Sommerausgabe der Zeitung Land & Raum des Österreichischen Kuratoriums für Landtechnik und Landentwicklung.

Bei der diesjährigen Sommerausgabe von Land & Raum geht uns das Herz auf, denn der thematische Schwerpunkt ist „Das Volkslied – die Poesie der Gesellschaft“.

Auf 40 Seiten in 13 Beiträgen reist man von Vorarlberg bis Wien, von Kärnten nach Oberösterreich, vom Tal auf den Berg, vom Land in die Stadt.

Einzelpreis 5 Euro (exkl. Versandkosten)

Zu bestellen unter 01/505 18 91, office@oekl.at und im Webshop.

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Inhalt:

Das Volkslied – die Poesie der Gesellschaft
Irene Egger im Gespräch mit Land & Raum
Herr Wirt, an Liter für die Musi!
Michael Reiter
Mit allen Sinnen – Projekte zur musikalischen Basisbildung
Wolfgang Veith
Und der Schnee geht bald weg …
Irene Egger
Das Kärntnerlied – ein markantes Landessymbol
Franz Greif
Burgenlandla war´n jo Sandla ohne Tamburica …
Judith Kittelmann
Notenbeispiele (2 Seiten)
„OU“ Jodelfest – einmal durch die Alpen mitten in die Lust
Irene Egger und Markus Prieth
Singen mit Aussicht
Eva Zeindl und Doris Zizala
Oberösterreichische Liebe zum Wienerlied
Susanne Rosenlechner
Helmut Wittmann – DER Märchenerzähler aus dem Almtal
Ein Interview mit Brigitte K. Macaria
Das Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes
Jasmin Linzer und Erna Ströbitzer
Volkskultur – Volkspoesie – Volkslied
Konrad Köstlin
Mucks, die Maus im Feste-Braus
Österreichischer Integrationsfonds

Nach einer langen coronabedingten Pause freuen sich einige Schulklassen im Rahmen vom Schulprojekt „Mit allen Sinnen“ Konzerte und größere Singveranstaltungen am Ende des Schuljahres abhalten zu dürfen. Diese sollen den Kindern ein Musikerlebnis in einer großen Gemeinschaft ermöglichen. Jede/r ist herzlich eingeladen zu kommen und sich gleich auf das große Konzert „Komm, wir singen!“ mit Hubert von Goisern im Rahmen des Bundesjugendsingens Ende Juni 2023 einzustimmen.

Niederösterreich

28. Juni 2022, 17-18 Uhr I Hauptplatz Herzogenburg

Singen mit Aussicht

eine Initiative der NMS Herzogenburg. Schulchöre der regionalen Volksschulen, die Schüler:innen der NMS Herzogenburg, zahlreiche Chöre der Umgebung und sangesfreudige Menschen sind in Herzogenburg zu einem „Singen mit Aussicht“ eingeladen.
Information: Volkskultur Niederösterreich

Vorarlberg

1. Juli 2022, 18 Uhr I CASHPOINT Arena, Altach

Sing mit

Auftritt des größten Vorarlberger Kinderchor mit dem Ziel, jungen Menschen zwischen 8 und 14 Jahren das „Erlebnis Singen“ zu vermitteln.

Tirol

4. Juli 2022, 10 – 11.30 Uhr I Innenhof der Hofburg Innsbruck

Tirol singt!

Tiroler Musikvolksschulen & Musikmittelschulen feiern gemeinsam ein Singfest

Steiermark

25. Mai 2022 I Grazer Landhaushof

Meistersingerfest

Das 4. Meistersingerfest konnte am 25. Mai im Grazer Landhaushof gleich zweimal stattfinden. Rund 1300 Jugendliche haben bei diesem Fest des Singens teilgenommen. Eine begeisternde Birgitta Wetzl führte durch das Programm, leitete die Jugendlichen an und sorgte für gute Stimmung. Dank der Unterstützung durch das Steirische Volksliedwerk konnte allen jungen Sängerinnen und Sängern das Meistersinger-Liederheft 2022 zur Verfügung gestellt werden, das auch die Lieder der österreichweiten Aktion „Komm, wir singen“ enthält.

Bilder und weitere Informationen: Meistersinger

zum Konzert „Komm, wir singen“ 2023 mit Hubert von Goisern
zum Schulprojekt Mit allen Sinnen

Bild: Meistersinger, copyright Mias Photoart


ein Projekt gefördert durch:

Lieder als Spiegel historischer Ereignisse,

Ö1 Radiokolleg, 13. Juni 2022, 9.45 Uhr.

Gestaltung: Richard Brem.


Lieder erzählen gerne Geschichten – manchmal aber auch Geschichte. Große Schlachten, Revolutionen, Naturkatastrophen haben oft auch einen Niederschlag in Liedform gefunden. Dabei wurden nicht nur die Geschehnisse selbst beschrieben und so der Nachwelt überliefert, sondern auch die durch sie erzeugten Gefühle und Stimmungen in der Sprache der Musik festgehalten. Nicht selten sind solche Lieder aber auch erst viele Jahre, mitunter Jahrhunderte nach einem historischen Ereignis entstanden. Sie taugen somit nicht als Zeitdokument, verraten aber viel über die, in die Vergangenheit projizierten Werte und Ideen einer späteren Zeit.

Auch die Pop- und Rockmusik hat sich immer wieder geschichtlicher Ereignisse angenommen: So hat etwa PJ Harvey den Ersten Weltkrieg („Let England Shake“) und Orchestral Manoeuvres in the Dark den Atombombenabwurf auf Hiroshima („Enola Gay“) besungen, während Neil Young in seinem Song „Let’s Roll“ die dramatischen Szenen an Bord eines entführten Flugzeugs am 11. September 2001 schilderte. Einen Meilenstein der musikalischen Geschichtsschreibung setzten 1977 auch die heimischen Schmetterlinge mit ihrer „Proletenpassion“. Und die schwedische Heavy Metal-Band Sabaton hat sich in ihren Songs sogar ausschließlich auf historische Themen spezialisiert – von der Türkenbelagerung Wiens bis zur Panzerschlacht von Kursk.

Das von Richard Brem gestaltete „Radiokolleg“ begibt sich anhand von Liedern und Liedtexten durch die Weltgeschichte und geht dabei der Frage nach, inwieweit diese als historische Quellen und zur Vermittlung von geschichtlichem Wissen dienen können, Irene Egger vom Österreichischen Volksliedwerk berichtet aus der Sicht der Volkslieder.

Die Ausschreibung ist da

Anmeldephase: 1. Juni – 15. Juli 2022


Vom 27. bis 30. Oktober 2022 ist es endlich wieder so weit! Junge MusikantInnen und SängerInnen aus vier Ländern – Österreich, Bayern, Südtirol und Schweiz – treffen sich, um beim größten Wettbewerb rund um die traditionelle Volksmusik, dem Alpenländischen Volksmusikwettbewerb/Herma Haselsteiner-Preis, ihr Können zu präsentieren.
Die Veranstaltung ist die größte ihrer Art und ein Fixpunkt der Volksmusikszene im Alpenraum. Die Teilnahme am Wettbewerb ist jedoch mit 150 Wertungen für Gruppen und Solisten begrenzt.

Die Begegnung der unterschiedlichen, volksmusikalischen Regionen, verbunden mit ihren typischen Trachten und Musizierstilen ist jedes Mal für alle aktiv Mitwirkenden, aber auch für die tausenden BesucherInnen ein außergewöhnliches Erlebnis.

Zahlreiche Musikantentreffen, der große Volkstanzabend, Musik und Gesang in der Innenstadt, Volksmusikfrühschoppen in Innsbrucker Gasthäusern, die internationale Noten-, Trachten- und Instrumentenverkaufsausstellung „Rund um die Volksmusik“, der feierliche Volksmusikfestabend mit Verleihung der begehrten Herma Haselsteiner-Preise und der festliche Radio-Abschlussgottesdienst am Sonntag im Innsbrucker Dom laden zum Besuch dieses einzigartigen Wochenendes nach Innsbruck ein.

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Kontakt und Anmeldung: Tiroler Volksmusikverein

WeXel oder Die Musik einer Landschaft. Das Weltliche Lied: Jodler, Jodler-Lied, Gstanzl und Tanz”.

9. September 2022, 15 Uhr, Kahlenbergerdorf 1


Programm

Dank und Segen in der Pfarrkirche St. Georg mit Diakon OStR Mag. Peter Schwarz
im Anschluss in der Buschenschank Taschler, Geigeringasse 6
Die Joglerischen (St. Lorenzen am Wechsel)
Drah ma’s auf (Sascha Niemann / Irmgard Stelzer, Wien)
Putz & Stingln (Aspang am Wechsel)
Sabine Scheybal (Tiefenbach, Krumbach, Bucklige Welt)
Anton Straka (Edlitz, Bucklige Welt)

Zum Buch

Bild: „Abstieg vom Wettekoglerhaus zur Vorauer Schwaig“ – Copyright Irene Porsche

Wir Tiroler sind lustig

die Rolle der Volksmusik für den Tourismus – Sonderausstellung.

25. Mai bis 26. Oktober 2024.
Museum Kitzbühel.

Was wäre der Tourismus in Tirol ohne die Volksmusik?

Was hat es auf sich mit diesem Genre, das sich schon so lange so erfolgreich behauptet? Das viele Einheimische begeistert, aber auch Japaner, Amerikaner, Deutsche und Wiener zum Mitsingen und Schunkeln animiert? Das das Image von Tirol als Land der lustigen Gesellen mit ebenso lustigen Madln wesentlich geprägt hat?

Genau das will die Ausstellung WIR TIROLER SIND LUSTIG nicht nur erklären, sondern auch erlebbar machen. Mit einer Vielzahl von historischen wie zeitgenössischen Dokumenten und Ausstellungsstücken. Mit Ausschnitten aus Heimatfilmen, Aufzeichnungen von Tirolerabenden und Tonaufnahmen von überlieferter Volks- und volkstümlicher Musik. Mit alten Werbefilmen und mit Berichten von den Olympischen Spielen, die erstmals moderne Medien zur globalen Verbreitung dieses Tiroler Feelings genutzt haben.

Die Ausstellung ist multimedial, und sie ist auch interaktiv. Besucher können mit Kuhschellen ein Lied nachspielen und mit Torstangen einen Jodler „zusammenbauen“. Es gibt eine Textwand, an der kreativ das titelgebende Lied umgetextet werden kann, und instagram-taugliche Selfie Points. Alles in allem eine kurzweilige Ausstellung in den historischen Räumen des Pfleghauses, die Jung und Alt, Einheimische wie Gäste in den Bann zieht.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Dr. Sonja Ortner vom Tiroler Volksliedarchiv. Sie wurde bereits im vergangenen Jahr im Tiroler Volkskunstmuseum gezeigt. Der Besucher*innenandrang war enorm. Denn diese Ausstellung ist sehr informativ und macht dazu noch gute Laune.

Mehr Information, Öffnungszeiten und Preise: Wir Tiroler sind lustig – Museum Kitzbühel

Foto: Tiroler Volkskunstmuseum


Sonderausstellung „Faszination Volksmusik- 50 Jahre Alpenländischer Volksmusikwettbewerb“

Seit 50 Jahren ist der Alpenländische Volksmusikwettbewerb in Innsbruck ein magischer Anziehungspunkt für tausende Volksmusikbegeisterte aus dem gesamten Alpenraum. Warum ist das so? Weshalb fasziniert Volksmusik in Zeiten von KI und weltumspannender Globalisierung die Menschen? Wieso vermittelt gerade diese Art von Musik so große Lebensfreunde und vermag durch gemeinsames Musizieren das Traditionelle und die kulturelle Vielfalt in Einklang zu bringen?

Die Sonderausstellung „Faszination Volksmusik- 50 Jahre Alpenländischer Volksmusikwettbewerb“ im Haus der Musik liefert umfassende Antworten auf diese spannenden Fragen und setzt sich auf vielfältige Art und Weise mit dem Thema Volksmusik auseinander. Der Alpenländische Volksmusikwettbewerb hat die Entwicklung der Volksmusik im Alpenraum wesentlich mitgeprägt und trägt seit Jahrzehnten zur Verbindung von Tradition und Moderne bei, baut Brücken zwischen verschiedenen Regionen und Musikrichtungen, zwischen Jung und Alt und setzt das Verbindende in den Mittelpunkt. Höhepunkte der Ausstellung werden sicherlich die Hörstation mit Tonaufnahmen aus den letzten 50 Jahren, Einblicke in das riesige Bildarchiv und filmische Dokumentationen, sowie eine Trachten – und Instrumentenausstellung sein.

Die Ausstellung wird vom 27. Mai bis 19. Oktober 2024 zu den Öffnungszeiten des Kassa- und Aboservices im Haus der Musik in Innsbruck bei freiem Eintritt zu sehen sein.

Veranstalter: Tiroler Volksmusikverein

Sommer in Volksliedern der Welt.

Mi., 1. Juni 2022.
19.00 – 20.00 Uhr.

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


Gesangsabend von Studierenden des Universitätslehrganges Klassische Operette und des Masterstudiums Oper der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien mit traditionellen Liedern aus ihrer Heimat in Zusammenarbeit mit dem Archiv des Österreichischen Volksliedwerks.


Die Sehnsucht nach dem Süden, nach der Sonne, dem Meer ist in vielen Liedern belegt. Sie werden nicht gesungen, um die südliche Lebenswelt wider zu spiegeln sondern, um ein ganz bestimmtes individuell geprägtes Flair beim Singen entstehen zu lassen. Das kommt, wenn auch aus einer anderen Perspektive u.a. in den Liedern italienischer Auswanderer zum Tragen, die speziell in Vorarlberg bis heute überliefert sind. Studierende des Studienganges Gesang/Oper der MUK gestalten einen Gesangsabend mit Melodien, Arien und Liedern zum Thema Sommer, Sonne und Italien. Dabei wird den Studierenden die Möglichkeit gegeben sich mit Material aus den Volksliedarchiven auseinander zu setzen und außerhalb ihres Institutes Aufführungserfahrung zu sammeln.

Moderation: Wolfgang Dosch (Univ. Prof., MA Oper, Lehrgang Klass. Operette im Studiengang Gesang/Oper)

Klavier: Greta Benini (Univ. Prof., MA Oper)

György Handl (Univ. Doz., Lehrgang Klass. Operette)

Abuzar Manafzade

Gitarre: Alessandro Traina

Gesang: Miko Abe (Japan) Cosima Büsing (Deutschland), Karen Danger (Azerbaidschan), Yejin Kang (Süd-Korea), Constantin Müller (Österreich), Violetta Vasileva (Russland), Valeriia Dolhik (Ukraine), Olivier Benoit (Canada), Evangelia Giannopoulou (Griechenland), Gaja Pelizzari (Italien)

Es gelten die aktuellen Corona-Regeln der Stadt Wien.

Eintritt: Spende

Hintergrund

Im Februar 2022 wurde mit Univ. Prof. Wolfgang Dosch (MA Oper, Lehrgang Klass. Operette im Studiengang Gesang/Oper) von der MUK Kontakt aufgenommen, um eine Zusammenarbeit zu starten. Studierenden soll es mittels Archivführungen und Vorlesungen ermöglicht werden einen niederschwelligen Zugang für Forschungsarbeiten im Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes zu bekommen (Hilfe für wissenschaftliche Arbeiten Bachelor, Master, Doktorat, artistic resaerch). Weiters sind Veranstaltungen angedacht, bei denen Studierende (Volks-)lieder aus ihrer Heimat und ausgesuchte Lieder aus dem Archiv darbieten.  Ziel ist darüber hinaus sich auch mit den Liedbiografien, Verbreitung und soziokulturellen Kontexten von Liedern auseinander zu setzen, um es in ihre Arbeit/Programme einfließen zu lassen. Musik, dargebracht von Studierenden mit unterschiedlichsten Muttersprachen, wird zum vereinenden gemeinsamen Nenner. So treten ihre Gemeinsamkeiten ins Rampenlicht und geben dem Publikum Hoffnung auf ein verständnisvolles Miteinander.

Die erste gemeinsame  Veranstaltung hat den Titel ”O sole mio”-  Sommer in Volksliedern der Welt

Foto: Archiv des Österreichische Volksliedwerkes

den Süden Italiens tanzen mit Sonja Kieser (visuelle Musikanthropologin, forscht zu Musik in Süditalien).

Do., 12. Mai 2022.
18.30 – 20.00 Uhr.

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


weitere Termine: 12. Mai 2022, Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien


Tanz ist weite Enge, sich kontrahierende Dehnung und ruhende Bewegung.
Im Workshop lernen wir traditionelle Tanzformen Süditaliens kennen. Jeder Ort hat eine eigene
Form. In Kampanien wird zum pulsierenden Rhythmus der Trommel während der
Madonnenfeiern rund um den Vesuv getanzt. In den kalabrischen Bergen erklingen Hirtenlieder
gespielt auf Dudelsäcken. In Sizilien ist Tanzen ein Gemeinschaftsritual. In Apulien erinnert die
Pizzica an den Biss der Tarantel, der nur durch Musik geheilt werden kann.
Die Tänze des Südens werden frei getanzt. Tanzschritte und Figuren werden improvisiert
kombiniert. Stilistisch geht es darum, einen eigenen Ausdruck zu finden. Viele Tanzfiguren
werden ohne Körperkontakt getanzt, deshalb ist die dialogische Interaktion zentral. Es wird
tanzend miteinander gespielt und gescherzt. Die süditalienische Tanzmusik wird von frenetischer,
mediterraner Polyrhythmik angetrieben. Gemeinsam tauchen wir in ihren Klang ein. Tanzend
erkunden wir den Bewegungsfluss, hoch über die Berge hinaus und tief hinein in die
unbekannten Weiten des Meeres, zum Wesen unseres Seins.

Teilnahmegebühr: € 15/ für beide Termine € 28

Foto: Fest in Salignano, Provinz Lecce, Sonja Kieser

Volksmusik in Tirol, Band 1, Neuauflage 2022 (1. Aufl. 1982)

Seit einiger Zeit vergriffen und immer wieder nachgefragt, wird die einzige umfassende Tiroler Jodlerausgabe nun neu aufgelegt.

Das Jodeln gilt als ursprünglichste Form alpenländischen Musizierens und gerade Tirol wird gern damit in Verbindung gebracht. Mit diesem Band entstand die einzige umfassende Tiroler Jodlerausgabe – mit einem Fundus von 100 Jodlern ein Standardwerk. Das Material wurde im Laufe fast eines Jahrhunderts von mehreren Sammlern aufgezeichnet, meist im zwei- oder drei-, selten auch ein- oder vierstimmigen Satz. Darunter finden sich der Hosnlupf, Steftenschlager, Zellberger, Teufel-Jodler, Erdäpfler, Sterzinger Metten-Jodler (bekannt als Andachtsjodler) u.v.a.

221 Seiten, 25€

Information und Bestellung: Tiroler Volksliedwerk