Femmes musicales – Frauen in der Musik 19. Jahrhunderts

Tagungsband zum Bruckner Symposion 2023 | Anton Bruckner Institut Linz
Tagungsband zum Bruckner Symposion 2023 | Anton Bruckner Institut Linz

Thematisiert werden die gesellschaftliche Stellung und das soziokulturelle Umfeld musikalisch tätiger Frauen, ihre Beurteilung durch Kollegen und die männlich dominierte zeitgenössische Kritik, ihr Bild in der Öffentlichkeit und ihre Darstellung in der Literatur. Beleuchtet wird zudem ihre Betätigung als Volksmusikantinnen und Musiksammlerinnen ebenso wie ihre Rolle als Gastgeberinnen musikalischer Salons und musikfördernde Mäzeninnen.

Exemplarisch werden Lebens- und Karrierewege nachgezeichnet, die Ausbildungssituation und Studienmöglichkeiten sowie die (Un-)Vereinbarkeit von Familie und Beruf erörtert. Dass Sängerinnen geradezu kultische Verehrung erfuhren, Instrumentalistinnen jedoch bis auf wenige Ausnahmen praktisch einzig als Pianistinnen reüssieren konnten, wirft schließlich die Frage nach der Bedeutung der Körperlichkeit in der Musik des 19. Jahrhunderts auf.

Weiter Beiträge u.a.:

Melani Unseld, Familie be-/einschreiben: Drei Pianistinnen-Generationen im Hause Tromlitz-Wreck-Schumann-Bargiel.

Regina Thumser-Wöhs, Habitus und Erfolg? Drei Generationen von „Linzer“ Komponistinnen.

Johannes Leopold Mayer, „Spirita Sancta“ – vom „geistigen Wehen“ bei Matilde Kralik von Meyrswalden

Symposien, Diskurse, Seminare und mehr zu Volkslied in Österreich

12.-14. Februar 2026 | MMRC Symposium 2026: Between Research and Activism | Futures Of Music And Minority Studies | mdw – University of Music and Performing Arts Vienna | Link

25. März 2026 | Sounding Ljubljana: Identity, Power and the Politics of the Urban Soundscape | Vortrag von Dr. Mojca Kovačič | Kunstuniversität Graz | Institut für Ethnomusikologie | Link

Exkurs | 26. März 2026 | Alle Neun – Lange Nacht der österreichischen Musikhochschulen | Übertragung aus der Stella Privat Hochschule für Musik in Feldkirch | Link

23.-29. September 2026 | The 10th Symposium of the ICTMD Study Group on music and dance in southeastern Europe | mdw – University of Music and Performing Arts Vienna | Call for Papers (due to March 01st, 2026): pdf

01.-02.10.2026 | From here, to there, to everywhere: Translocality and Cosmopolitanism in Music and Dance Practices | Symposium am Institut für Ethnomusikologie, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG) | Callfor papers/Submission deadline 15th of March 2026 | Link


Veranstaltungen 2025
Oktober 2025-Jänner 2026 | Kulturen des Klanges – Ringvorlesung 100 Jahre Musikwissenschaft in Innsbruck | Link zu pdf

30.10.2025 | Symposium und Festakt „60 Jahre Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie“ – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien | Link

05.11.2025 | „Weil es immer schon so war“ Braucht – Identität – Tradition? Disskussionsveranstaltung am 05. November 2025 im p.m.k. Innsbruck mit Konrad Kuhn, assoz. Prof. für Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck. | Link

06.-07.11.2025 | Heritage Meets Science: Infrastructures and Research Perspectives in Austria – Symposium an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zur Weitergabe des Kulturellen Erbes | Link

18.11.2025 | MMRC Lecture: Minority Voices in Civil Society: Exclusion – Inclusion – Solidarity in Music | Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie | Link

28.-28.11.2025 | Binary Harmony in tratditional Music and Beyond | International Symposium at the mdw – University of Music and performing Arts Vienna – Department of Folk Music Resarch and Ethnomusicology | Link



09.12.2025 | Performance Lecture: Ordinary Music. Music Suitable for the Anthropocene | Universität Salzburg | Link

10.12.2025 | Gastvortrag: Michael Bakan: Rhythm-a-ning: Cross-Cultural Perspectives on Rhythm in Practice | Kunstuni Graz | Link

10.-12.12.2025 | Konferenz „Die Natur der Musik“ mit Keynote „Who Asks the Questions? On Collaborative Knowledge Production in Music Studies“ von Anja Brunner und Cornelia Gruber (Forschungsprojekt Reverse Ethnomusicology) | Österreichische Akademie der Wissenschaften Wien | Link

12.-14.12.2025 I Annual Meeting of the National Committee of the ICTMD Austria, Artistic Research: Performing Ethnomusicology I University of Music and Performing Arts Graz I Link

(alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen durch die jeweiligen Veranstalter*innen vorbehalten)

Unserer Geschäftsleiterin Irene Egger schreibt seit 2025 regelmäßig gemeinsam als Servus Musikquartett mit Conny Bürgler, Thomas Gansch und Erich Riegler vom Österreichischen Blasmusikverband unter der Rubrik Servus Musi für die Zeitschrift Servus in Stadt & Land.

In ihrem ersten Beitrag (Ausgabe September 2025) verrät sie, warum Singen nicht perfekt, sondern einfach echt sein sollte: „Wer singt, hat mehr vom Leben“. Das Magazin vom Jänner 2026 enthält ihre zweite Kolumne, in der sie erläutert, warum in den Heischebräuchen deutlich wird, dass Geben seliger denn Nehmen ist.

Das Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes bietet einen umfassenden Einblicke auf Heische- und andere Bräuche.

Servus Magazin in Stadt & Land

* 29. April 1923 (Bozen), † 13. Jänner 2025 (Wien)

Walter Deutsch war als Musiker, Komponist und Musikwissenschaftler eine prägende Figur der österreichischen Volksmusik.

Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Südtirol, erlernte dort das Friseurhandwerk und wurde durch seine Eltern in die Musik eingeführt. Nach Umsiedlung der Familie ins „Großdeutsche Reich“ (Kufstein) wurde er zur Wehrmacht eingezogen und als Soldat nach Nordafrika geschickt. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft in den USA studierte er zuerst am Konservatorium in Innsbruck, danach an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien Komposition bei Alfred Uhl und Dirigieren bei Hans Swarowsky. Seine Karriere begann er als Ballettkorrepetitor an der Wiener Volksoper.

1965 gründete er das Institut für Volksmusikforschung (aktuell: Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie) an der heutigen Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, das er bis 1993 leitete. Von 1992 bis 1999 war er Präsident des Österreichischen Volksliedwerkes, danach Ehrenpräsident.
Deutsch führte zahlreiche Seminare und auch Feldforschungen durch und dokumentierte so Volksmusik in verschiedenen österreichischen Regionen und in Südtirol. Viele kostbare Bild- und Tondokumente entstanden. Seine Forschungsergebnisse publizierte er sowohl in Notenheften für die Praxis, in Audioproduktionen als auch in wissenschaftlichen Fachbüchern. Einen Höhepunkt seiner Publikationstätigkeit stellt die Herausgabe der Reihe „Corpus Musicae Popularis Austriacae“ (COMPA), einer umfassenden Dokumentation österreichischer Volksmusik, die derzeit 23 Bände umfasst, dar. Seinem vielfältigen Wirken ist es zu verdanken, dass so wertvolles Kulturerbe für nachfolgende Generationen festgehalten ist. 2023 erhält er für sein Schaffen das „Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich“.

Als Komponist schuf er Bühnen- und Ballettmusik, Tänze, Märsche, Klaviermusik, Kammermusik, Kantaten, Lieder nach Gedichten von E. Breisach und Franz Rieger, Wienerlieder, volksmusikalische Lieder, Stücke und Bearbeitungen u.a. für Chöre. Durch die Konzeption und Moderation von Radio- und Fernsehsendungen trug Walter Deutsch zudem maßgeblich zur Popularisierung von Volksmusik in Österreich bei.

2022 übergab er seine umfangreiche Sammlung an das Österreichische Volksliedwerk. Seit diesem Zeitpunkt wird diese schrittweise in das Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes eingegliedert.


Walter Deutsch
Parte: Verabschiedung 31. Jänner 2025, von 10-13 Uhr, in der Halle 2 (Tor 2) des Wiener Zentralfriedhofs, die drei Stunden sind individuell für eine Verabschiedung zugänglich mit Worten, Musik und Stille. Im Anschluss von 13-17 Uhr bieten wir in den Räumlichkeiten des Österreichischen Volksliedwerks, Operngasse 6 die Möglichkeit, zusammen zu kommen, Erinnerungen auszutauschen um von Walter Deutsch Abschied zu nehmen.
Biografie im Österreichischen Musiklexikon
Der Verband der Volksliedwerke trauert um seinen Ehrenpräsidenten Walter Deutsch: 16.01.2025, APA / OTS0147


Sendungshinweise:
– „Unser Land unser Jahr“ bei ServusTV, 9. März 2025, 10 Uhr
„AufhOHRchen Spezial in memoriam Walter Deutsch“, 14.1.2025, 20.04 Uhr, Radio Niederösterreich – Die Sendung zum Nachhören. (bis 12.02.2025)
– Ö1 Spielräume: In memoriam Walter Deutsch, Freitag, 17.01.2024, 17.30h. – Die Sendung zum Nachhören (bis 16.02.2025)


Fotos:





Foto: Walter Deutsch zum 100. Geburtstag, © Lauge Dideriksen
Text: Wolfgang Dreier-Andres, Irene Egger, Erna Ströbitzer

Online-Ausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek.
1. Oktober 2024 bis 31. März 2025

auf der Website der Österreichischen Nationalbibliothek.

Im Rahmen einer Kooperation der Österreichischen Nationalbibliothek mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem Österreichischen Volksliedwerk wird einer der bedeutendsten historischen Audio-Bestände zur österreichischen Volksmusik hörbar. Der Bestand ist Teil des UNESCO „Memory of Austria“ und dokumentiert das Singen der zumeist ländlichen Bevölkerung von 1934 bis 1937 im Rahmen der Reihe „Volksliedersingen“ der Radio-Verkehrs-AG, der Vorläuferin des ORF.

Die Ausstellung zeigt nicht nur Protagonist*innen und Tondokumente, sie stellt das Geschehen auch im ideologischen Kontext der Dollfuß-Schuschnigg-Diktatur (1934–1938) dar, die vitales Interesse am Aufbau einer österreichischen Identität hatte. Bewerbungsformulare und Protokolle, Liedtexte und Notenhandschriften, Zeitungsausschnitte und Fotos machen die Reihe „Volksliedersingen“ vor ihrem historischen Hintergrund nachvollziehbar. Die unterschiedlichen, sorgfältig gestalteten Kapitel sind nach österreichischen Bundesländern aufgeteilt und mit Bildern, Beispielen und Hörproben ansprechend aufbereitet.

Von 1934 bis 1937 führte die Radio-Verkehrs-AG (RAVAG) zwölf Veranstaltungen der Reihe „Volksliedersingen“ in allen Bundesländern außer Wien durch. Dafür wurden Laiensänger*innen der jeweiligen Region dazu eingeladen, ihre Volkslieder öffentlich vorzutragen. Eine Expertinnen-Jury entschied, welche davon im Radio gesendet oder zur Archivierung aufgenommen wurden.

Im Phonogrammarchiv der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sind die Aufnahmen von rund 270 Einzeltiteln erhalten, die das Singen der Bevölkerung aus allen Bundesländern, einschließlich der Burgenländischen Kroat*innen, festhalten. Die vielfältige Dokumentation der Veranstaltungen wird im Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes, einer Sammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, verwahrt.

Aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gibt es nur wenige Tondokumente, die das nicht-professionelle Singen von Volksliedern in Österreich überliefern. Von der damaligen Volksmusikpraxis zeugen vor allem im Studio aufgenommene Schallplatten für die Unterhaltungsindustrie oder einige wenige Forschungsaufnahmen. Die neue Online-Ausstellung „Tonspuren der Heimat“ bietet der Reihe „Volksliedersingen“ der RAVAG nun eine neue Bühne.

Bildbeschriftung: Mathias Gletthofer, Edmund Pichler, Albrecht Wallner singen vor dem Mikrofon, Volksliedersingen der RAVAG in Payerbach, 26.5.1935, AÖV C 13808.

25. Internationales Akkordeonfestival Wien

Im Rahmen des Internationalen Akkordeon Festivals (24.2.-17.3.2023) veranstaltet das Österreichische Volksliedwerk in der Operngasse 6, 1010 Wien jährlich Workshops rund um Akkordeon und Harmonika. Jeweils einen halben Tag lang stellen sich renommierte MusikerInnen zur Verfügung, um den TeilnehmerInnen ihre persönliche Musizierweise und ihr Repertoire näher zu bringen. Dabei soll das eigene Können der TeilnehmerInnen erweitert werden. Während des Akkordeonfestivals können Karten (Keine Festivalpässe) im Österreichischen Volksliedwerk für die Konzerte erworben werden.

Das Internationale Akkordeonfestival findet bereits zum 25. Mal statt. Der Schwerpunkt Österreich des Festivals bleibt so selbstverständlich wie eh und je. Der Reichtum der hiesigen Musiklandschaft war immer ein wesentlicher, stets spannender und in sich vielfältiger Bestandteil des Programmes.

Programm des Festivals: www.akkordeonfestival.at


Sa, 02. März 2024, 15.00-18.00 Uhr
Balgführung wie ein Profi – Akkordeonworkshop mit Maria Mogas Gensana

In dem Workshop von Maria Mogas Gensana (Between Feathers Ensemble, Aer Duo, Vertixe Sonora) können leicht Fortgeschrittene die Grundlagen einer guten Akkordeontechnik und Akkordeonposition kennenlernen. Sie gibt Tipps, wie man mittels verschiedener Balgtechniken leicht seinen Balg und somit die Dynamik kontrollieren und schlussendlich frei und schmerzlosen spielen kann. Der Workshop ist offen für alle Akkordeonarten.

Aktuell stehen nur mehr Wartelistenplätze zur Verfügung.

Teilnahmegebühr: € 40.- (Anmeldung erforderlich)
Anmeldung: office@volksliedwerk.at
Ort: Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien


I: Sa, 09. März 2024, 10.00-13.00 Uhr
II: Sa, 09. März 2024, 15.00-18.00 Uhr
Danses de Bal Folk – Tanzworkshop mit Marinette Bonnert

Der Akkordeonunterricht, den Marinette Bonnert (21 Boutons, Calamalys) erhalten hat, entwickelte bei ihr eine große Freude daran, zum Tanz zu spielen, und selbst zu tanzen, um noch mehr Freude am Musizieren zu haben. Marinette Bonnert unterrichtet bei diesem Tanzworkshop leicht zugängliche Tänze des Bal Folk, wie Rundtänze, Kettentänze oder Mixer, und begleitet die Tanzenden am Diatonischen Knopfakkordeon. Recht einfache und sich wiederholende Schritte lassen dabei die Kraft der Gruppe und der Gemeinschaft spüren.

Aktuell stehen nur mehr Wartelistenplätze zur Verfügung.

Teilnahmegebühr: € 40.- (Anmeldung erforderlich)
Anmeldung: office@volksliedwerk.at
Ort: Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien


Sa, 16. März 2024, 15.00-18.00 Uhr
Balkanmusik leicht gemacht – Akkordeonworkshop mit Ivan Trenev

Sie wollten schon immer in die Welt der Balkan-Musik eintauchen? Nur war es Ihnen zu schnell oder bereitete das Mitzählen Schwierigkeiten? Dann sind Sie hier richtig!Ivan Trenev (Styrian Klezmore Orchestra, Balkalito) erklärt bei diesem Workshop die Grundlagen der Balkan-Musik und bietet Tipps und Tricks für effizientes Üben oder den leichten Umgang mit unregelmäßigen Takten. Willkommen sind sowohl AnfängerInnen als auch fortgeschrittene AkkordeonistInnen. Die Teilnahme mit chromatischen Knopf- oder Tastenakkordeon möglich.

Aktuell stehen nur mehr Wartelistenplätze zur Verfügung.

Teilnahmegebühr: € 40.- (Anmeldung erforderlich)
Anmeldung: office@volksliedwerk.at
Ort: Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien

Foto: Anne-Catherine Pierrot

im Rahmen der Sommerakademie 2023.

25. August 2023, 17.30 – 20.00 Uhr.

Anlässlich der Sommerakademie des Österreichischen Volksliedwerks in Gmunden findet in Kooperation mit den Festwochen Gmunden, der Eröffnung des Töpfermarktes der Stadt Gmunden und Stern & Hafferl eine musikalische Straßenbahnfahrt durch Gmunden statt. Musikalische Klänge ertönen mit der Gruppe „Diatonische Expeditionen“ aus der Straßenbahn, während an ausgewählten Haltestellen Volksmusikgruppen aus der Region spielen.

Haltestellen: Rathausplatz / Kirchengasse und Franz-Josef-Platz / Park
Gruppen: Viechtauer Trio, Huat-Musi, Kuf-Haus-Musi, KnopfSaitenKnopf Musi

Die Musikalische Straßenbahn fährt knapp 3 Stunden lang durch Gmunden zwischen Bahnhof Engelhof und Bahnhof Gmunden. Es bleibt also genug Zeit, immer mal wieder auszusteigen an den oben genannten Haltestellen, um auch die anderen Ensembles anzuhören.

Eingeladen mitzufahren sind alle Menschen aus Gmunden und Umgebung sowie Gäste aus Nah und Fern! In diesem Zeitraum ist die Straßenbahnfahrt durch Gmunden kostenlos.

Zum Fahrplan
unsere Kooperationspartner

Anmeldung zur Sommerakademie des Österreichischen Volksliedwerk: Volkskultur als Dialog: Metamorphosen und andere Konsequenzen
23.– 25. August 2023, Gmunden am Traunsee

Volksmusik (er)leben: Musik – Regionen – Kulturen!

Wir haben getüftelt und probiert, wieder verworfen und neu angedacht, und jetzt ist sie da. Die kostenlose App des Österreichischen Volksliedwerks. Schauen Sie sich um, erfahren Sie Neues zu Publikationen oder Veranstaltungen, durchstöbern Sie unsere Event-Seite oder horchen Sie in kurze Hörbeispiele von Volksmusik aus ganz Österreich hinein. Die App ist erweiterbar, neue Funktionen werden hinzukommen, speziell die Liederecke, der Volksliedwerk Shop, steht noch nicht mit allen Funktionen zur Verfügung. Wer Interesse hat seine Werke anzubieten, der schreibt uns an office(at)volksliedwerk.at.

Weitere Apps zu Volksmusik und Volkskultur

App des Steirischen Volksliedwerks
Das Leben zum Klingen bringen!

Musikalische Volkskultur lebendig machen – dem sieht sich das Steirische Volksliedwerk seit dem Jahr 1905 verpflichtet, nun auch mit der Volksliedwerk-App: Finden Sie den geeigneten Sänger- und Musikantenstammtisch in ihrer Nähe, singen Sie mit beim Lied des Monats, stimmen Sie mit uns den passenden Ton an, finden sie die gesuchte Melodie oder den gesuchten Liedtext, bestellen Sie Liederbücher Ihrer Wahl oder lassen Sie sich über Neuigkeiten aus unserer Kurs-, und Produktpalette informieren. Verbinden Sie sich mit dem Steirischen Volksliedwerk und erleben Sie steirische Volksmusik mobil und hautnah.

Hier geht’s zur App

OÖ Volkskultur-App

Seit Herbst 2022 vernetzt das OÖ. Forum Volkskultur seine volkskulturellen Mitgliedsverbände digital in einer App. Ein gemeinsamer Veranstaltungskalender, alle Neuigkeiten aus der oberösterreichischen Volkskultur, alle Informationen zu den einzelnen Landesverbänden und viele weitere Funktionen vereint diese übersichtliche App. So hat man die oberösterreichische Volkskultur praktisch und kompakt immer mit dabei.

Hier geht’s zur App

taktvoll.mobil App für Volkstänze

Die kostenlose App taktvoll.mobil der Volkskultur Niederösterreich ermöglicht es ab sofort, alle Tänze und Noten aus „taktvoll. Volkstänze aus Niederösterreich“ immer griffbereit zu haben.

taktvoll.mobil hilft beim Erlernen von Tänzen, indem sie die Noten mit der Tanzbeschreibung verknüpft. Durch diesen innovativen Ansatz kann man immer kontrollieren, welche Figuren in welchem Takt getanzt werden sollen. Umgekehrt kann man sich von der App auch vorspielen lassen, welche Melodie zu einer ausgewählten Tanzfigur üblicherweise erklingt. Die App ist unter taktvoll.app via Handy oder Tablet, aber auch auf dem Computer erreichbar und kann auf mobilen Geräten auch als lokale Anwendung installiert werden.

Hier geht’s zur App taktvoll mobil

Kostenlose Überprüfungen und Reparaturen von Akkordeons
Sa., 07. März 2026, 12 – 15 Uhr.

Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien.


Am Treffpunkt Operngasse findet wieder die Veranstaltung Akkordeonwerkstatt mit dem Handzuginstrumentenmacher Dietmar Fritsch von der Akkordeonwerkstatt Fritsch statt: kostenlose Überprüfung von Akkordeons jeglicher Marken, kleinere Reparaturen vor Ort, Instrumentenannahmen für Reparatur- und Stimmservice, Zubehör und Ersatzteile.

Voranmeldung erforderlich:
Dietmar Fritsch
unter Tel.: +43 – 660 – 64 64 670
oder per: office (at) akkordeonwerkstatt.at