in San Michele, Südtirol, gewidmet.

ad honorem Prof. Dr. Walter Deutsch (*23. April 1923 in Bozen)

Die Tagung findet anlässlich des 100. Geburtstages des österreichischen Volksmusikforschers Prof. Dr. Walter Deutsch (*1923 in Bozen), den er am 29. April 2023 gefeiert hat, am 27. und 28. Oktober 2023 im METS (Museo etnografico trentino) in S. Michele/TN statt.

Veranstalter sind das METS (Museo etnografico trentino San Michele) und das Referat Volksmusik in der Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule.

Ort: METS (museo etnografico trentino San Michele)
Datum: 27.10.2023 – 28.10.2023
Information zum Programm finden Sie hier.


Analytische Zugänge zur Volksmusik heute.

Unter diesem Titel findet am 28. & 29. April 2023 in der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ein Symposium statt. Walter Deutsch hat 1965 an der mdw das Institut für Volksmusikforschung gegründet. Vortragende aus der internationalen Volksmusikforschung werden mit Redebeiträgen vertreten sein. Musikalische Beiträge runden das zweitägige Programm ab.


Programm | 28.04.2023 | Josef Haydn-Saal

14:00-15:00 | Eröffnung – Eröffnungsvortrag

Sepp Gmasz (Neusiedl am See): Aus der Waschküche der Ursulinen. Erinnerungen an die Frühzeit des Instituts für Volksmusikforschung
Musik: Simon Wascher & Hermann Fritz

15:30-16:00 | Pause

16:00-17:30 | Sitzung I | Leitung: Thomas Nußbaumer

Lujza Tari-Miháltzné (Budapest): Instrumentale Melodie-Incipits und ihr Verhältnis zur Form am Beispiel historischer und gegenwärtiger ungarischer Tanzmelodien
Lubomír Tyllner (Prag): Zur computergestützten Analyse des tschechischen Liedtyps
Jana Ambrózová (Nitra): Digital Technologies in the Research of Traditional Instrumental Music in Slovakia: Paradigms and Perspectives

17:30-18:00 | Pause

18:00-19:00 | Sitzung II | Leitung: Ulrich Morgenstern

Yannick Wey (Luzern): Mehr als dünne Luft? Zum Umgang mit historischen Alphornmusikquellen
Mitglieder des Schrammelensembles Divinerinnen: Musik und Kommentare zum Buch von Walter Deutsch „Johann und Josef Schrammel“

19:00-20:00 | Ausklang bei Wein

Programm | 29.04.2023 | Bankettsaal

10:00-12:00 | Sitzung III | Leitung: Ardian Ahmedaja

Thomas Nußbaumer (Innsbruck): Anaöytische Zugänge zur Volksmusik in Österreich bei Walter Deutsch und weiterführende Überlegungen
Hermann Fritz (Wien): Methoden der Metrumforschung
Simon Wascher (Wien): Das melodische Kontinuum am Beispiel des Popularmusik-Hintergrunds der traditionellen Vokalisen im Alpenraum
Lauge Dideriksen (Wien): Fiddle and Foot – A Preliminary Look at Rhythmic Coordination in Recordings of Landler

12:00-12:30 | Pause

12:30-13:00 | Autoren- und Autorinnengespräche zur Reihe Corpus Musicae Popularis Austriacae (COMPA)

mit Bernhard Gamsjäger, Volker Derschmidt, Eva-Maria Hois, Moderation: Irene Egger

Konzept: Ulrich Morgenstern I Irene Egger, Thomas Nußbaumer
Anmeldung empfohlen: krammer (at) mdw.ac.at

Zur Reihe COMPA

Terminaviso

Dank-Gottesdienst

Zum 100. Geburtstag von Walter Deutsch wird der Doyen der Volkskultur im ganzen Land gefeiert. Am Sonntag, 18. Juni, 10.00 Uhr findet ein Dankgottesdienst in der Pfarrkirche Spitz mit dem Wachau-Chor Spitz statt.

EIN LANGES LEBEN FÜR DIE VOLKSMUSIK – 100 Jahre Walter Deutsch
Landesdirektion Deutsche und ladinische Musikschule Referat Volksmusik
28. Oktober 2023 im METS – Museo etnografico trentino in S. Michele (Tn)

Das Volxfest – die Kunst und Kraft des Feierns.

Foto Volxfest Gössl 2024, Johannes Starmühler

Das VOLXFEST zeigt, wie die Kunst und Kraft des Feierns verschiedene Ausdrucksformen von Tanz, Musik, Tracht und Brauch zusammenführen kann. Traditionelle Tänze, Discoplattler, queere Elemente sowie performative und interkulturelle Ausdrucksformen haben im Volxfest ihren Platz – zum gemeinsamen Feiern, als Ausdruck von Freude und Zuneigung, aber auch von Trauer und Wut. Im VOLXFEST wird mit der Koexistenz von traditionellen und zeitgenössischen Formen experimentiert: Geplantes trifft auf Spontanes, Choreografien auf den freien Tanzboden. Diese Folge bietet O-Töne von Tänzerinnen und Musikerinnen und Menschen aus dem Salzkammergut sowie den mitwirkenden Künstler*innen, ergänzt durch historische Einblicke aus den Archiven des Österreichischen Volksliedwerks. Eine akustische Reise durch das VOLXFEST ist eine Stunde voller Musik, Tanz, Geschichten und Begegnungen rund um die Themen, „Drahn“, Heimat und miteinander Feiern…

VOLXFEST ist ein Projekt des Choreografen und Performancekünstlers Simon Mayer gemeinsam mit dem Österreichischen Volksliedwerk im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024

Jetzt nachhören: https://cba.media/752582

Zwischen Schellack und Streaming.

Ein Bericht von der Erasmus Fortbildung beim Mediencamp Berlin 2025.

Schlagerliederbuch Radio Wien Berlin

Irene Egger vom Österreichischen Volksliedwerk berichtet vom Mediencamp 2025 in Berlin.
Im Fokus: Community-Medien, redaktionelle Prozesse, Recherchetools, kritische Medienkompetenz, wie erzählen wir Geschichten verantwortungsvoll – und die zentrale Frage, wie Journalismus heute zwischen Ehrenamt und Profession gelingen kann?

Mit dabei: Einblicke in die Redaktionen von „The Pioneer“ und dem freien Radio Pirado. Dazu rare Archivaufnahmen aus dem Österreichischen Volksliedwerk, Geschichten aus der DDR-Folk- und Metal-Szene und Musik von Bernhard Eder, Matteo Haitzmann, Keimzeit, Notentritt u. v. m.
Ein Streifzug durch Mediengeschichte, Berlin-Vibes und Zukunftsfragen der Medienarbeit.

Jetzt reinhören: https://cba.media/709577

Heischebräuche der Kinder rund um Neujahr.

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Glöcklerkinder in der Gosau

Heischebräuche sind in großer Zahl zwischen Weihnachten und der letzten Raunacht verbreitet, speziell solche, bei denen Kinder von Haus zu Haus ziehen. Sie überbringen Glück- oder Segenswünsche, Sprüche, sowie Lieder. Ihre Darbietungen werden mit Gegengaben wie Geld oder Süßigkeiten belohnt. Heischen gehen steht für gelebtes Gemeinwohl und ist eng mit gesellschaftlichen Normen und Werten des Spendens verknüpft. Denn Feste und Rituale wie diese geben Menschen Orientierung – gerade in unsicheren oder weniger vertrauten Lebenssituationen.

In dieser Sendung erzählt Irene Egger vom Österreichischen Volksliedwerk von Heischegängen wie Glöckeln, Sternsingen uvm. Dazu werden auch musikalische Kostproben zu hören sein, speziell aus dem neuen Kinderbuch „Mucks die Maus im Festebrauch – Feste feiern mit Kindern“, hg. vom Österreichischen Volksliedwerk und Österreichischen Integrationsfonds. Denn Feste und Bräuche geben Menschen Orientierungen auch in weniger vertrauten Lebenswelten.

nachzuhören: https://cba.fro.at/592831

Musiker*innen, Lehrer*innen und Forscher*innen im Portrait

In dieser Sendereihe zeichnet Irene Egger vom Österreichischen Volksliedwerk musikalisches Portraits von Musiker*innen, Lehrer*innen und Forscher*innen Volker Derschmidt, Peter Windhofer und Hermann Fritz. Es geht um ihre musikalischen Prägungen innerhalb der Familie, um ihre Vorbilder, aber auch um ihre Schüler*innen, denn ihr musikalisches Wirken ist vielseitig. Sie alle sind prägend für eine regionale Musikkultur und für Nachfolgegenerationen, die weit über ein lokales Umfeld hinausreichen.

nachzuhören unter:

Volker Derschmidt, Geiger im Portrait
Volker Derschmidt: https://cba.media/462346

Peter Windhofer: https://cba.media/709875

Radiosendung Musiker im Portrait
Hermann Frit: https://cba.fro.at/531792

alle Fotos: Herbert Zotti, Archiv des Österreichischen Volksliedwerks

Vergangene Sendungen im Freien Radio Salzkammergut

2021: Wir protestieren. Auf den Spuren aktueller und historischer Protestlieder: https://cba.media/507214
2019: Die Natur im Winter in musikalischen Bildern: https://cba.media/439906
2018: 200 Jahre „Stille Nacht – heilige Nacht“: https://cba.media/439905
2017: Einblicke in die Sommerakademie 2017 zum Thema Erbschaften: https://cba.media/328758

Informationen und zum Nachhören auch auf: www.freiesradio.at