2. – 20. Dezember 2019,
Mo/Fr 11.00–14.00, Di/Mi 9.00–17.00, Do 9.00–19.00 Uhr.

stöbern, anhören, einkaufen * Freude schenken.

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


 

Der Gabentisch am Treffpunkt Operngasse 6 bietet Noten, Lieder, Musik und Bücher zum Verkauf an. Darunter finden sich Neuerscheinungen genauso wie Flohmarktware. Entdecken Sie dabei Wissenswertes rund um Weihnachtslieder und um Bräuche sowie musikalische Geschenke, die Freude machen. Spezielle Fragen zum weihnachtlichen Musizieren werden im Archiv des Österreichischen  Volksliedwerks beantwortet.

Besonders hervorgehoben wird heuer das Lied „O Tannenbaum“, denn wie eine Umfrage des Österreichischen Volksliedwerks im Rahmen des Stille Nacht Jubiläums ergeben hat, zählt  „Oh Tannenbaum“ zu einem der beliebtesten Weihnachtslieder. Eine alte Schellackaufnahme zu diesem Lied  spiegeln das Lied im Geschmack musikalischen Inszenierens in der Zwischenkriegszeit wider.

Details zur Umfrage

Weitere Einkaustipps:

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Adventmarkt am Karlsplatz Wien
22.11.-23.12.2019, täglich 12 – 20 Uhr

Mi., 18. Dezember 2019,
17.00 – 18.00 Uhr.

vorweihnachtlicher Workshop.

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


 

Das Feiern von Festen ist zentraler Bestandteil in familiären Kontexten, unter Freunden und auch in anderen Gemeinschaftsformen. Wenn ja, was wird gesungen? An diesem Termin besteht die Möglichkeit, eigene Lieder mitzunehmen und einzubringen, die eng in Verbindung mit persönlichen Festen und Feierlichkeiten stehen. Auch Instrumente und Instrumentalstücke sind willkommen. Darüber hinaus werden aus dem Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes Lieder vorgestellt, die im Kontext von Festivitäten und damit auch dem nahenden Weihnachtsfest stehen.
Ziel des Workshops ist es, einen Impuls für das gemeinsame Singen in Gemeinschaften zu setzen. Über das anlassbezogene Singen können persönliche Beziehungen und emotionale Bindungen zu verschiedenen Menschen, mit denen man gemeinsam singt, aufgebaut werden.

 

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Eine Veranstaltung in Kooperation mit WienXtra

 

Wirkungen, Funktionen und Kontexte

Sommerakademie „Volkskultur als Dialog“

21.- 24. August 2019

Gmunden
Anmeldefrist: 31. Juli 2019
Auf der Sommerakademie 2019 wollen wir nach Feldern fragen, in denen Volkslied und Volksmusik, „Volkskultur“ überhaupt, wirksam werden, wo sie mit Emotionen verknüpft, Haltungen ausdrücken und begleiten. Wir wollen über Bereiche der Anwendung, den lebenspraktischen Gebrauch im Alltag, über Ausdrucksformen für jede Gelegenheit reden, auch fragen, was es bedeutet, wenn sie kindheitsvertraut sind. Gefühle, Signale, Wirkungen und Stimmungen im vermeintlich Eigenen, im Nahbereich: Ein in mehrfachem Sinne offenes, weites Feld historischer wie gegenwärtiger Beispiele im sozialen Gebrauch, auch im therapeutischen Bereich, ist bei Vorträgen, Workshops und Diskussionen bei der Sommerakademie auszuloten.
Es geht in Vorträgen von Herbert Zotti und Else Schmidt von der Bundesarbeitsgemeinschaft Volkstanz über die „Sehnsucht nach dem Land“ und dem „Leben im Landhausstil“.  Katharina Pecher-Havers vom Institut für Musikpädagogik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien spricht über die Zither im „Roten Wien“, ein weiteres Thema ist Singen und Musik als Ausdruck des Protests. „Die Lust am Singen“ wird in einem Workshop mit Norbert Hauer vermittelt. Ein offenes Singen und Tanzen am Rathausplatz gemeinsam mit den Teilnehmenden der Sommerakademie will auch PassantInnen und das Publikum für das aktive musikalische Tun begeistern.

Zur Sommerakademie laden wir Personen aus der Volkskultur, aus dem Sozial-, Musik- und Bildungs- und Tourismusfach sowohl aus Wissenschaft und Praxis ein, sich bei der Sommerakademie mit Wirkungen, Funktionen und Kontexten von Volkskultur  auseinanderzusetzen. Für PädagogInnen gilt die Tagung als Fortbildung. An junge Studierende und Musizierende vergeben wir für die Sommerakademie Stipendien.
Gerne nehmen wir auch Programmvorschläge für musikalische Beiträge für das offene Singen, Musizieren und Tanzen am Rathausplatz in Gmunden entgegen, in Absprache gelten Sonderkonditionen für das Tagungsprogramm.

Anfragen: sommerakademie@volksliedwerk.at

Ausgewählte Beiträge der Sommerakademien 2017/18 erscheinen im Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerks Ende August 2019.

Sa., 7. Dezember 2019,
10.00 – 14.00 Uhr

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


weitere Termine: 22.02., 21.03., 18.04., 16.05., 13.06.


Am Treffpunkt Operngasse 6 finden wieder Akkordeonwerkstätten mit kompetenten Akkordeonbauern der Firma Pigini statt: kostenlose Überprüfung von Akkordeons jeglicher Marken, Reparaturen vor Ort, Liefer- und Stimmservice, neue und gebrauchte Akkordeons, Mietinstrumente, Zubehör und Ersatzteile. An diesen Tagen können die Instrumente probegespielt werden und auch Leihinstrumente übergeben werden.

Voranmeldung erforderlich:
Mag.a Anita Pechmann / Pigini & Excelsior Austria
unter Tel.: 04/ 227/ 840 57, Mobil: 0650/ 357 53 22
oder per E-Mail: info(at)pigini.at

Sa., 9. November 2019,
12:00 – 15:00 Uhr

Jiddisch Singen mit Lorin Sklamberg (USA)

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


Lorin Sklamberg, der Sänger der Klezmatics, ist einer der wichtigsten und bedeutendsten Repräsentanten der jiddischen Musikszene. Er hat die jiddische Musik erforscht, gelehrt, neu interpretiert und um viele Kompositionen bereichert. Bei der Interpretation eines Stückes trifft dieser einzigartige Sänger immer den ureigenen Ton. Die Workshop-Teilnehmer_innen sind eingeladen, mit Lorin Sklamberg in das jiddische Singen einzutauchen.

Explore how to sing Yiddish songs with Lorin Sklamberg of The Klezmatics!

Im Rahmen des KlezMore Festivals (9. – 24.11.2019) veranstaltet das Österreichische Volksliedwerk in der Operngasse 6, 1010 Wien jährlich Workshops. Durch Singen, Nach- und Mitspielen bringen renommierte MusikerInnen den TeilnehmerInnen am Workshop ihre persönliche Musizierweise und ihr Repertoire näher. Dabei soll das eigene Können der TeilnehmerInnen erweitert werden. Während des KlezMore Festivals können Karten für die Konzerte erworben werden.

Teilnahmegebühr: Erwachsene € 40,00 (Anmeldung erforderlich!), ausgebucht
Anmeldung: office(at)volksliedwerk.at
Programm: KlezMore Festival

14.00 – 18.00 Uhr,

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


Sonntag 20. Oktober 2019

GRUNDSUBsTANZ

An diesem Tag geht es um Grundlagen und Vertiefung des traditionellen Tanzens, ein Kurs sozusagen zum Saisonbeginn. Vermittelt wird eine Erweiterung des persönlichen Grundrepertoires an Bewegungsmotiven für das genussvolle traditionelle Tanzen, eine Vertiefung in das Miteinander der Tanzenden und der Musik, die besonderen Eigenheiten der verschiedenen Tanzformen, des Wicklers, der Mazurka, Offenen Walzers, Schottisch, der Polka, des Fröhlichen Kreises, … auch einige verbreitete Kettentänze wie des Schleunigen.


Sonntag 27. Oktober 2019

Freitanzlandler

Dieses Mal wenden wir uns einem besonderen Tanz zu, und zwar auf außergewöhnliche Weise, es geht um den Freitanzlandler, Ländler mit verzogenem Takt tanzen, auf der Kreisbahn, jedoch so wie es etwa Hans Commenda beschrieben hat: „Hierbei tanzt jedes Paar seine gewöhnten Figuren in der gewohnten Reihenfolge ohne Rücksicht auf die übrigen Paare. Nur die Musik hält dann noch die Tanzenden zusammen.“

Maximal 16 TeilnehmerInnen

Kosten: Euro 35,-
Die beiden Kurse können einzeln besucht werden, wenn man sich für beide anmeldet, gibt es einen ermäßigten Teilnahmebeitrag von Euro 60,-
Anmeldung: TRADMUS, bureau(at)tradmus.org oder Tel. +43/681/10 30 70 90 (Simon Wascher)

Alle Details stehen auf dieser Webseite: Tradmus

 

Schulprojekt 2019/2020

Ein Projekt des Österreichischen Volksliedwerks unter der Schirmherrschaft von Hubert von Goisern

Liedauswahl für ein gemeinsames Singen 

• Amazing grace – A so a Segen (Text Hubert von Goisern)
• O du lieber Augustin
• Der Weg zu mein’ Dirndle is stoanig
• Hätt i di (Jodler)
• Lärabrett (Jodler)
• Und jetzt gang i ans Petersbrünndele
• Gstanzlsingen nach den Melodien u.a. Wienerlied „Wer a Göd hat“, Landlergstanzl „Buama stehts z’sam in Kroas“

Auch im kommenden Schuljahr 2019-2020 sind alle österreichischen Schulstufen und -typen wieder eingeladen, die Lieder musikalisch im Rahmen von Musik-, Tanz-, Rhythmus- oder Musiktheaterprojekten einzustudieren. Dabei können die Lieder mannigfaltig interpretiert, sowie in verschiedenen Sprachen, gestalterisch und kulturgeschichtlich erarbeitet werden. Mit dem Singen der Lieder sollen Beziehungen zu anderen Kulturen, Kunst- und Kulturformen, neuen Medien und zu außerschulischen Einrichtungen hergestellt, sowie Begegnungen zwischen Generationen und zu Menschen mit besonderen Bedürfnissen geschaffen werden.

Projektbeispiele finden sich unterVolksmusikland/lernen

Die Volksliedwerke der Bundesländer unterstützen bei der Umsetzung der Projekte mit Vermittlungsmaterial, ReferentInnen und finanziellen Mitteln.

Am 1. Juli 2020 werden die Lieder in einem gemeinsamen Konzert mit Hubert von Goisern im Rahmen des Bundesjugendsingens in Klagenfurt gesungen. Interessensbekundungen bitte unter: office(at)volksliedwerk.at bekannt zu geben.

Einreichfrist: Ende März 2020

Im Schuljahr 2017/18 hat das Singprojekt einen fulminanten Start hingelegt. Insgesamt kamen aus unterschiedlichen Schulen aus ganz Österreich 400 Liedvorschläge zu Liedern, die gerne gesungen werden über einen längeren Zeitraum in Österreich bekannt sind, sich für den kreativen und interkulturellen Umgang im schulischen Umfeld eignen und von Kindern aus ihren Familien oder lokalen Gemeinschaften mitgebracht wurden. 2.040 SchülerInnen, 190 Lehrpersonen und 60 ReferentInnen und Ensembles haben Schulprojekte durchgeführt, um Lieder zu finden. Viele weitere Schulen sind, ohne auf finanzielle Förderungen zurückzugreifen, dem Aufruf gefolgt, Lieder für ein gemeinsames Liedrepertoire vorzuschlagen. Wir sagen herzlichen Dank! Schirmherr Hubert von Goisern stellte daraus seine persönlich geprägte Liedauswahl für die Schulen zusammen. 2018/19 entstanden viele spannende Projekte mit den ausgewählten Liedern an Schulen und an anderen Bildungseinrichtungen. Unter den Tonbeispielen auf dieser Seite findet sich eine Aufnahme von Studierenden der Universität für Musik und darstellende Kunst, die sich im SS 2019 unter dem Titel “ …alles ist hin“ mit dem Lied „O Du lieber Augustin“ gemeinsam mit Hubert von Goisern auseinandersetzten und ihre eigenen Interpretationen gestalteten.

Ziel des Projekts „Komm, wir singen“ des Österreichischen Volksliedwerks ist es, einen Impuls für das gemeinsame Singen zu setzen.  Das soll die Freude am Experimentieren mit Musik wecken, um so persönliche Beziehungen zu Liedern, zur Musik und zu den verschiedenen Menschen mit denen gemeinsam gesungen wird aufzubauen.
Kontakt unter: sofia.weissenegger(at)volksliedwerk.at 

Noten, Anregungen zu Interpretations- und Vermittlungsformen finden sich unter: Volksmusikland/lernen

Die Anmeldung erfolgt über das jeweilige Bundesland. Die Kontakte finden sich unter: Bundesländer

 

Do., 5. Dezember 2019,
18.30 – 20.00 Uhr.

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


Weitere Termine: 9. Jänner / 6. Februar


Gemeinsam mit der Kräuterakademie Wien geht es am Treffpunkt Operngasse bis Februar jeden 1. Donnerstag im Monat um Kräuter und Pflanzen. Zur Einstimmung werden Lieder vorgestellt und gesungen, in denen von Gewächsen und ihren Wirkungen auf Körper und Seele erzählt wird.
Susanne Prochaska und Sylvia Junger von der Kräuterakademie gestalten ein Zusammentreffen von Gleichgesinnten im Sinne der kräuterlichen Weiterbildung. Dabei geht es um Baum- u. Strauchknospen verarbeiten, Wildgemüse einlegen, Teekräuter für den Winter trocknen, Wildfrüchte verarbeiten, Gräser erkennen, Räucherthemen, Kräuterpulver herstellen…. usw. „Veredelte Naturschätze“ werden besprochen, bestimmt und natürlich gemeinsam  verkostet. Ziel des Stammtisches ist es „Altes Kräuterwissen“ kulturgeschichtlich  wie auch verarbeitungstechnisch zu vermitteln. Um daraus einen nachhaltigen, bewussten Umgang mit der Natur und ihren Schätzen anzuregen.

Anlässlich dieses neuen Schwerpunkts haben wir ein paar Tonbeispiele auf dieser Seite zum Thema zusammengestellt. Das „Lavendellied“ wird vom Bisamberger Frauenduo gesungen. Es wurde auf der CD Tondokumente zur Volksmusik in Österreich Vol. 2 vom Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie, mdw 1993 herausgegeben.

Das Lied „Der Nußenbaum“ ist der CD „Bei der Lindn bin i gsessn…“ Blumen und Bäume, Sträucher und Buschen, Obst und Kräuter in überlieferten Liedern entnommen, herausgegeben vom Volksmusikarchiv des Bezirks Oberbayern 2004.

Unkostenbeitrag: Euro 15,- pro Abend  für Vortrag und Verkostung,
jeder 6. Stammtisch ist kostenlos, im Preis inbegriffen: Liederblätter, Vortrag und Anschauungsmaterial, Wildkräuter- oder Wildfruchtverkostung und Wildpflanzenbestimmung von mitgebrachten „Unbekannten Objekten“ vor Ort.

Informationhttp://www.kräuterakademie.at

Di., 10. Dezember 2019,
18.30 – 20.00 Uhr.

Jodler, Diesel, Super oder Super+

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


weitere Termine: 14. Jänner / jeden 2. Dienstag im Monat


Bei der Jodler-Tankstelle mit dem Jodeltrio oanano kann man: neue Jodler kennen lernen, bekannte Jodler auffrischen und festigen, ganz gezielt an bestimmten Jodlern arbeiten, verschiedene Besetzungen ausprobieren, in Kleingruppen jodeln. Das Programm bestimmen die Teilnehmenden selbst. Zusätzlich gibt es jeweils einen neuen Jodler aus dem Archiv des Österreichischen Volksliedwerks

Teilnahmegebühr: € 12.-

Die Jodler-Tankstelle ist eine Idee von Herbert Krienzer aus dem Steirischen Volksliedwerk.

Weitere Jodeltermine unter: www.oanano.at