Prof. Clemens Hellsberg übergibt Ehrenurkunde an em. Prof. Konrad Köstlin | Foto: Anita Frühwirth
Unser ehemaliger Leiter der Wissenschaftlichen Kommission und Vizepräsident des Österreichischen Volksliedwerks, em. Prof. Dr. Konrad Köstlin wurde am 11.11.2025 zum Ehrenmitglied ernannt. Das Dokument zur Ehrenmitgliedschaft wurde ihm im Rahmen einer Generalversammlung vom Präsidenten des Verbandes Prof. Dr. Clemens Hellsberg überreicht.
Mit dieser Auszeichnung findet das umfassende Wirken Konrad Köstlins für das Volksliedwerk und vor allem die Wissenschaftliche Kommission eine würdige Anerkennung. Neben seiner universitären Laufbahn als Professor für Europäische Ethnologie an der Universität Wien, widmete er sich ehrenamtlich zahlreichen Aufgaben und Projekten, die zur Weiterentwicklung der Volkskultur in Österreich beitragen. Dazu zählen seine Tätigkeiten in der Wissenschaftlichen Kommission des Österreichischen Volksliedwerks, als Präsident im Verein des Volkskundemuseums und im Beirat am Institut für Volkskultur und Kulturentwicklung, Tirol. Er war Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (DGV), darüber hinaus langjähriger Vorsitzender der Société internationale d’ethnologie et de folklore (SIEF) und im Wissenschaftlichen Beirat im Touriseum, Südtiroler Landesmuseum für Tourismus sowie Gutachter für die österreichische UNESCO-Kommission. Als Programmgestalter der jährlichen Sommerakademie des Österreichischen Volksliedwerks, der Kamingespräche der Volkskultur Niederösterreich und der Zukunftsgespräche der Bundesarbeitsgemeinschaft Volkstanz gab er neue Themen und Blickwinkel auf die Volkskultur aus der Perspektive einer modernen Gesellschaft vor. Dazu zählt auch die Wissenschaftliche Leitung des FWF Projekts des Volkskundemuseums Wien gemeinsam mit den Projektmitarbeiterinnen Birgit Johler und Magdalena Puchberger. Hier galt es „Museale Strategien in Zeiten politischer Umbrüche“ des Österreichischen Museums für Volkskunde in den Jahren 1930-1950“ zu beleuchten.
Am 11.11.2025 wurde Prof. Dr. Konrad Köstlin das Dokument zur Ehrenmitgliedschaft überreicht. Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit ihm!
Symposien, Diskurse, Seminare und mehr zu Volkslied in Österreich
12.-14. Februar 2026 | MMRC Symposium 2026: Between Research and Activism | Futures Of Music And Minority Studies | mdw – University of Music and Performing Arts Vienna | Link
25. März 2026 | Sounding Ljubljana: Identity, Power and the Politics of the Urban Soundscape | Vortrag von Dr. Mojca Kovačič | Kunstuniversität Graz | Institut für Ethnomusikologie | Link
Exkurs | 26. März 2026 | Alle Neun – Lange Nacht der österreichischen Musikhochschulen | Übertragung aus der Stella Privat Hochschule für Musik in Feldkirch | Link
23.-29. September 2026 | The 10th Symposium of the ICTMD Study Group on music and dance in southeastern Europe | mdw – University of Music and Performing Arts Vienna | Call for Papers (due to March 01st, 2026): pdf
01.-02.10.2026 | From here, to there, to everywhere: Translocality and Cosmopolitanism in Music and Dance Practices | Symposium am Institut für Ethnomusikologie, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG) | Callfor papers/Submission deadline 15th of March 2026 | Link
Veranstaltungen 2025 Oktober 2025-Jänner 2026 | Kulturen des Klanges – Ringvorlesung 100 Jahre Musikwissenschaft in Innsbruck | Link zu pdf
30.10.2025 | Symposium und Festakt „60 Jahre Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie“ – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien | Link
05.11.2025 | „Weil es immer schon so war“ Braucht – Identität – Tradition? Disskussionsveranstaltung am 05. November 2025 im p.m.k. Innsbruck mit Konrad Kuhn, assoz. Prof. für Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck. | Link
06.-07.11.2025 | Heritage Meets Science: Infrastructures and Research Perspectives in Austria – Symposium an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zur Weitergabe des Kulturellen Erbes | Link
18.11.2025 | MMRC Lecture: Minority Voices in Civil Society: Exclusion – Inclusion – Solidarity in Music | Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie | Link
28.-28.11.2025 | Binary Harmony in tratditional Music and Beyond | International Symposium at the mdw – University of Music and performing Arts Vienna – Department of Folk Music Resarch and Ethnomusicology | Link
09.12.2025 | Performance Lecture: Ordinary Music. Music Suitable for the Anthropocene | Universität Salzburg | Link
10.12.2025 | Gastvortrag: Michael Bakan: Rhythm-a-ning: Cross-Cultural Perspectives on Rhythm in Practice | Kunstuni Graz | Link
10.-12.12.2025 | Konferenz „Die Natur der Musik“ mit Keynote „Who Asks the Questions? On Collaborative Knowledge Production in Music Studies“ von Anja Brunner und Cornelia Gruber (Forschungsprojekt Reverse Ethnomusicology) | Österreichische Akademie der Wissenschaften Wien | Link
12.-14.12.2025 I Annual Meeting of the National Committee of the ICTMD Austria, Artistic Research: Performing Ethnomusicology I University of Music and Performing Arts Graz I Link
(alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen durch die jeweiligen Veranstalter*innen vorbehalten)
w1 – eine Neuentdeckung in alten Handschriften | Mo., 13. Oktober 2025 | 13.00 – 17.00 Uhr.
Archivprobe mit Simon Wascher und Herman Haertel
„w1“ – so bezeichnet der Drehleierspieler und Musikethnologe Simon Wascher den Melodietypus von harmonisch speziellen Tanzmelodien um 1800, die nach Ländlern und Steirern klingen und zu denen man gut Wickler tanzen, walzen oder auch lustig tanzen kann. Doch es sind keine Ländler – es handelt sich um eine dreischlägige Musik aus Quellen aus Ober- und Niederösterreich, Salzburg und dem inneren Salzkammergut, die nicht so tickt, wie wir sie sonst in Mitteleuropa kennen.
Nach einem Vortrag laden Simon Wascher und Hermann Haertel anhand alter Handschriften aus dem Archiv des Österreichischen Volksliedwerk zur musikalisch-praktischen Umsetzung von „w1“.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien Anmeldung unter office (at) volksliedwerk.at, Eintritt: freie Spende
Archivprobe mit Burgi Neubauer | 26. September 2025 | 16.00-18-00 Uhr
NÖ Volksliedarchiv der Volkskultur Niederösterreich
Ländler, Polkas, Menuette, Schleunige …
für zwei Melodieinstrumente, Nachschlag und Bass
Das Volksliedarchiv der Volkskultur Niederösterreich beherbergt einen umfangreichen Fundus an handschriftlichen Notenblättern mit instrumentaler Volksmusik aus dem 19. Jahrhundert. Meist stammen die Niederschriften aus privaten Sammlungen von Musikanten, die den Melodienschatz festhalten und weitergeben wollten. Dieser Archivbestand wird gerne von Volksmusikantinnen und -musikanten herangezogen, um nach bereits vergessenen Melodien zu suchen und sie wieder zum Klingen zu bringen.
Walpurga „Burgi“ Neubauer leitet die Archivprobe. Als Musikpädagogin unterrichtet sie Geige an der Regionalmusikschule Kreuzenstein und beschäftigt sich vor allem mit Kammermusik und mit Volksmusik.
Teilnahme kostenlos! Das Instrument bitte mitbringen.
Es gibt eine neue Kooperation, einen neuen Chor in unserem Haus. Nataša Mirković und Ruth Hosp leiten gemeinsam jeden Mittwoch einen Chor und suchen dazu noch Verstärkung. Der VOX Slavena CHOR öffnet seine Türen für Männerstimmen – Tenöre und Bässe, herzlich willkommen! Damen können sich ebenfalls gerne melden und werden, falls aktuell kein Platz frei ist, auf die Warteliste gesetzt.
Das Repertoire – zwei musikalische Welten: Musik aus Südosteuropa: Traditionelle und arrangierte bis neu komponierte Gesänge und Kostbarkeiten aus Montenegro, Serbien, Kroatien, Bosnien, Kosovo, Mazedonien, Bulgarien u.v.m.
Musik aus Wien und Österreich: Schwerpunkt auf „neuer Volksmusik und Wienerlied; Musik junger österreichischer Künstler:innen in Mundart und Deutsch; Volksmusikalische Schätze aus allen Bundesländern;
Proben: jeden Mittwoch, 18:30 – ca. 21:00 Uhr
Wenn du Freude am Singen hast, Lust auf musikalische Vielfalt verspürst und Teil so einer lebendigen Chorgemeinschaft sein möchtest, melde dich bei: info (at) natasa-mirkovic.com
Nataša Mirković & Ruth Hosp freuen sich auf ihre Stimme und das Österreichische Volksliedwerk über diese schöne, neue Partnerschaft.
Unserer Geschäftsleiterin Irene Egger schreibt seit 2025 regelmäßig gemeinsam als Servus Musikquartett mit Conny Bürgler, Thomas Gansch und Erich Riegler vom Österreichischen Blasmusikverband unter der Rubrik Servus Musi für die Zeitschrift Servus in Stadt & Land.
In ihrem ersten Beitrag (Ausgabe September 2025) verrät sie, warum Singen nicht perfekt, sondern einfach echt sein sollte: „Wer singt, hat mehr vom Leben“. Das Magazin vom Jänner 2026 enthält ihre zweite Kolumne, in der sie erläutert, warum in den Heischebräuchen deutlich wird, dass Geben seliger denn Nehmen ist.
Das Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes bietet einen umfassenden Einblicke auf Heische- und andere Bräuche.
Der neu gestaltete Treffpunkt Operngasse des Österreichischen Volksliedwerkes im Herzen von Wien lädt vom 15.09. bis zum 31.10.2025 zum Schauen, Stöbern und Schnäppchenjagen ein.
Was gibt es zu entdecken? Bücher, Noten, Liederhefte, CDs rund um die Themen Volkskultur / traditionelle Musik und -Tanz – Schätze aus dem Archiv ebenso wie neuere Publikationen zum Minipreis!
Öffnungszeiten: Di, Mi 09-17 Uhr Do 09-19 Uhr Fr 11-14 Uhr
Ort: Österreichisches Volksliedwerk Operngasse 6 1010 Wien
Auf geht’s, sing ma oans! – Volksmusikalische Liedesammlung für junge Sängerinnen und Sänger.
Herausgegeben von Elisabeth Eder, Elisabeth Radauer und Roland Mayer-Sams. im Rahmen des Schulprojekts „Mit allen Sinnen“ des Österreichischen Volksliedwerks Salzburg 2025. ISBN: 978-3-200-10394-8, erhältlich im Salzburger Volksliedwerk. Preis: € 10.-
Auf geht’s, sing ma oans! | E. Eder, E. Radauer, R. Mayer-Sams (Hg.) | Salzburger Volksliedwerk
Susanne Schedtler: Volkskultur als Dialog: Metamorphosen und andere Konsequenzen. Eine Nachlese zur Sommerakademie des Österreichischen Volksliedwerks 2023 Ulrich Morgenstern: Volksmusik in der Zeit. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Praxis und Diskurs Edgar Niemeczek: Volkskultur and more. Die Kamingespräche der Volkskultur Niederösterreich von 2005 bis 2022 Katharina Pecher-Havers: Volksmusik in der Sackgasse? Cultural Mapping und seine Auswirkungen am Beispiel der Zither
Beiträge aus Forschung und Praxis
Ulrich Morgenstern: Walter Deutsch als europäischer Volksmusikforscher Dorli Draxler: Ein Leben für die Volksmusik: zehn Dekaden – zehn Komponenten. Dorli Draxler im Gespräch mit Walter Deutsch Gerhard Stradner: Trauermusik für Naturtrompeten Evelyn Fink-Mennel: Der Bludenzer Zeichnungslehrer Josef Strolz (1799-1874) alias Spielmann Josef Martin Strolz aus Lech/Omesburg. Zum Autor der Handschrift Alte Bregenzerwälder und Montafoner Tänz 1812-1818 im familiären Netzwerk um Basil Beiser und August Schmitt
Personalia
Bettina Srienz: In Gedenken an Professor Helmut Wulz. Volkskundler, Musiker, Journalist, Autor Clemens Hellsberg: Grußwort vom neuen Präsidenten des Österreichischen Volksliedwerks
Berichte aus den Volksliedwerken
Berichte der Volksliedwerke und fachverwandter Institutionen
Rezensionen
Thomas Nußbaumer u. Raymond Ammann (Hg.): Alpenstimmen. Beiträge zum Jodeln und mehrstimmigen Singen Sandra Hupfauf: Der „Tiroler Abend“. Nationalkonzert, Volkstumsarbeit, Touristenattraktion
Bestellung: Bibliothek der Provinz, 33 € 24×16,5 cm, 238 Seiten, zahlr. S/W-Abb., graph. Darst., Notenbeisp., Klappenbroschur ISBN 978-3-99126-367-8
Emilius Carolus und Karl Giglleithner sind wenig bekannte, vielen sogar unbekannte Namen der Volksliedforschung. Beide Namen sind Pseudonyme, und Nutzer beider war ein und derselbe Mann. Der wiederum ist deutlich bekannter. Es war Emil Karl Blümml. Sein Todestag jährt sich dieses Jahr zum 100. Mal. Aus diesem Anlass erinnert das Österreichische Volksliedwerk an seine wichtige Persönlichkeit und seine vielfältigen wissenschaftlichen Interessen, die ihm sogar ordentliche Konflikte mit dem damaligen Patron der Volksliedsammlung Josef Pommer einbrachten. Der bemühte sich um die Aberkennung von Blümmls Doktortitel. So viel sei verraten. Es kam nie so weit.
Emil Karl Blümml zählt unter den Volksliedforscher*innen zu den bedeutenden Persönlichkeiten, da auch Blümml an der Entstehung der Volksliedwerke beteiligt war. Obwohl seine Anfänge der wissenschaftlichen Betätigung gar nicht in der Musikethnologie lagen, sondern in der Biologie. Er verfasste etwa Aufsätze zu Vorkommen, Geschlechtsteilen oder dem Präparieren von Insekten. Den Weg eines jungen Mannes von der Biologie zur Musikwissenschaft und Sozialgeschichte, der schon vor der Matura rund zwanzig wissenschaftliche Schriften veröffentlichte, hat die Musikwissenschaftlerin und Archivmitarbeiterin im Wiener Volksliedwerk Martha Vevera beforscht.
Emil Karl Blümml mit seiner Frau Rosa | Objekt aus dem Bestand des Archives des Österreichischen Volksliedwerkes / Österreichische Nationalbibliothek
Geboren am 25. Oktober 1881 in Wien-Währing, besuchte Blümml bis zwei Jahre vor der Matura das Gymnasium, das er aus Geldmangel nicht beenden konnte. Bis zur Matura erhielt er seinen Unterricht zu Hause. Nach bestandener Externistenmatura inskribierte Blümml noch im selben Jahr (1900) an der Universität Wien und schloss sein Studium, nach einer Unterbrechung, mit der Doktorarbeit Zur Motivengeschichte des deutschen Volksliedes ab. Während seiner universitären Pause begann er seine Herausgebertätigkeit. 1908 begann er, seine Quellen und Forschungen zur deutschen Volkskunde herauszugeben, die bis heute einen berechtigten Stellenwert in der Volksmusikforschung haben. (aus Bockkeller – die Zeitschrift, 24 Jg.,2018, H1, S. 8). Martha Vevera hebt u.a. seine Betätigungsfelder innerhalb der Volksliedforschung hervor: „Selten schrieb ein Volksliedforscher über so viele verschiedene Themen. In seinem Werkverzeichnis finden sich Arbeiten zu Liedern und Handschriften aus dem 15. bis 17. Jahrhundert, geistliche Lieder, Volksbräuche, Kinderlieder und Reime, auch einiges über französische Volks- und Protestlieder, Volksmärchen, Andreas Hofer-Lieder, Napoleon und Alt-Wiener-Gitarrenmacher. Auch Außereuropäisches ist zu finden, so hat Blümml einen kurzen Beitrag über indische Lieder der Askese verfasst. Er arbeitete auch biografisch, etwa recherchierte er zur Dichterin Caroline Pichler und schrieb über Grillparzer und dessen Bezug zum Volkslied. Blümml leistete darüber hinaus mehrere Beiträge zur Mozartforschung mit seinem publizierten Werk Aus Mozarts Freundes- und Familienkreis. In den letzten Lebensjahren beschäftigte er sich gemeinsam mit seinem Freund Gustav Gugitz (1874-1964) mit der Lokalhistorie Wiens.“ (aus: JBÖVLW 67/68, S. 122.) Das Besondere bei Emil Karl Blümml ist seine Beschäftigung mit diesen verschiedensten Themenbereichen, die überaus breit gefächert sind. Sein Betätigungsfeld umfasste auch Soldatenlieder und erotische Volkslieder. (aus Bockkeller-die Zeitschrift, 24 Jg.,2018, H1, S. 8). Die Veröffentlichung ebenjener erotischer Volkslieder führte zum Skandal. Sein viel zu kurzes Leben beendete ein tragischer Straßenbahnunfall am 26. April 1925.
Das Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes / Österreichische Nationalbibliothek beherbergt Aufsätze, Liedeinsendungen, private Notizen sowie Nachrufe auf den Volksliedforscher Emil Karl Blümml. Es sei an dieser Stelle noch an Martha Veveras Eintrag zu Emil Karl Blümml im Österreichischen Musiklexikon hingewiesen.
Hier finden Sie die beiden Aufsätze von Martha Vevera über den aktuellen Forschungsstand – Martha Vevera, Emil Karl Blümml 1881-1925, in: Bockkeller, Zeitschrift des Wiener Volksliedwerks 24. Jg., 2018, Heft 1, S. 7-10. (Aufsatz als pdf) – Martha Vevera, Emil Karl Blümml (1881-1925). Ein biografischer Rückblick, in: Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes 67/68, 2019, S.117-174. (Aufsatz als pdf)
Veranstaltungshinweis: Der Kulturverein K.U.N. – Klassisches und Neues veranstaltet am 03. Juni 2025 im Festsaal des Amtshauses Währing einen Liederabend, an dem die Sängerin, Gitarristin und Schauspielerin Johanna Beisteiner erotische Volkslieder aus der Sammlung Blümml präsentieren wird (siehe unter Events).