eine neue Workshopreihe des Vereins zeitenTANZ und des Österreichischen Volksliedwerks.

Termine:

10.9.2021I Pia Brocza: Ende 16. Jahrhunderts Schwerpunkt italienische und französische Tanzquellen mit Reigen- und Paar-Tänzen wie Branle, Pavane und Gaillard
10.2021 I Pia Brocza: Mitte 17. bis Mitte 18. Jahrhundert Contredanse und English Country Dance
12.2021 I Else Schmidt und Pia Brocza: Mitte 18. Jahrhundert bis 1800 Vierpaar-Tänze Quadrillen mit ersten Walzerfiguren, wechselseitige Beeinflussung zwischen höfischem Tanz und Volkstanz
25.2.2022 I Simon Wascher und Pia Brocza: 1800 bis 1850 Ecossaise Galopp Ländler und Walzer Gesellschaftstanz im Ballsaal – Volkstanz am Tanzboden

jeweils 18.00-20 Uhr, Österreichisches Volksliedwerk, Operngasse 6, 1010 Wien

In dieser Reihe werden die besten Gustostückerl aus dem Repertoire des Gesellschaftstanzes aus verschiedensten Jahrhunderten einstudiert, ganz nach dem Motto: „gemeine oder gesellschaftliche Tänze sind zum gesellschaftlichen Vergnügen erfunden worden; mehrere Personen tanzen gemeinschaftlich nach einer kurzen Melodie, die in Bewegung (Takt) ihren eigenen bestimmten Karakter hat, nach bestimmten Figuren eine bestimmte Anzahl zusammengesetzter Schritte und wiederholen diese so lange, als sie Lust dazu haben.“
So beschreibt Tanzmeister Mädel in seinem Lehrbuch über „Die Tanzkunst für die elegante Welt (Erfurt 1805) das Wesen des Gesellschaftstanzes! Anhand diesem, anderer historischer Tanzbücher und Quellen aus dem Archiv des Österreichischen Volksliedwerks wird in dieser Workshopreihe vergangenen Tanzformen nachgespürt und diese tanzend in die heutige Zeit übersetzt.

Keine Vorkenntnisse erforderlich
Kosten: Pro Kurs € 18, alle Kurse: € 65

Information auch unter: www.zeitentanz.at/

Foto: Martin Heller

im Rahmen des Kultursommer Niederösterreich

Juli/August, an 25 Orten in ganz Niederösterreich.

Was kann schöner sein als Singen unter freiem Himmel. An einigen der schönsten Plätze Niederösterreichs ruft die Volkskultur Niederösterreich im Rahmen des Kultursommer Niederösterreich wieder zum gemeinsamen Singen auf. Bereits 2020 wurde an acht Aussichtswarten gesungen, im kommenden Sommer wird die Reihe auf insgesamt 25 Plätze in ganz Niederösterreich ausgeweitet.

Eingeladen sind Menschen aller Generationen, unabhängig von Gesangsniveau und -begabung, die ihre Leidenschaft fürs lustvolle und unbefangene Singen teilen: Mit einem Kanon von Volksliedern in einem ansprechenden Liederheft und in entspannter Atmosphäre unter der Leitung eines versierten Singleiters steht dem besonderen musikalischen Erlebnis nichts im Wege.

„Singen ist eine der schönsten Ausdrucksformen, zu denen der Mensch fähig ist. Man kann Gefühle ausdrücken, Gemeinschaft erleben und Kraft schöpfen. Singen Sie mit uns – aus voller Brust! Ein Liederrucksack mit dem passenden Liederbuch kann vor Ort erworben werden!“, lädt Dorli Draxler, Geschäftsführerin der Volkskultur Niederösterreich und Initiatorin der Initiative, alle ein, in den niederösterreichischen Chor einzustimmen.

Die Volkskultur Niederösterreich setzt sich seit vielen Jahren für gemeinsame Lieder ein und bietet im Rahmen der Abteilung Chorszene Niederösterreich auch Weiterbildungen für Chorleiter an. Einige dieser gut ausgebildeten Chorleiter stellen sich auch dieses Jahr wieder für „Unter freiem Himmel – Singen mit Aussicht“ als Singleiter zur Verfügung.

Neu ist auch das Angebot an die Gemeinden: Bei Interesse, ein eigenes Offenes Singen zu gestalten, unterstützt die Volkskultur Niederösterreich gerne bei der Vermittlung von Singleitern und übernimmt die Hälfte des Honorars. Zudem werden Liederhefte mit einem Kanon an Volksliedern, Jodlern & mehr zur Verfügung gestellt.

Termine:
Sa, 3.7.2021, 16.00 Uhr, Annaberger Haus, Tirolerkogel, mit Norbert Hauer und Laurentius Rainer
So, 4.7.2021, 18.00 Uhr, Meiereiwiese Mödling, mit Edmund Schöbitz
Mi, 7.7.2021, 19.00 Uhr, Retzer Windmühle mit Erhard Mann

Informationen und weitere Termine: Volkskultur Niederösterreich

Ehrung der Vorarlberger Produktion durch Svetozár Stračina Grand Prix 2021.

Die CD-Produktion des ORF Vorarlberg mit Nationaltänzen und Liedern aus alten Vorarlberger Sammlungen (Sonnleithner-Sammlung 1819, Strolz 1812 bis 1818) wurde beim „Svetozár Stračina Grand Prix 2021“ mit dem Sonderpreis „Best Technical Level“ (Beste Aufnahme, Mischung, Mastering) ausgezeichnet. Es ist bereits die zweite Auszeichnung nach dem renommierten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“.

Insgesamt gab es 40 Einreichungen aus den Ländern Bulgarien, Kanada, Tschechische Republik, Kroatien, Litauen, Moldawien, Rumänien, Serbien, Russland, Schweden, Slowakei, Ukraine und Österreich. Der „Svetozár Stračina Grand Prix“ wurde 2003 erstmals abgehalten und ist ein alle zwei Jahre durchgeführter Wettbewerb mit dem Fokus auf Volksmusik.

Bei dieser CD, die der ORF Vorarlberg gemeinsam mit dem „Vorarlberger VolksLiedWerk“, dem Vorarlberger Landeskonservatorium und dem Vorarlberger Landesarchiv produziert hat, liegt der Fokus auf Volksliedern und Nationaltänzen der sogenannten Sonnleithner-Sammlung aus dem Jahr 1819 und der Strolz-Sammlung der Jahre 1812 bis 1819. Die Interpreten sind Gruppen rund um die Vorarlberger Volksmusikforscherin und Musikerin Evelyn Fink-Mennel: „tanzbar“, „finkslinggs“, „Kons-Fiddler“ und „Fiddlekids“. Für die Produktion des ORF Vorarlberg zeichnen Tonmeister Christoph Maria Holzer und Musikaufnahmeleiter Stefan Höfel verantwortlich.

Die CD ist erhältlich beim Vorarlberger VolksLiedWerk
Preis: € 15 + Versandkosten

gleich zwei Petitionen unterzeichnen!

Dr. Josef Pühringer, Präsident des Österreichische Volksliedwerks, Landeshauptmann a.D.  blickt angesichts der ungeklärten Situation über die Öffnungsschritte im Musikleben, besorgt auf die Vielfalt der Musikszenen Österreichs.  Unabdingbar müssen deshalb rasche und gezielte Öffnungsschritte in diesem sehr breiten Feld berücksichtigt, sowie die Musikbildung gestärkt werden. Denn das Singen und Musizieren erfüllt im gesellschaftlichen Zusammenleben vorrangig soziale Funktionen.

Covid-19 hat die Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens stark verändert und der Virus diktiert nun seit 15 Monaten die Musikausübung in Beruf, Bildung und Freizeit. Alle Formen des Musizierens, sind seit 15 Monaten so gut wie verboten. Doch wir singen, um uns zu freuen, um jemanden hoch leben zu lassen, aber auch um Trauer und Wut auszudrücken. Sprich Musik spiegelt unsere Emotionen wider, was besonders in Zeiten der Krise eine wichtige Funktion einnimmt. Musikalischer Stillstand herrscht nicht nur im Freundes- und Familienkreis, sondern auch im sogenannten Amateurmusikbereich, der neben Vereinen, Chören und Musikkapellen auch kleinere Musikgruppen, Sängerrunden, Stammtische und lose Zusammenkünfte betrifft. In Seniorenheimen und anderen betreuten Einrichtungen, in Kindergruppen, in Pfarren trägt Singen zur psychischen und physischen Gesundheit bei. Vergessen wird dabei auch der wirtschaftliche Schaden von MusikerInnen, Vereinen und regionalen Kleinveranstaltern, die zwar nicht ausschließlich von Musik leben, aber dennoch auf diese Einkünfte angewiesen sind.

Mit dem Musikverbot durch Corona und der seit Jahren stetigen Verschlechterung in der Musikbildung im Allgemeinen kommt es immer mehr zu starken Defiziten: Das betrifft sowohl die formale Bildung in Schulen, als auch den informellen Bereich in der Erwachsenenbildung. Nur durch das Sicherstellen einer qualitativ hochwertigen Musikbildung kann die Vielfalt des Musiklebens in Österreich auch nach der Krise bestehen bleiben.

„Deshalb rufe ich als Präsident des österreichischen Volksliedwerks dazu auf, die Petitionen zu unterzeichnen, um gemeinsam sinnvolle Zukunftsperspektiven für diese vielfältigen und auch sehr unterschiedlichen Bereiche und Szenen entwickeln zu können.“

https://mein.aufstehn.at/petitions/lasst-uns-wieder-musizieren
https://www.openpetition.de/petition/online/musik-braucht-eine-stimme-im-bildungswesen

32. Volksmusikseminar Innergebirg

speziell auch für Kinder

23.04.2021 bis 25.04.2021

Wir laden Sie sehr herzlich zum 32. Volksmusikseminar Innergebirg,
vormals Pongauer Volksmusikseminar, ein.

Ambitionierte und passionierte Referenten geben ihre Fertigkeiten in einer entspannten Atmosphäre an Volksmusikbegeisterte weiter. Der Zugang zum Instrument und zum Singen in kleinen Gruppen wird mit oder ohne Noten ermöglicht. Auch der regionalen Tradition des Weisenblasens wird im Zuge des Seminars Raum gegeben. Im Seminarzentrum Dientnerhof dürfen wir uns auch heuer wieder von der sympathischen Gastfreundschaft des Teams verwöhnen lassen. Damit der Unterricht mit den nötigen Abständen abgehalten werden kann, bietet das Haus  zudem großzügige Räumlichkeiten. Wir freuen uns besonders auf die Anmeldung von Kindern und Familien aber auch von bestehenden Musikgruppen und werden diesbezüglich ein buntes Programm ausarbeiten.
Bei Anmeldung für Gruppenunterricht bzw. Ensembles in verschiedensten Besetzungen, bitten wir um telefonische Rücksprache mit der Seminarleiterin Brigitte Winter.

Referent*innen

  • Fischbacher Kaspar(Harmonika, Klarinette)
  • Groß Florian (Harmonika)
  • Gusenbauer Reinhard (Streich- und Blechblasinstrumente, Okarina, Blockflöte)
  • Obermair Franz (Tiefes Blech, Kontrabass, Harmonika)
  • Pichler Wolfgang (Zither, Liedbegleitung auf der Zither, Okarina)
  • Radauer Elisabeth (Kinderprogramm)
  • Schmid-Pleschonig Kerstin (Harmonika, Akkordeon, Hackbrett)
  • Schmid Reinhold (Melodie- und Begleitgitarre)

Auf ein volksmusikalisch klingendes Wochenende freuen sich
Brigitte Winter & das Salzburger VolksLiedWerk!

Anmeldeschluss ist der 31. März 2021

Seminarkosten
€ 100,- für Erwachsene
€ 90,- für Mitglieder SVLW
€ 85,- für Kinder, Jugendliche, Lehrlinge,
Präsenzdiener und Studenten
€ 45,- für das 2. Kind, jedes weitere Kind frei!
Bitte überweisen Sie die Seminarkosten nach Ihrer Anmeldung.

Kontoverbindung
Salzburger VolksLiedWerk, Raiffeisenbank Großgmain
IBAN: AT14 3502 0000 0004 8751
BIC: RVSAAT2S020
Verwendungszweck: Innergebirg

Unterbringung
Zimmer bitte direkt im Dientnerhof reservieren!
Die Kosten für die Unterkunft sind extra zu begleichen und vor Ort zu entrichten.
Doppel- oder Mehrbettzimmer: € 52,-  (6 – 14 Jahre: € 42,-)
Einzelzimmer: Zuschlag € 18,- (begrenzt verfügbar)
(Preis pro Person und Nacht inkl. Vollpension)
Seminarzentrum Dientnerhof:
+43/64 61/20 50, +43/664/300 31 39
gerald.riedl@univie.ac.at,
www.dientnerhof.at

Stornogebühren
Bei Abmeldung nach Anmeldeschluss oder Nichterscheinen wird der Kursbeitrag in Rechnung gestellt.
Bei einer Covid-bedingten Absage werden alle Kosten rückerstattet.

Seminarleitung/Organisation:

Brigitte Winter
+43/664/125 42 08
hebamme@brigitte-winter.at

KONTAKT:
Salzburger Volksliedwerk
+43/662/8042-2583
volksliedwerk@salzburg.gv.at
www.salzburgervolksliedwerk.at

VERANSTALTUNGSORT:
Seminarzentrum Dientnerhof
Dorf 36
5652 Dienten am Hochkönig

Gelebte Tradition im Jahreskreis.

Sandra Galatz, Salzburg 2020.

Der schillernde Ausseer Fasching, die hell erleuchteten Lichterkappen der Glöckler, prunkvolle Seeprozessionen zu Fronleichnam oder raumfüllende Weihnachtskrippen – solche Bilder aus dem Salzkammergut beeindrucken jedes jahr aufs neue. Es ist die Freude, die spürbar wird, wenn diese Bräuche mit viel Innigkeit und Liebe gepflegt werden. Sie bereichern das Leben der Menschen und begleiten sie durchs Jahr. Dieses Buch präsentiert erstmals die bunte Vielfalt der Bräuche des gesamten Salzkammerguts und ist ein stimmiger Wegweiser durch den Jahreskreis.

€ 25,-
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk und im Pustet Verlag

Volkslieder in Niederösterreich

Dorli Draxler, Dorli & Edgar Niemeczek (Hrsg.): Wien 2019.

Volkslieder sind seit jeher Teil unserer Kultur. Ob Freude oder Schmerz, Geburt oder Tod, Alltag oder Feste, Natur oder Bräuche, Heiteres oder Geistliches: Es gibt kaum einen Anlass, zu dem sich kein passendes Lied findet. Dorli Draxler und Edgar Niemeczek, Pioniere der Kulturarbeit in Niederösterreich, haben rund 150 Lieblingslieder ausgewählt, darunter Klassiker und Vergessenes, Wander-, Spaß- und Trinklieder sowie Balladen, Jodler und Liebeslieder.

€ 50,-
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk und Volkskultur Niederösterreich

Volksmusikalische Zeitfenster in Salzburg 1816-2016.

Wolfgang Dreier-Andres (Hrsg.): Salzburg 2020.

Die mit diesem Buch nun vorliegende, bisher umfassendste gedruckte Geschichte der Salzburger Volksmusik wäre ohne ihre 19 Autorinnen und Autoren nicht zustande gekommen. Zudem handelt es sich nicht „nur“ um einen reinen Sammelband – vorausgegangen ist dem Buch nämlich ein Symposion im Jahr 2016, im Zuge dessen die Autorinnen und Autoren, damals Vortragende, anschließend an ihr Referat beim Symposion die Chance hatten, die schriftliche Fassung ihres Vortrags anhand wertvoller Diskussionsbeiträge nochmals zu überdenken und gegebenenfalls zu korrigieren. Angereichert mit einer 27 Hörbeispiele umfassenden Audio-CD-Beilage, Noten und Texten von 98 Liedern, Schnaderhüpfeln und Instrumentalstücken sowie 50 weiteren Notenbeispielen. Die Beiträge reichen thematisch vom Mönch von Salzburg bis hin zu Hubert von Goisern und Broadlahn, also von der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts bis in die Gegenwart und sind chronologisch angeordnet, um tatsächlich als Musikgeschichte gelesen werden zu können. Die große Klammer für die weite Reise durch die Geschichte(n) der Salzburger Volksmusik bilden die einleitende Keynote der Salzburger Kulturredakteurin Hedwig Kainberger und der abschließende Beitrag des Dichters, Autors und Hirten Bodo Hell.

€ 39,- /35,- für Mitglieder des Salzburger Volksliedwerks
Bestellung: Salzburger Volksliedwerk

Weihnochtszeit

Neue CD von Margrets Musi & Schnodabixn.

Nach dem gemeinsamen CD-Debüt im Jahr 2016 mit Bring das Tanzschwein, erschien jetzt im Advent 2020 das Konzept-Album Weihnochtszeit. Während die akustische Premiere vor vier Jahren aus rein traditionellen Volksmusik-Titeln des Alpenraums bzw. Eigenkompositionen in diesem Stil bestand, werden diese Grenzen mit der aktuellen Veröffentlichung teilweise überschritten. So findet sich neben Eigenkompositionen, Titeln und Liedern aus verschiedenen Bundesländern bzw. Bayern und Südtirol auch die „Petersburger Schlittenfahrt“ im Stile der Wiener Salonmusik. Weiters wird der sakralen Musik u.a. mit dem Choral „Adeste Fideles“ sowie dem Krippenlied „Gebet der Engel und Hirten“ ein Platz eingeräumt. Darüber hinaus präsentieren sich die (noch) jungen Musikschaffenden mit den Liedern „Weihnochtszeit“ und „Winterwunderlaund“ erstmals von ihrer jazzigen Seite. Ergänzt werden die Musikstücke mit Eigeninterpretationen heiterer und besinnlicher Gedichte bzw. Geschichten verschiedener Autor*innen aus Österreich.

Fünf aus der Steiermark stammende Musikbegeisterte – darunter der in Bruck geborene und Veitsch aufgewachsene Marcus Weberhofer – die vor fast 15 Jahren in der Schule begannen, miteinander zu musizieren und deren Wege sich nach der Matura nicht nur musikalisch in (fast) alle Himmelsrichtungen zerstreuten: Das ist Margrets Musi. Drei sangesfreudige, junge Damen, die sich während Ihrer Studienzeit dazu entschlossen haben, mehr als nur einen Auftritt miteinander zu bestreiten: Das sind die Schnodabixn.

Herausgegeben und Bestellung: Margrets Musi
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk

Dumpa wird’s

Peter Obrist, professioneller Musiker und Mitglied der „Unterinntaler Weihnachtsbläser“aus Stans hat auch heuer wieder eine CD für einen guten Zweck produziert. Mit dem Kauf dieser vorweihnachtlichen CD unterstützen Sie eine 5 köpfige Stanser Familie, deren 39 jähriger Vater einen schweren Schlaganfall erlitten hat. Wir verbinden unser musikalischens Talent mit einer guten Sache! Das Produzieren einer CD macht uns große Freude. Es liegt uns nicht nur die Musik am Herzen, sondern auch Menschen, denen es gerade nicht gut geht“, so Peter Obrist. Das Eltern-Kind-Zentrum Schwaz hat zudem ein Spendenkonto eröffnet: Spenden sind ab sofort unter AT31 2051 0008 0030 2416 mit dem Betreff „Stefan“möglich.

Herausgegeben und Bestellung: Peter Obrist oder 0676 / 48 51 151,

Nikolo bum bum CD

Johanna Dumfart hat hier 24 Weihnachtslieder zum Mitsingen zusammengestellt.

Nikolo Bum Bum, Alle Jahre wieder, In meinem kleinen Apfel, Was tuat denn da Ochs im Kripperl drinn und andere altbekannte, wiederentdeckte und auch neue Kinderlieder sind auf dieser CD in angenehmen Tonarten für die Kinderstimme aufgenommen. Die CD – eingespielt von Johanna Dumfart, Michael Dumfart, Reinhard Gusenbauer, Fabian Steindl auf traditionellen Instrumenten – ist ein wunderbarer Begleiter durch diese Zeit des Wartens und der Vorfreude. Dazu gibt es Liederbuch und Adventkalender

Herausgegeben und Bestellung bei Johanna Dumfart
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk

Kolo Slavuj: Zajačimo maljahnomu

Die Weihnachts-CD „Lasst uns dem Kindlein ein Lied singen“ des Folkloreensembles der Burgenländischen Kroaten in Wien enthält 18 Volks- und Kirchenlieder aus allen Regionen, in denen Burgenländische Kroaten leben: Österreich, Ungarn, Slowakei. Der Schwerpunkt liegt auf Liedern der Heidebodenkroaten aus Parndorf und Kroatisch Jahrndorf.

Herausgegeben und Bestellung: HGKD Burgenländisch- Kroatischer Kulturverein in Wien
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk

Wiegenlieder

Frauenterzett freiklang

Ruhig und traut ins Land der Träume
In den ersten Lebensjahren braucht ein Kind vor allem Fürsorge, Schutz und liebevolle Zuwendung. Dabei haben Wiegenlieder eine besonders wichtige Funktion: Vordergründig geht es darum, das Kind wiegend in den Schlaf zu singen, zugleich stellen diese Lieder für Neugeborene die erste wahrnehmbare Begegnung mit Musik dar und vermitteln sehr behutsam und bisweilen lautmalerisch die Welt der Töne, Klänge, Melodien und Worte. Die für Kleinkinder oft noch nicht rational, aber doch emotional verstehbaren Texte handeln von der Natur und von den Himmelskörpern, von Märchenfiguren und zahmen Tieren oder von Engeln und Feen. Solch eine phantasievolle Erzählung geht einher mit einer sanften und ruhigen Melodie, durch die ein in Sicherheit gebettetes Einschlafen möglich wird.

Für ihre gefühlvolle, sympathische und lupenreine Intonation, sowie ihre einem besonderen Personalstil folgende Interpretation gebührt den drei freiklang-Sängerinnen Nadine Nenning, Dagmar Ploderer und Magdalena Schödl höchste Anerkennung. Zu danken ist auch dem Klarinettisten Moritz Weiß für seine meditativ wirkenden Improvisationen. Viel Freude beim Genießen, Ausprobieren und Nachsingen der ausgewählten Wiegenlieder.

Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk und Volkskultur Niederösterreich

Spinnerin – a female narrative

Julia Lacherstorfer gehört zu den Energiebündeln einer Generation VolksmusikerInnen, die entweder selbst neue Volksmusik erschaffen oder sich mit vollem Einsatz der Entstaubung von traditionellem Liedgut widmen. Auf ihrem neuen Album „Spinnerin (a female narrative)“ tut sie beides. Der österreichischen Musikerin ging es dabei um das Aufstöbern, Komponieren und Darbieten von Volksliedern aus weiblicher Perspektive – entstanden ist so eine Geschichtensammlung aus 15 Liedern mit Frauen als Subjekt und nicht als Objekt.

Herausgegeben und Bestellung: Julia Lacherstorfer

Albin Paulus: Pur

Der Mulitinstrumentalist Albin Paulus legt auf Pur die Quintessenz seines musikalischen Schaffens vor. Vollkommen solo, in einer bunt schillernden One-Man-Performance, werden Hörgewohnheiten augenzwinkernd ad absurdum geführt. Die Vielfalt an Instrumenten, von Maultrommel über Dudelsack bis hin zu Geierknochenklarinette und Wobblephone, ebenso wie das Ausloten der Möglichkeiten der menschlichen Stimme machen staunen.

Herausgeber und Bestellung: Albin Paulus
Erhältlich im Österreichischen Volksliedwerk, € 18