Band 1. Die Märsche

Walter Deutsch

„Die Märsche“ der Brüder Johann und Josef Schrammel sind Teilband I der projektierten
Gesamtedition der Schrammel-Originalkompositionen. Die Publikation erschließt erstmals ihr Werk in seiner musikalischen Bedeutung und gesellschaftlichen Stellung im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die „Märsche“ waren Teil der Musikkultur Wiens und begeisterten Handwerker, Händler, Klein- und Großbürger sowie den Adel der Stadt gleichermaßen. Jede einzelne Komposition zeigt neben ihrer Entstehungsgeschichte auch jene des jeweiligen Widmungsträgers. Der gewidmete Marsch war für jeden einzelnen ein musikalisches Geschenk von höchster Qualität, und wurde dementsprechend freudigst und großzügigst belohnt. Johann und Josef Schrammel sind in Bezug auf ihre Zeitgenossen Johann und Josef Strauß als kompositorisch gleichwertig anzusehen.
Die Realisierung der Kompositionen erfolgte bei den „Schrammeln“ in der Kleinform
„Quartett“, bei den Brüdern Strauß in großer, wechselnder Orchesterbesetzung. Beide zeigen jedoch eine idente instrumentale Satzstruktur: zwei Melodiestimmen, Bass und Begleitakkorde. Eine Vielzahl von Zuschreibungen anonymer und fremder Märsche an den Komponisten Johann Schrammel spiegelt dessen Popularität. Heute noch sind die „Märsche“ der Brüder Schrammel lebendiger Bezug der musikalischen Erinnerung an die „Schrammeln“. Manche ihrer Märsche sind zeitlos. Sie repräsentieren mit ihren Themen und Motiven das „Wienerische“ in der Musik.

Das Buch erscheint im Verlag Bibliothek der Provinz, ISBN: 978-3-99028-884-9
21 x 30 cm, 416 Seiten, Hardcover,
Kosten: € 40,00
verlag@bibliothekderprovinz.at

 

Gelebte Tradition im Jahreskreis.

Sandra Galatz, Salzburg 2020.

Der schillernde Ausseer Fasching, die hell erleuchteten Lichterkappen der Glöckler, prunkvolle Seeprozessionen zu Fronleichnam oder raumfüllende Weihnachtskrippen – solche Bilder aus dem Salzkammergut beeindrucken jedes jahr aufs neue. Es ist die Freude, die spürbar wird, wenn diese Bräuche mit viel Innigkeit und Liebe gepflegt werden. Sie bereichern das Leben der Menschen und begleiten sie durchs Jahr. Dieses Buch präsentiert erstmals die bunte Vielfalt der Bräuche des gesamten Salzkammerguts und ist ein stimmiger Wegweiser durch den Jahreskreis.

€ 25,-
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk und im Pustet Verlag

Volkslieder in Niederösterreich

Dorli Draxler, Dorli & Edgar Niemeczek (Hrsg.): Wien 2019.

Volkslieder sind seit jeher Teil unserer Kultur. Ob Freude oder Schmerz, Geburt oder Tod, Alltag oder Feste, Natur oder Bräuche, Heiteres oder Geistliches: Es gibt kaum einen Anlass, zu dem sich kein passendes Lied findet. Dorli Draxler und Edgar Niemeczek, Pioniere der Kulturarbeit in Niederösterreich, haben rund 150 Lieblingslieder ausgewählt, darunter Klassiker und Vergessenes, Wander-, Spaß- und Trinklieder sowie Balladen, Jodler und Liebeslieder.

€ 50,-
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk und Volkskultur Niederösterreich

Volksmusikalische Zeitfenster in Salzburg 1816-2016.

Wolfgang Dreier-Andres (Hrsg.): Salzburg 2020.

Die mit diesem Buch nun vorliegende, bisher umfassendste gedruckte Geschichte der Salzburger Volksmusik wäre ohne ihre 19 Autorinnen und Autoren nicht zustande gekommen. Zudem handelt es sich nicht „nur“ um einen reinen Sammelband – vorausgegangen ist dem Buch nämlich ein Symposion im Jahr 2016, im Zuge dessen die Autorinnen und Autoren, damals Vortragende, anschließend an ihr Referat beim Symposion die Chance hatten, die schriftliche Fassung ihres Vortrags anhand wertvoller Diskussionsbeiträge nochmals zu überdenken und gegebenenfalls zu korrigieren. Angereichert mit einer 27 Hörbeispiele umfassenden Audio-CD-Beilage, Noten und Texten von 98 Liedern, Schnaderhüpfeln und Instrumentalstücken sowie 50 weiteren Notenbeispielen. Die Beiträge reichen thematisch vom Mönch von Salzburg bis hin zu Hubert von Goisern und Broadlahn, also von der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts bis in die Gegenwart und sind chronologisch angeordnet, um tatsächlich als Musikgeschichte gelesen werden zu können. Die große Klammer für die weite Reise durch die Geschichte(n) der Salzburger Volksmusik bilden die einleitende Keynote der Salzburger Kulturredakteurin Hedwig Kainberger und der abschließende Beitrag des Dichters, Autors und Hirten Bodo Hell.

€ 39,- /35,- für Mitglieder des Salzburger Volksliedwerks
Bestellung: Salzburger Volksliedwerk

Weihnachtsfeinkost

19 Stücke für die Advents- und Weihnachtszeit bearbeitet für 4 Blechbläser

19 weihnachtliche Stücke in leicht spielbaren Arrangements für 4 Blechbläser. Diese Sammlung vereint traditionelle, bekannte Weihnachtsmelodien mit einigen spannenden Neukompositionen. Die beiden Weihnachtsbestseller „Schneeflockenzauber“ und „Winterträume“ sind ebenfalls als Quartettarrangement enthalten und sogar mit der Blaskapellenversion kombinierbar.
Flügelhorn/Trompete 1 in B, Flügelhorn/Trompete 2 in B, Tenorhorn/Posaune/Basstrompete in B und C, Tuba in C und B

Herausgegeben und Bestellung: Tuba Musikverlag

Vorweihnachtliche Lieder von Tobi und Tobias Reiser

2004 erstmals aufgelegt und binnen kurzer Zeit ausverkauft, präsentieren sich die „Vorweihnachtlichen Lieder von Tobi und Tobias Reiser“ nun in einer Neuauflage – erweitert und im neuen Gewand als hochwertiges, gebundenes Hartcover-Büchlein. Nahezu alle darin enthaltenen Lieder wurden von Tobi (1907–1974) und Tobias Reiser (1946–1999) für das Salzburger Adventsingen erdacht. Der Bogen spannt sich von ganz frühen Liedern Tobi Reisers – damals noch der Mode der Zeit entsprechend als anonyme Überlieferungen aus dem „Volk“ getarnt – bis hin zu kleinen Werken Tobias Reisers, die, durchkomponiert und mit Wendungen nach Moll versehen, nur noch im Anklang volksliedhaft anmuten. Beide, Vater und Sohn Reiser, waren Meister der kleinen Form des Liedes. Mit dieser erweiterten Neuauflage liegen nun 29 ihrer kleinen klingenden Kostbarkeiten gesammelt vor.

Herausgegeben und Bestellung: Salzburger Volksliedwerk

Du schönes Land, mein Kärntnerland

Kärntens Liederschatz I

1937 erschienen in Gedenken an die Kärntner Volksabstimmung von 1920 mehrere Hefte unter dem Titel Kärntens Liederschatz, die vom Lehrer, Sänger und Volksliedsammler Andreas Asenbauer (1865–1938) für Männerquartett eingerichtet wurden. Nun publiziert das Kärntner Volksliedwerk diese Lieder für vierstimmig gemischten Chor, gesetzt von Johannes Steinwender und Jasmin Gamsjäger. Im ersten Heft sind u. a. die Lieder „Jå a Karnt’n is lei ans“, „I håb a Diandle liab“, „Låss mi schaun“, „Wånn i mei Diandle hålsn tua“, „Je höhar da Kirchturm“, „Gelt, du Schwårzaugate“, „Fuhrmånnslied“, „I geh hin übar die Ålm“ sowie die Landeshymne „Dort wo Tirol“ zu finden.

Herausgegeben und Bestellung: Kärntner Volksliedwerk

Heft 34 …zum Auftanz! Alpenländische Volkstänze für Tanzlmusig, Folge 1

In der vorliegenden Notenausgabe stellt der Tiroler Volksmusikverein in Zusammenarbeit mit dem Notenverlag „Edition ohne Krawall“ alpenländische Volkstänze für Tanzlmusig, die gerne in Tirol getanzt und musiziert werden, zur Verfügung. Die Volkstanzmelodien wurden von Stefan Neussl für Tanzlmusig bearbeitet und eingerichtet, eine Zusatzstimme für Flügelhorn 2 liegt bei. Weitere Folgen sind in Planung.
Flügelhorn 1, Flügelhorn 2 (Zusatzstimme), Klarinette in B, Posaune in B, Tuba in C

€ 24,-

Herausgeben und Bestellung: Tiroler Volksmusikverein 

Weihnochtszeit

Neue CD von Margrets Musi & Schnodabixn.

Nach dem gemeinsamen CD-Debüt im Jahr 2016 mit Bring das Tanzschwein, erschien jetzt im Advent 2020 das Konzept-Album Weihnochtszeit. Während die akustische Premiere vor vier Jahren aus rein traditionellen Volksmusik-Titeln des Alpenraums bzw. Eigenkompositionen in diesem Stil bestand, werden diese Grenzen mit der aktuellen Veröffentlichung teilweise überschritten. So findet sich neben Eigenkompositionen, Titeln und Liedern aus verschiedenen Bundesländern bzw. Bayern und Südtirol auch die „Petersburger Schlittenfahrt“ im Stile der Wiener Salonmusik. Weiters wird der sakralen Musik u.a. mit dem Choral „Adeste Fideles“ sowie dem Krippenlied „Gebet der Engel und Hirten“ ein Platz eingeräumt. Darüber hinaus präsentieren sich die (noch) jungen Musikschaffenden mit den Liedern „Weihnochtszeit“ und „Winterwunderlaund“ erstmals von ihrer jazzigen Seite. Ergänzt werden die Musikstücke mit Eigeninterpretationen heiterer und besinnlicher Gedichte bzw. Geschichten verschiedener Autor*innen aus Österreich.

Fünf aus der Steiermark stammende Musikbegeisterte – darunter der in Bruck geborene und Veitsch aufgewachsene Marcus Weberhofer – die vor fast 15 Jahren in der Schule begannen, miteinander zu musizieren und deren Wege sich nach der Matura nicht nur musikalisch in (fast) alle Himmelsrichtungen zerstreuten: Das ist Margrets Musi. Drei sangesfreudige, junge Damen, die sich während Ihrer Studienzeit dazu entschlossen haben, mehr als nur einen Auftritt miteinander zu bestreiten: Das sind die Schnodabixn.

Herausgegeben und Bestellung: Margrets Musi
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk

Dumpa wird’s

Peter Obrist, professioneller Musiker und Mitglied der „Unterinntaler Weihnachtsbläser“aus Stans hat auch heuer wieder eine CD für einen guten Zweck produziert. Mit dem Kauf dieser vorweihnachtlichen CD unterstützen Sie eine 5 köpfige Stanser Familie, deren 39 jähriger Vater einen schweren Schlaganfall erlitten hat. Wir verbinden unser musikalischens Talent mit einer guten Sache! Das Produzieren einer CD macht uns große Freude. Es liegt uns nicht nur die Musik am Herzen, sondern auch Menschen, denen es gerade nicht gut geht“, so Peter Obrist. Das Eltern-Kind-Zentrum Schwaz hat zudem ein Spendenkonto eröffnet: Spenden sind ab sofort unter AT31 2051 0008 0030 2416 mit dem Betreff „Stefan“möglich.

Herausgegeben und Bestellung: Peter Obrist oder 0676 / 48 51 151,

Nikolo bum bum CD

Johanna Dumfart hat hier 24 Weihnachtslieder zum Mitsingen zusammengestellt.

Nikolo Bum Bum, Alle Jahre wieder, In meinem kleinen Apfel, Was tuat denn da Ochs im Kripperl drinn und andere altbekannte, wiederentdeckte und auch neue Kinderlieder sind auf dieser CD in angenehmen Tonarten für die Kinderstimme aufgenommen. Die CD – eingespielt von Johanna Dumfart, Michael Dumfart, Reinhard Gusenbauer, Fabian Steindl auf traditionellen Instrumenten – ist ein wunderbarer Begleiter durch diese Zeit des Wartens und der Vorfreude. Dazu gibt es Liederbuch und Adventkalender

Herausgegeben und Bestellung bei Johanna Dumfart
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk

Kolo Slavuj: Zajačimo maljahnomu

Die Weihnachts-CD „Lasst uns dem Kindlein ein Lied singen“ des Folkloreensembles der Burgenländischen Kroaten in Wien enthält 18 Volks- und Kirchenlieder aus allen Regionen, in denen Burgenländische Kroaten leben: Österreich, Ungarn, Slowakei. Der Schwerpunkt liegt auf Liedern der Heidebodenkroaten aus Parndorf und Kroatisch Jahrndorf.

Herausgegeben und Bestellung: HGKD Burgenländisch- Kroatischer Kulturverein in Wien
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk

Wiegenlieder

Frauenterzett freiklang

Ruhig und traut ins Land der Träume
In den ersten Lebensjahren braucht ein Kind vor allem Fürsorge, Schutz und liebevolle Zuwendung. Dabei haben Wiegenlieder eine besonders wichtige Funktion: Vordergründig geht es darum, das Kind wiegend in den Schlaf zu singen, zugleich stellen diese Lieder für Neugeborene die erste wahrnehmbare Begegnung mit Musik dar und vermitteln sehr behutsam und bisweilen lautmalerisch die Welt der Töne, Klänge, Melodien und Worte. Die für Kleinkinder oft noch nicht rational, aber doch emotional verstehbaren Texte handeln von der Natur und von den Himmelskörpern, von Märchenfiguren und zahmen Tieren oder von Engeln und Feen. Solch eine phantasievolle Erzählung geht einher mit einer sanften und ruhigen Melodie, durch die ein in Sicherheit gebettetes Einschlafen möglich wird.

Für ihre gefühlvolle, sympathische und lupenreine Intonation, sowie ihre einem besonderen Personalstil folgende Interpretation gebührt den drei freiklang-Sängerinnen Nadine Nenning, Dagmar Ploderer und Magdalena Schödl höchste Anerkennung. Zu danken ist auch dem Klarinettisten Moritz Weiß für seine meditativ wirkenden Improvisationen. Viel Freude beim Genießen, Ausprobieren und Nachsingen der ausgewählten Wiegenlieder.

Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk und Volkskultur Niederösterreich

Spinnerin – a female narrative

Julia Lacherstorfer gehört zu den Energiebündeln einer Generation VolksmusikerInnen, die entweder selbst neue Volksmusik erschaffen oder sich mit vollem Einsatz der Entstaubung von traditionellem Liedgut widmen. Auf ihrem neuen Album „Spinnerin (a female narrative)“ tut sie beides. Der österreichischen Musikerin ging es dabei um das Aufstöbern, Komponieren und Darbieten von Volksliedern aus weiblicher Perspektive – entstanden ist so eine Geschichtensammlung aus 15 Liedern mit Frauen als Subjekt und nicht als Objekt.

Herausgegeben und Bestellung: Julia Lacherstorfer

Albin Paulus: Pur

Der Mulitinstrumentalist Albin Paulus legt auf Pur die Quintessenz seines musikalischen Schaffens vor. Vollkommen solo, in einer bunt schillernden One-Man-Performance, werden Hörgewohnheiten augenzwinkernd ad absurdum geführt. Die Vielfalt an Instrumenten, von Maultrommel über Dudelsack bis hin zu Geierknochenklarinette und Wobblephone, ebenso wie das Ausloten der Möglichkeiten der menschlichen Stimme machen staunen.

Herausgeber und Bestellung: Albin Paulus
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk, € 18

 

Das Jahrbuch Nummer 69 ist erschienen

Artikel im Rahmen der Sommerakademien 2019 „Volkskultur als Dialog. Wirkungen, Funktionen, Kontexte“

  • Konrad Köstlin: Volkskultur als Dialog: Wirkungen, Funktionen und Kontexte
  • Herbert Zotti: Da, wo du nicht bist, ist das Glück! Gedanken zur Sehnsucht nach dem Lande in ländlich anmutenden Liedern aus Wien des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Else Schmidt: Gedanken zu Trachtenhochzeit und Agattanz als Mittel der Lebens- und Festgestaltung in Wien
  • Katharina Pecher-Havers: Volksmusik zwischen den Fronten. Zithervereinsspiel im Roten Wien und während des Zweiten Weltkriegs
    Hörbeispiel: Heinrich Pröll: Vorwärts-Marsch
  • Bärbel Kleindorfer-Marx: Immaterielles Kulturerbe — Volkskultur als Ressource
  • Felix Ruppert: Identitätensuche — das neue deutsche Lied der 60er–Jahre
  • Barbara Soukup: Dialekt als Dialog — Soziolinguistisches zu Sprachgebrauch und Spracheinstellungen in Österreich

Artikel im Rahmen des Projekts „Die Rolle der Volksliedwerke in Österreich“

  • Ulla Kammerhofer-Aggermann: Mythen, Magie und Männerbund — Richard Wolframs Brauchtumsideologie und kein Ende?
  • Martin Krenn: Das Burgenländische Volksliedwerk
  • Susanne Schedtler: „Die liebe Ravag wollte meinen Siebziger nicht vorbeigehen lassen …“ Biografisches zu Karl Magnus Klier (1892—1966)

zum Projekt „Die Rolle der Volksliedwerke in Österreich“

Beiträge aus Forschung und Praxis

  • Alexander Nebrig: Das Lied und die Schrift. Überlieferung bei Johann Gottfried Herder und Friedrich David Gräter
  • Lujza Tari: Musikstücke mit ungarischem Bezug im mährischen Material der Sonnleithner-Sammlung
  • Lubomír Tyllner: Zur Sonnleithner-/Gubernialsammlung in Böhmen
  • Simon Wascher: Wortlose Gesänge — eine erweiterte Rezension. Besprechung des Buches: Raymond Ammann, Andrea Kammermann u. Yannick Wey: Alpenstimmung. Musikalische Beziehung zwischen Alphorn und Jodel — Fakt oder Ideologie? Zürich 2019

Weitere Informationen zum aktuellen Band 

Das Jahrbuch erscheint im Verlag Bibliothek der Provinz, ISBN: 978-3-99028-714-9
Kosten: € 33.-
Bestellungen: office(at)volksliedwerk.at

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