Website des Österreichischen VolksLiedWerkes
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Das Programm


Mittwoch, 22. August 2018

„Erbschaften“

 
16.00 - 18.00 Uhr

Gruß aus dem Archiv: Steirischer Ländler

Einführung. Konrad Köstlin, Vizepräsident und Leiter der wissenschaftlichen Kommission des Österreichischen Volksliedwerks

Die frühen Jahre des Österreichischen Volksliedwerks im Kontext der europäischen Volksmusikforschung und der internationalen Ethnomusikologie. Ulrich Morgenstern, Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Erbe und Archiv, Praktiken des Sammelns und Zugänglichmachens in der Österreichischen Mediathek. Christina Linsboth, Österreichische Mediathek 

19.30 Uhr 
Empfang im Rathaus der Stadt Gmunden


Donnerstag, 23. August 2018

„Regionales Erbe“

 
9.00 - 12.00 Uhr

Der Wiener Walzer als österreichisches immaterielles Kulturerbe. Harald Huber, Präsident des Österreichischen Musikrats, Institut für Theorie und Geschichte der Popularmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Tradition am Puls der Zeit. Das Steirische Heimatwerk. Monika Primas, Geschäftsführerin Volkskultur Steiermark GmbH

Mythen, Magie, Männerbund. Richard Wolframs Brauchtumsideologie und kein Ende? Ulrike Kammerhofer-Aggermann, Leiterin, Salzburger Landesinstitut für Volkskunde

15.00 - 19.00 Uhr

Exkursion nach Ebensee

Entwicklungen und Ereignisse des Salzkammergutes 1918-1955. Wolfgang Quatember, Leiter, Zeitgeschichte Museum & KZ- Gedenkstätte Ebensee

Wo Industrie und Kultur einander begegnen! Geschichte und Brauchtum erleben. Franz Gillesberger, Leiter, Museum Ebensee

19.30 Uhr
Festabend in der Mostschenke im Heustadel in Ebensee
mit „Dampfplauderer. Musik aus Übermut“ und zufälligen musikalischen Begegnungen. 

 Freitag 24. August 2018

„Prägungen“


9.00 - 12.00 Uhr

Neubeginn oder Fortsetzung? Musikschulen nach 1945. Elisabeth Deutsch, Kultur.Region.Niederösterreich/Musikschulmanagement Niederösterreich

Paradigmen des Familienmusizierens. Das Beispiel der Familienmusik Waldauf. Martin Waldauf, Fachinspektor für Musik Landeschulrat Tirol

Berührungen zwischen Mundartforschung und Volkslied. Einige biographisch-wissenschaftshistorische Streiflichter. Hubert Bergmann, Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung, Österreichisches Biographisches Lexikon an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

15.00 - 19.00 Uhr

Das „burgenländische“ Heanzenquartett. Phänomenologische Anmerkungen zu dessen Gründung vor 42 Jahren. Sepp Gmasz, Musiker, Regionalforscher, Ehrenobmann des Burgenländischen Volksliedwerks

Die Grenzen melodischer Erbschaften. Walter Deutsch, Ehrenpräsident des Österreichischen Volksliedwerks

Stilbildner als Produzent von Traditionslinien. Diskussion mit Musikern Peter Moser (T), Peter Windhofer (Slzbg), Volker Derschmidt (OÖ) und Hermann Fritz (OÖ/Wien) sowie Videobotschaften von Marie Theres Stickler und Julia Lacherstorfer (ALMA) und von Manuela Kerer (Komponistin)

Samstag, 25. August 2018

„Die Rolle der Volksliedwerke“

 
9.00 - 13.00 Uhr

Vom Volksliedwerk zur Volkskultur Niederösterreich. Kontinuitäten und Brüche. Bernhard Gamsjäger, Volksmusikforscher, Kultur Region NÖ/ Volkskultur Niederösterreich

Georg Kotek (1889-1977). Erna Ströbitzer, Archiv des Österreichischen Volksliedwerks

Karl Magnus Klier und der Schwegelpfeifenbauer Hausa Schmi(e)dl. Blitzlichter aus den 1930er Jahren. Susanne Schedtler, Geschäftsleiterin & Archivleiterin Wiener Volksliedwerk

Diskussion, Resümee der Sommerakademie und Ausblick. Ulrich Morgenstern, Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Die Sommerakademie ist öffentlich zugänglich, bietet im Anschluss Zeit für Diskussionen und sofern nicht anders vermerkt, findet sie im Hotel Magerl in Gmunden statt.

Das Programm ist in Zusammenarbeit mit der Wissenschaftlichen Kommission des Österreichischen Volksliedwerks entstanden.