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Stile Nacht
 

Historien-Musical Stille Nacht 


Ein Notenblatt des Himmels

Sonntag, 9. Dezember 2018, Konzerthaus Klagenfurt
Dienstag, 11.12., Stadtpfarrkirche Spitall a.d. Drau
Mittwoch, 12.12., Rathaushof St. Veit an der Glan
Donnerstag 13.12.,  Probsteikirche Friesach
Freitag 21.12., Basilika Maria Loreto St Andrä
jeweils 19 Uhr

Heuer jährt sich zum 200. Male die Uraufführung des Liedes „Stille Nacht“.
Der Autor Hans Müller und der Komponist und Lichtdesigner Georg Stampfer, beide stammen aus Kärnten, sind der Entstehung und Verbreitung dieses Phänomens auf die Spur gegangen und haben dazu in Form eines Historien-Musicals eine spannende und berührende Geschichte geschrieben, die einen Einblick in die Welt eines Wunders gibt: dem der Entstehung und Verbreitung des berühmtesten Weihnachtsliedes dieser Welt.

Am Heiligen Abend 1818, also vor genau 200 Jahren, in einer Zeit, in der die Menschen im sozialen Elend leben mussten, ist über Oberndorf bei Salzburg ein Notenblatt vom Himmel gefallen, jenes der Stillen Nacht. Joseph Mohr, damals Hilfspfarrer von Oberndorf, übergab an diesem Tag dem Aushilfsorganisten der Pfarre und Schullehrer von Arnsdorf, Franz Xaver Gruber, ein Gedicht, das er zwei Jahre zuvor, also 1866, geschrieben hatte. Mohr bat Gruber eine Melodie dazu zu verfassen. Offenbar wohl elektrifiziert von einem göttlichen Funken ging Gruber ans Werk und noch am selben Tag übergab er dem musikvertrauten Mohr seine Komposition und man beschloss, dieses Lied bei der Christmette in Oberndorf uraufzuführen.
Was Mohr und Gruber nicht geahnt haben dürften war, dass dieses „Notenblatt des Himmels“ sich über alle Kontinente verbreiten, ihr Text einmal in über 300 Sprachen übersetzt,  ihre einfache Melodie noch in abertausenden verschiedensten Kompositionen gesetzt, gesungen und gespielt werden wird.

Informationen und Karten: Kärntner Volksliedwerk