Das Österreichische Volksliedwerk den ganzen Tag im Mittelpunkt des Programms von radio klassik Stephansdom zum Nachhören.

Zu Wort kommen Norbert Hauer, „ein Singender Mensch“ wie er sagt, Evelyn Fink und Lenea Simeoni von Messis Cellogruppe aus dem Bregenzer Wald und weit darüber hinaus, unser Kollege Michael Gmasz von den Tanzgeigern, die soeben ihre vierte CD veröffentlicht haben, Erna Ströbitzer und Theresa Aigner von den Divinerinnen plaudern über das Musizieren aus und den Umgang mit Quellen.

Herbert Zotti vom Wiener Volksliedwerk, Eva Maria Hois vom Steirischen Volksliedwerk, Geschäftsleiterin des Österreichischen Volksliedwerks Irene Egger, Benedikt Lodes von der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek, Volkstanzforscherin Else Schmidt und Ardian Ahmedaja, der sich mit der österreichischen Volksmusik im ethnomusikologischen Forschungsfeld beschäftigt.

Nachzuhören unter: https://radioklassik.at/volksliedwerk/

Anita Frühwirth, Vorsitzende des Vorarlberger Volksliedwerks.

LH Wallner ehrte elf verdiente Persönlichkeiten mit Auszeichnungen

Feierstunde am Nationalfeiertag mit zehn Landes- und einer Bundesauszeichnung. Die schöne Tradition, am Nationalfeiertag besonders verdiente Vorarlberger Mitbürgerinnen und Mitbürger für deren vorbildlichen Einsatz um die Gesellschaft zu würdigen, fand nach einjähriger pandemiebedingter Unterbrechung am 26. Oktober 2021 endlich ihre Fortsetzung. Zehn Landes- und eine Bundesauszeichnung verlieh Landeshauptmann Markus Wallner beim Festakt im Montfortsaal des Landhauses.


Den zur Tradition gewordenen Festakt am Nationalfeiertag nannte er einen „würdigen Rahmen, um all jenen Menschen zu danken, die sich in einer ganz besonderen Weise für wichtige gesellschaftliche Belange und die Entwicklung des Landes insgesamt einsetzen bzw. eingesetzt haben“. Mit der Ehrung zolle das Land allen Ausgezeichneten „Dank, Respekt und Anerkennung für deren vorbildhaftes Engagement in unterschiedlichen Bereichen“, würdigte der Landeshauptmann die „großartigen Leistungen der Geehrten“.


Große Verdienstzeichen des Landes gehen an Anita Frühwirth aus Dornbirn, Katharina (Kitty) Hertnagel aus Sulzberg, Franz Abbrederis aus Rankweil, Monsignore Rudolf Bischof, bis 2019 Generalvikar der Diözese Feldkirch und langjähriger Feldkircher Dompfarrer, und Franz Rauch aus Schlins überreichte Landeshauptmann Markus Wallner jeweils Große Verdienstzeichen des Landes.

Anita Frühwirth

Das Herz der Dornbirnerin Anita Frühwirth schlägt seit jeher für die Volksmusik. Die Liebe zur Musik wurde ihr vom Elternhaus mitgegeben. Bereits mit neun Jahren begann sie mit dem Zither spielen. Wurde vorerst vor allem im Familienkreis musiziert, gründete sie 1998 ihre eigene Stubenmusik, die bis heute besteht. Die intensive Beschäftigung mit der Volksmusik brachte es mit sich, dass Anita Frühwirth 2003 den Vorsitz des Vorarlberger Volksliedwerks übernahm und sich damit sich für den Erhalt und die Erlebbarkeit der musikalischen Volkskultur in Vorarlberg engagiert. Mit vielen anderen ehrenamtlich tätigen Mitgliedern organisiert sie Seminare, Sänger- und Musikantenstammtische, Volksmusikabende, Offene Singen und vieles mehr. Vor allem aber die Arbeit mit den Jugendlichen stellt einen wichtigen Mittelpunkt ihrer Tätigkeit dar, so kuratierte sie heuer bereits zum siebten Mal das Podium „Junge Volksmusik“ beim Heimatherbst im ORF. Besonders wichtig sind Anita Frühwirth weiters der Erhalt der heimischen Lieder und der regionalen Volksmusik – nicht zu verwechseln mit der Volkstümlichen Musik. Seit 2003 ist sie auch im Österreichischen VolksLiedwerk tätig, dessen Präsident Josef Pühringer, LH aD, ihre Mitarbeit als Schriftführerin bzw. Stellvertreterin sehr schätzt.


Neben der Musik zeichnet Anita Frühwirth auch ihr großes Organisationstalent aus. Vier Mal jährlich erscheint die “Maultrommel”, das Mitteilungsheft des Volksliedwerks. Weiters kümmert sie sich um die Aufarbeitung und den Erhalt von alten Noten, verlegt Bücher für Kinder und veranlasst die Veröffentlichung neuer Tonträger. Im Herbst 2019 konnte das Vorarlberger Volksliedwerk sein 45-jähriges Jubiläum feiern. Seit 1974 leistet der vom Land geförderte Verein Vorarlberger Volksliedwerk mit der Pflege des heimischen Liedgutes und der umfassenden Förderung des regionalen Musikschaffens einen substanziell wichtigen Beitrag zum Kulturgeschehen im Land. Das Aktionsfeld der vornehmlich ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins reicht vom Vorarlberger Volksliedarchiv – als Teil des Landesarchivs – bis zum Sänger- und Musikantenfreundlichen Wirtshaus. Das Vorarlberger Volksliedwerk bewahrt nicht nur Volkskultur, sondern ist auch offen für Neues und interpretiert das überlieferte Liedgut auf zeitgemäße Art.
Seit 2003 betreut und koordiniert Anita Frühwirth auch die Schulprojekte des Bildungsministeriums “Mit allen Sinnen”. Für dieses Singprojekt konnte sogar Hubert von Goisern begeistert werden. Beim Schulprojekt „Stimmbogen“ arbeitet sie mit den Wiener Sängerknaben zusammen. Weit über die Grenzen hinaus bekannt und sehr beliebt ist der Lecher Volksmusiktag, den Anita Frühwirth gemeinsam mit Herta Strolz vor 14 Jahren ins Leben gerufen hat. Der Verein fördert mit dieser Veranstaltung ein grenzübergreifendes kulturelles Leben in Vorarlberg und liefert immer wieder wertvolle Impulse. Kinder und Erwachsene in den verschiedensten Trachten, kleine und große Tänzerinnen und Tänzer, Musikantinnen und Musikanten sowie Sängerinnen und Sänger aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol verwandeln die Gemeinde Lech in eine Hochburg der Volksmusik.

Quelle: Vorarlberger Volksliedwerk

Bild: Presse Land Vorarlberg

Das 1. Fest der Historischen Harfe.

Haydn’s Folk Harp.

11. – 14. November 2021, Innsbruck.

Im Fokus des Symposiums stehen die historische Einfachpedalharfe als Instrument der ‚Kunstmusik‘ sowie die mit ihr bautechnisch verwandte Tiroler Volksharfe. Näher beleuchtet wird das Umfeld Joseph Haydns, wo die Harfe einerseits als Instrument der Hausmusik und andererseits als Orchesterinstrument eine Rolle spielte (Anknüpfungspunkt: der Harfenvirtuose Johann Baptist Krumpholz am Esterházy’schen Hof unter Kapellmeister Haydn). In den 15 Referaten und „Lecture Concerts“ wird aber auch der historische Kontext vertieft, wobei bestimmte Regionen in den Mittelpunkt rücken (Harfenistinnen und Harfenisten in Wien, Edinburgh und Tirol). Drei Referate widmen sich der Harfenisten- und Harfenbauerdynastie Hochbrucker und einen weiteren Schwerpunkt bildet die alpenländische Volksmusiktradition rund um die Tiroler Volksharfe. In Summe kommen musikhistorische, aufführungspraktische, repertoirerelevante, kultur- und sozialgeschichtliche, instrumententechnische und ethnologische Aspekte des Themas zur Sprache.
Tagungsleitung: Federico Celestini, Franz Gratl, Thomas Nußbaumer

Eine Initiative von: Harfenlabor/Margret Köll – Department für Musikwissenschaft/Fachbereich Musikalische Ethnologie der Universität Mozarteum Salzburg – Institut für Musikwissenschaft der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – Tiroler Landesmuseen – Haus der Musik Innsbruck – Tiroler Volksmusikverein – Innsbrucker Festwochen der Alten Musik – Italienisches Kulturinstitut Wien

Information und Anmeldung: Harfenlabor

Foto: Schulprojekt Mit allen Sinnen / ÖVLW

Glocken im Alpenraum – zwischen Signal und Klangkunst.

29. – 31. Oktober 2021, Innsbruck

Mit Vorträgen von Markus Göller, Norbert Hauer, Beat Jaggy, Mojca Kovačič, Thomas Nußbaumer, Michael Plitzner, Ivo Radakovich, Albert Torggler, Thomas Uibel, Jörg Wernisch, Flavio Zambotto


Mit einem Carillonkonzert (Ariane Toffel und Georg Wagner), Besuch der Glockengießerei Grassmayr und einer Glockentour (Leitung: Norbert Hauer) im Großraum Innsbruck  

Detailliertes Programm zum Download

Eine Veranstaltung der Universität Mozarteum Salzburg/Fachbereich Musikalische Ethnologie (Innsbruck) am Department für Musikwissenschaft, des Österreichischen Glockenarchivs und des Instituts für Volkskultur und Kulturentwicklung (ivk)

Tagungsleitung: Thomas Nußbaumer und Jörg Werrnisch


Anmeldung erbeten: thomas.nussbaumer@moz.ac.at

Zutritt: (aktuell) 3G-Regel

Foto: Glockengießerei Grassmayr

Für das Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes suchen wir zum Eintritt ab 1. Juni 2023 eine/n engagierte/n BibliothekarIn (20 Stunden/Woche).

Ihre Aufgaben

• Formale Erfassung und Katalogisierung von Sammelwerken und Musikalien
• Recherche in Katalogen, Datenbanken und Internet
• BenützerInnenbetreuung insbesondere betreffend die volksmusikalische Praxis (Lesesaal- und Aufsichtsdienst, Anfragebeantwortung)
• Ausheben und Einstellen von Sammlungsobjekten in den Magazinen
• Mitarbeit bei der Planung und Durchführung von Projekten
• Mitarbeit an der Revision und Inventarisierung der Sammlungsobjekte
• Durchführung von administrativen und organisatorischen Aufgaben

Unsere Anforderungen

• Abgeschlossene Fachausbildung zum/zur wissenschaftlichen BibliothekarIn oder vergleichbare Berufserfahrung
• Gute Musikkenntnisse, bevorzugt im Bereich Volksmusik
• Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
• Sehr gute EDV-Kenntnisse (insbesondere MS Office) sowie ausgezeichnete Deutsch- und gute Englischkenntnisse
• Eigenverantwortliche, verlässliche und teamorientierte Arbeitsweise
• Serviceorientiertes Auftreten sowie Verantwortungsbewusstsein, insbesondere im Umgang mit Sammlungsobjekten

Bewerbung

Ausschließlich online über unser Jobportal (https://jobs.onb.ac.at) mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung.

Das Jahresbruttogehalt für diese Position auf Basis 20h/Woche liegt bei mindestens EUR 17.455,- mit der Bereitschaft zur Überzahlung, abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung.


Burgenland

Wirtshaussingen mit der Dorfmuseum-Musi
15.04.2026 | 18:30 Uhr | Dorfmuseum Mönchhof
10.06.2026 | 18:30 Uhr | Dorfmuseum Möbchhof
26.07.2026 | 18:30 Uhr | Dorfmuseum Mönchhof („Köllasinga“)
16.09.2026 | 18:30 Uhr | Dorfmuseum Mönchhof
04.11.2026 | 18:30 Uhr | Dorfmuseum Mönchhof

Info zu den Terminen auf der Veranstaltungssite des Burgenländischen Volksliedwerkes


Niederösterreich

Die Sommersingreihe „Singen mit Aussicht“ der Volkskultur Niederösterreich geht in ihre bereits siebte Saison. Die Termine folgen hier in Bälde Link

Oberösterreich

Singstunden 2026 mit dem OÖ Volksliedwerk – jeden ersten Mittwoch im Monat um 15:00 Uhr
Ort: U-Hof im OÖ Kulturquartier, Landstraße 31, 4020 Linz
01. April | Gewölbesaal
06. Mai | Konferenzsaal
03. Juni | Gewölbesaal
01. Juli | OK Deck
05. August | Gewölbesaal
02. September | Gewölbesaal
07. Oktober | Gewölbesaal
04. November | Gewölbesaal
02. Dezember | Gewölbesaal

Info und Kontakt: OÖ Volksliedwerk


Salzburg

Sing mit – Offenes Singen
02.04.2026 | 18:00 Uhr | Kulturhaus Altenmarkt
08.04.2026 | 14:00 Uhr | Bewohnerservice Aigen/Parsch
08.04.2026 | 16:00 Uhr | Salzburg-Itzling, Klubraum der Volkshilfe
09.04.2026 | 16:00 Uhr | Kulturhaus Altenmarkt
09.04.2026 | 19:00 Uhr | Berndorf, Gasthaus Neuwirt
13.04.2026 | 15:30 Uhr | Pfarrsaal der Kath. Pfarrgemeinde Elixhausen, Flachgauer Familiensingstunde
13.04.2026 | 16:00 Uhr | Kulturhaus Altenmarkt, Offenes Sinegn für Kinder
13.04.2026 | 19:00 Uhr | Puch, Haus der Musik
15.04.2026 | 16:00 Uhr | Salzburg-Itzling, Klubraum der Volkshilfe
16.04.2026 | 16:00 Uhr | Kulturhaus Altenmarkt

viele weitere Termine, Details zu Singstundenleiter*innen, Adressen auf der Website des Salzburger Volksliedwerks: Link


Steiermark

jeden Dienstag, ab 19:30 Uhr | Singen im Prälatenhaus, Kirchberg in Straßenegl
Details zu Beginnzeiten und Anmeldung und genauen Orten finden Sie hier.

Offenes Singen
08.04.2026 | 19:00 Uhr | Gemeinsames Singen rund um Eggersdorf, wechselnde Lokalität
10.04.2026 | 19:00 Uhr | Ligist, Gasthof Eckwirt
01.05.2026 | 19:00 Uhr | St. Veit an der Gölsen, Gasthof Eckwirt
08.05.2026 | 19:00 Uhr | Ligist, Gasthof Eckwirt
13.05.2026 | 19:00 Uhr | Gemeinsames Singen rund um Eggersdorf, wechselnde Lokalität


Vorarlberg

Singen und Musizieren 2026
12. April, 03. Mai, 07. Juni | 15:00-18:00 Uhr | Sozialzentrum Braz
06. September, 04. Oktober, 08. November | Ort in Braz und Zeit folgen
29. November | 17:00-18 Uhr | Adventsingen in der Pfarrkirche Braz
Details: Events auf der Website des Vorarlberger Volksliedwerks


Wien

Singen im Sommer 2026
Mit Herbert Zotti und Katharina Pecher / Else Schmidt / Christine Enzenhofer
Termine: 11., 19., 25. Juni und 02. Juli .2026, Beginn ist jeweils um 18 Uhr.
Ort: Liebhartstaler Bockkeller, Gallitzinstraße 1, 1160 Wien

Das Wiener Volksliedwerk hat mit seinem „Offenen Singen“ im Rhythmus der vier Jahreszeiten einen Trend entfacht. Menschen aller Generationen treffen sich am idyllischen Stadtrand von Wien, um unbefangen Wienerlieder, Volkslieder, Schlager und Operettenmelodien zu singen.

Eintritt: € 2,– / Eintritt frei für Mitglieder wvlw | Einlass: 17.00 Uhr | Reservierung unter <a href="mailto:<a href='mailTo:office@wvlw.at' ><span class='wvlwlink'>office@wvlw.at</span>office@wvlw.at ; 01 416 23 66

Email: office@wvlw.at
Web: https://www.wienervolksliedwerk.at

Veranstaltungshinweis auf der Website des Wiener Volksliedwerks


Angaben zu, Datum, Zeit und Ort sind den jeweiligen Websites entnommen, Änderungen vorbehalten!

Schauraum ab Anfang September.

Wien ist seit jeher Ausgangs- und Anziehungspunkt für Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Welt. Im Gepäck haben sie nicht nur ihre Instrumente, sondern auch spezifische Spielweisen und Melodien. In Wien werden diese musikalischen Gepäckstücke ausgepackt, getauscht, vermischt und unter Umständen auch für Reisen neu gepackt. So wird die regionale Musikgeschichte stetig neu geschrieben. Sie ist also nicht einfach da und auch nicht vorgegeben, sondern im stetigen Dialog mit Entwicklungen in der Welt und jenen Personen, die kommen und gehen (vgl. Konrad Köstlin. 2007. JbÖVLW Bd. 56). Dieses Herbstprogramm ist eine Antwort auf den call vom Herbst 2020, der Kunst- und Kulturschaffende aufrief, sich am Treffpunkt Operngasse mit Formaten zu präsentieren. Zudem können Sie zu unseren Öffnungszeiten im Schauraum Noten, CDs und Lieder erwerben sowie Recherchen im Archiv des Volksliedwerks durchführen.    


ViolinCocoon Vienna

Handgefertigte Hüllen für Streichinstrumente und Bögen

Der ViolinCocoon wurde von der Geigenbauerin Bärbel Bellinghausen entworfen, um Ihr Streichinstrument innerhalb des Kastens effektiv vor äußeren Einwirkungen zu schützen. Er reguliert Schwankungen in der Luftfeuchtigkeit, federt thermische Schocks ab und ummantelt als textile Faltkonstruktion sanft die empfindlichen Oberflächen der Geige. Er wird von Hand gefertigt und besteht aus hochwertigsten Materialen. Nachhaltige und faire Bedingen bei der Produktion in Österreich sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

ViolinCocoons werden in vielen verschiedenen Dessins und Materialien angeboten. Jedes Modell garantiert die idealen thermischen Verhältnisse garantieren. Kühlend und luftfeuchtigkeitsregulierend ist das Sommermodell aus zwei Schichten reiner Seide. Das Wintermodell hat eine wärmende Außenschicht aus Wollstoff und ist mit reiner Seide gefüttert. Das Modell Fashion vereint die Vorzüge der Faltkonstruktion mit moderner Ästhetik, das Modell Lotus Deluxe wird aus seltenen Brokaten und Seiden gefertigt. Die Vintage-Linie wird teilweise oder ganz aus Vintage-Stoffen hergestellt. Wir von ViolinCocoon Vienna sind fasziniert von der weltweiten Vielfalt lokaler Textilien. Japanische Stoffe stellen wir den österreichischen Stoffen gegenüber, die für die Herstellung des traditionellen Trachtengewands der Frauen, des Dirndls, verwendet werden. Die Geige, die in vielen verschiedenen Kulturräumen gespielt und geliebt wird, bekommt somit das Festtagsgewand verschiedener Länder auf den Leib geschneidert. Für das Österreichische Volksliedwerk wurde exklusiv eine Reihe von Dirndl-Cocoons entworfen und produziert

ViolinCocoon® produziert in Wien nachhaltig und fair in einem sozialökonomischen Betrieb in der Seestadt. Die Kollektion ist erhältlich bei Baerbel Bellinghausen Violins, Viktorgasse 22/18, 1040  Wien, in ausgesuchten Geigenbauwerkstätten in Europa sowie dem webshop www.violincocoon.com/en/shop und im Österreichischen Volksliedwerk.


Mit freundlicher Unterstützung durch:

vom Baumstamm über den Tanzboden bis auf die Bühne.

mit der Geigenbauerin Bärbel Bellinghausen und der Geigerin Theresa Aigner

abgesagt: Workshop 20. November 2021, 15-18 Uhr, Österreichisches Volksliedwerk

Ausgehend von einem kurzen Überblick über die Entstehungsgeschichte der modernen Streichinstrumente werden in diesem Workshop die vielen Facetten der Geige vom Bau bis zum einfachen Spiel näher beleuchtet.

Die Geigenbauerin Bärbel Bellinghausen erklärt Bauteile und wichtige Arbeitsschritte, die den Klang der Geige wesentlich beeinflussen. Ein kurzer Abriss über die physikalische Funktionsweise und die Eigenschaften eines perfekten Set-ups (Steg und Stimme) helfen, das Faszinosum Geige leichter zu verstehen. Zusätzlich führt die Geigenbauerin in die Pflege der Geige und worauf man als Spielerin achten sollte ein.  Wichtige Tipps zur richtigen Lagerung des Instruments dürfen dabei ebenso nicht fehlen. Alle Teilnehmerinnen  haben dann die Gelegenheit, einen kurzen Arbeitsschritt, der wichtig für den Bau eines Instrumentes ist, unter Anleitung selber durchzuführen.

Im zweiten Teil des Workshops kann man mit der Geigenlehrerin Theresa Aigner anhand von einfachen Liedern erste Schritte auf der Geige erproben und geringfügige Kenntnisse auffrischen. Alle, die schon etwas mehr Können, dürfen sich auf die Suche nach der zweiten Stimme und einer Begleitung machen. Mitsingen ist an diesem Nachmittag ebenfalls erlaubt.  Theresa Aigner in der klassischen Musik genauso zu Hause wie in der Wiener Musik und am Tanzboden gibt zusätzlich Einblicke in das „vielsaitige“ Berufsfeld einer Geigerin.

Sicherheitsbestimmungen:

  • max. Teilnahme 25 Personen – daher  nur nach Voranmeldung.
  • 2,5 G
  • Mund und Nasenschutz bis zum Nachweis
  • Sitzplätze mit Sicherheitsabstand
  • am Sitzplatz darf ich den Mund Nasenschutz abnehmen, um am Programm teilzunehmen.

Anmeldung unter office(at)volksliedwerk.at

Bild: Bellinghausen Geigenbau, Bech Poulsen


ViolinCocoon Vienna

Handgefertigte Hüllen für Streichinstrumente und Bögen

Der ViolinCocoon wurde von der Geigenbauerin Bärbel Bellinghausen entworfen, um Ihr Streichinstrument innerhalb des Kastens effektiv vor äußeren Einwirkungen zu schützen. Er reguliert Schwankungen in der Luftfeuchtigkeit, federt thermische Schocks ab und ummantelt als textile Faltkonstruktion sanft die empfindlichen Oberflächen der Geige. Er wird von Hand gefertigt und besteht aus hochwertigsten Materialen. Nachhaltige und faire Bedingen bei der Produktion in Österreich sind für uns eine Selbstverständlichkeit.

ViolinCocoons werden in vielen verschiedenen Dessins und Materialien angeboten. Jedes Modell garantiert die idealen thermischen Verhältnisse garantieren. Kühlend und luftfeuchtigkeitsregulierend ist das Sommermodell aus zwei Schichten reiner Seide. Das Wintermodell hat eine wärmende Außenschicht aus Wollstoff und ist mit reiner Seide gefüttert. Das Modell Fashion vereint die Vorzüge der Faltkonstruktion mit moderner Ästhetik, das Modell Lotus Deluxe wird aus seltenen Brokaten und Seiden gefertigt. Die Vintage-Linie wird teilweise oder ganz aus Vintage-Stoffen hergestellt. Wir von ViolinCocoon Vienna sind fasziniert von der weltweiten Vielfalt lokaler Textilien. Japanische Stoffe stellen wir den österreichischen Stoffen gegenüber, die für die Herstellung des traditionellen Trachtengewands der Frauen, des Dirndls, verwendet werden. Die Geige, die in vielen verschiedenen Kulturräumen gespielt und geliebt wird, bekommt somit das Festtagsgewand verschiedener Länder auf den Leib geschneidert. Für das Österreichische Volksliedwerk wurde exklusiv eine Reihe von Dirndl-Cocoons entworfen und produziert

ViolinCocoon® produziert in Wien nachhaltig und fair in einem sozialökonomischen Betrieb in der Seestadt. Die Kollektion ist erhältlich bei Baerbel Bellinghausen Violins, Viktorgasse 22/18, 1040  Wien, in ausgesuchten Geigenbauwerkstätten in Europa sowie dem webshop www.violincocoon.com/en/shop und im Österreichischen Volksliedwerk.